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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1923-01-01 · XV. (1923) · page 224

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XV. (1923)
Date
1923-01-01
Page
– (sequence 224)
Language
German
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221 reth II, 1*) kann man die Q. K. in sieben Arten einteilen. Dort sind sie ungeordnet und ist auch vieles vergessen, welches ich mittels der Masorah ergänzt habe: I. Buchstaben, welche gelesen werden, aber nicht geschrieben sind und umgekehrt: a) Im K. ein Aleph, im Q. nicht, an1 2) 48 Stellen3); das umgekehrte an 21 Stellen4); z. B. Num. 11. 4: K. דהאסנוסוף, Q. והספסוף; Gen. 20. 6: K. מחמו, Q. מחטוא. b) 4 Wörter haben am Anfang im K. ein Beth, im Q. nicht, z. B. 2. Sam. 10. 9: K. בישראל. Q. 5 6ישראל); einmal ist es umgekehrt; 2. Sam. 21. 9: K. תחלת, Q. מוחלת. c) 2 Wörter haben im Q: ein Daleth, im K. nicht: Dan. 2- 9: K. הזמנתון, Q.הזדמנתון und l. Kön. 9. 18: K. תמר, Q. תדמר. d) 29 Wörter haben im Q. ein He, im K. nicht, z. B. Jes. 1) Es liegen mir 4 Ausgaben dieses Werkchens vor: die Baseler vom Jahre 1539 (= B. A.), die Sulzbacher vom Jahre 1771 (= S. A.), Semler’s Übersetzung des Buches, 1772 (= S. Ü.) und die Text und engl. Übersetzung umfassende Ausgabe von Ginsburg, London 1867 (= G. A.). 2) In den meisten Bibelausgaben stehen diese beiden Bubiiken nicht als Q. K. angemerkt. 3) Die B. A. hat hier die Zahl 41, doch durfte dies ein Druckfehler sein, denn in der vorhergehenden Abhandlung I. 9 steht wie in allen übrigen Ausgaben, ausser S“Ü., wo gedankenlos abgeschrieben ist, die Zahl 48. So auch Mas. zu Ez. 1. 1/welche folgende Stellen anfzählt: Ex. 5. 7; Num. 11. 4,25; Deut. 24. 10; Jos. 12. 20; Ri. 4. 21, 9. 41, 13. 18; 1. Sam. 14. 33, 18. 29; 2. Sam. 10. 17, 11. 1, 11. 24 (2 mal), 23. 15, 23. 16, 23. 20; 1. Kön. 11. 39; 2. Kön. 2. 21, 20. 12; Jes. 10. 13, 10. 33, 30. 5, 41. 25; Jer. 2. 13 (2 mal), 30. 16, 51. 9; Ez. 9. 8, 16. 57, 25. 6, 28. 24, 28. 26, 30. 16, 39. 2, 43. 27; Hos. 4. 6, 10. 14 (2 mal); Joel 2. 6; Na. 2. 11; Sech. 11. 5; Ps. 89. 11; Ijob *9. 2, 31. 7; Dan. 1. 4; Nech. 5. 11, 6. 8, 12. 38, 13. 16. — (Wes sind in Wirklichkeit 50 Stellen, welche G. ergänzt hat). 4) Aufgez. Mas. zu 2. Kön. 16. 7: Gen. 20. 6, 44.29; Lev. 11. 43; Num. 11. 11, 15. 24; 1. Sam. 1. 17, 14,33; 2. Sam. 22. 40; 2. Kön. 2.22,16. 7, 19.25; Ez. 28. 16, 39. 26; Ps. 99. 6, 139, 20; Koh. 4. 14; Ijob 41. 7; Estb. 5. 12; Nech. 3. 13; 1. Chr. 5. 26, 12. 38. — Frensdorff, Masora magna, S. 361, zählt 58 Wörter, bemerkt aber, dass er diese Zahl nirgends finden konnte. 6) Die drei anderen Stellen sind 2. Kön. 22. 5; Jer. 52. 11; Misch. 28.8. (Mas. zu 2. Sam. 10. 9).

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