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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1923-01-01 · XV. (1923) · page 65

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XV. (1923)
Date
1923-01-01
Page
– (sequence 65)
Language
German
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Präsidium der Vierländersynode. Seinen kraftvollen Schutz verlieh er den besten seiner Zeit, dem R. Jakob Josua, dem berühmten Verfasser des פני יהושע, den er 1727 vor den Häschern eines polnisehen Gewalthabers rettete, und dem aufrechten Prediger R. Berach ben Eljakim Götzel, dem Verfasser des זרע ברך השלישי. Als Arzt zählte er zu den Calebritäten seiner Zeit und starb zwischen 1730 und 1752. Seine Tochter Chaja, die auf dem Lubliner Friedliofe ruht, übte, wie ihr Grabstein rühmt, Liebeswerke an reich und arm. Sie war die Gattin des Lubliner Rabbiners R. Jakob Chajim, der auch in der Emden-Eibenschütz’schen Fehde eine Rolle spielte. Ein Dr. Fortis wird 1756 in Padua, eine Familie Fortis 1822 in ־Pavia genannt, ein Salomon Rofe 1727 in Kurnik im Posenschen 1). ף Univ.-Matr. II 298, Zeitschr. f. hebr. Bibliogr. XVII 89, wo das Frageseichen sich durch obiges erledigt, Monatsschrift 1910 S. 612 Anm., wo die Mitteilung, dass er rein sphardischer Jude“, gewesen sei, meine ״neuen Materialien z. Gesch. d. Vierländersynode III, Frkft. a. M. 1916, S. 31 (wo aber, ebenso wie bei Freudenthal, Aus d. Heim. Mendelssohns S. 296, Jaworow nicht ab dauernder Wohnort sondern nur als Durchreisestätion in Betracht kommt, vgl. Nissenbanm, לקורות היהודים בלובלין S34 ,(101 ־ (wo es statt חזן heissen muss: יחזק ebenso bei Wiener, Bibliotheca Friedlandiana, Petersburg 1893 ff., S. 445), 50 Anm. 168, 51 ff., Grunwald, Mitteil. z. jiid. Volksk. XXI 118, wo מרישא *u* Rseszow, 'מפעלו ת אלקו > Lemberg 1810, S. 64 a, Zeitung des Judent. 1918 S 428, Archiv f. jüd. Familienforschung 1, Wien 1913, Nr. 4—6 S. 41, Heppner-Herzberg, Aus Verg. u. Gegenw. der Jud. u. der jüd. Gern, in den Posener Landen S. 585, Balaban, die Judenstadt von Lublin, Berlin 1919, 8. 70. R. Jakob Emden erwähnt im ערות ביעקב, Altona 1755/6, S. 66a anlässlich zweier Berliner Sabbatianer Able und Salkind denBerliner [V] השר הנגיד המפורסם הרופא מומחה לרבים מהור״ר יצחק הנקרא םארטום anscheinend ans der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts. In den Streit des Rabbiners R. Feibel Tenmim mit seiner Gemeinde Przemysl war auch Abr. Isaak verwickelt, s. Freimann, תקע שופר m Festschrift zu Ehren des Dr. A. Harkavy, Petersburg 1908, hebr. Teil S. 429 ff. [das. S. 430 Anm. 1 ist der Hinweis auf Monatsschrift 1903 S. 356 Anm. 1 irrig; nicht Winkler sondern Fortis ist gemeint], Zeitschr. f. hebr. Bibliogr. XVIH 68, wo Wetstein sagt, Abr. Isaak sei 1718 Rabbiner in Zloczow gewesen. Vgl. האשכול HI, Krakau 1913, S. 211 tj Zeitschrift f. hebr. Bibliogr. n 97, XI 118, XXIII 40 and den Schluss dieser Abhandl ng, wo weitere Mitteilungen über die Familie. Forte in Ferrara 16. Jahrh. s. Magazin f. d. Wiss. des Judent. XVI 184, in Frankr. 18. Jahrh. s. Grunwald, Portugiesengräber, Hamb. 1902, S. 108 Anm. 7. Forti חזקיטו und Fortis vgl. Jew. Enc, V 437, IX 461, XII 421. Die Dichterin Eugenia F. 8. Winter-Wünsche, jüd. Lit. 111 885.

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