Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XII. (1918)
- Date
- 1918-01-01
- Page
- – (sequence 107)
- Language
- German
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104 1. ßab Samuel, d. h. ß. Sam. Resch Kalla, Lehrer des ßab Achai, fol. 28 r. 17: מר רב שמואל — HG. (8. ״Noten"). Er wird noch in S., S. 83 HG. V. 84a erwähnt. Ferner HG. V. 34a B. 170 and HG. V. 85b (Epstein מאמר, S. 37—38). Dann noch HG. ed. B. 558: ומר רב שמואל אע״ג דהוד, מחור בחלא עד דאזיל סומקא דדמאמיניה לא הווה אכיל, ed. V. 134a falsch: ומדרב ומר רב שמואל .1 ושמואל (so richtig Reifmann קול מבשר, S. 11, Hild. dagegen korregierte die ed. B. nach V.!). 2. ßab Achai, fol. 28 r. 13 HG. (8. ״Noten") : מר רב אחאי. Sonst in HG. nnr: ed. V. 9 b (aus Scheeltot Nr. 90 שבלי הלקע Nr. 183) ed. B. 68; ed. V. 109a (Sehe. Nr. 31) B. 446: «ומר רב אח» משיבה; ed. V. 85b (משיבחא), aber nicht in ed. B. und S. Sonst wird er in HG. nicht erwähnt, trotzdem die Scheeltot ja die Hauptqaelle der Halachot Pesakot, und noch mehr der ihnen folgenden Halachot Gedolot, waren. So ist z. B. HG. ed. V. 9b erst bei der Entscheidung der Name ßab Achais genannt, obwohl das Ganze den Scheeltot entnommen ist, und 80 noch mehrere andere Kopien aus Scheeltot (8. Epstein 1. c. S. 12). Ebenso werden die Scheel, auch in S. wörtlich abgeschrieben (8. Epstein 1. c. S.24—25), zu denen auch der grösste Teil von ה׳ פסח (s. ״Noten" zu 28 r. 18). ganz ח' יולדת, S. 102—105 bis מזג (= Scheel. Nr. 85—86, 96), wo sogar die Ueberschrift אשה פי׳ ומרי<! ונו׳ mitübernommen ist (s. ״Noten" zu 25 r. 31), gehört und so noch anderes. Ebenso ist das, was bei E. Scherira Gaon, EGA. ed. Cassel Nr. 87 aus den הלכות דמר רב יהודאי angeführt wird, wörtlich Scheel. Nr. 76 (das fehlt in ה׳ ראו); wasManhig, ה׳ פסח Schluss anführt: ובהלכות פסוקות לרב יה ודאי דל ואסור למיכל שום מדעם בתר אפיקומן ולא למישתי בתר כסא דברכתא 16 ה׳ ראו =) וכסא דהלילא ואי בעי למישתי מים ישתה, HG. V. 30 a: "פסק", B. 144) ist wörtlich Scheeltot Nr. 76 Ms. Merzb.; was Gajat II 29 anführt: ובפסוק ו ת ובנחלות במת מצוד, כר, wörtlich Scheeltot Nr. 3t (= HG. V. 41 d, B. 204, S. S. 122); ibid. II 37: ובפסוקות ובנחלות נמי ואי לא קרי כד Scheeltot ibid. (HG. ibid., S. ibid.); ובפסוקות הלכתא כר :201 העתים Scheel. Nr. 54. Vgl. noch HG. ed. B. 41: פירוש אמרו משמיה דרב יהודה גאון ריש מתיבתא דאמר משמיה דרב אחא משבחא (s. Epstein 1. e. S. 12). Es ist daher sicher, dass die aramäischen Halachot Pesukot und nach ihnen die hebräische Übersetzung die Scheeltot stark benutzten, und aus Scheeltot auch solches haben, was HG. nicht abgeschrieben hat.