Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- IX. 1911 - 5672 (1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- – (sequence 315)
- Language
- German
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223 dass wie Nr. 46 . . ♦ •מן הלין טעמי ביורי auch Nr. 48 ... הילבך מהד טעמי וטעמי אחריני und 50 ... הילבך מן הלין טעמי haben. Nr. 53 ist ein Responsum von Rab Scherira, angeführt in den Responsen der Geonim ed. Wien Nr. 21: ואמר ר* שרירא לעולם בעל חוב מאוחר שקדם וגבה מה שגבה לא גבה, vgl. hier fol. 12 a: ולעדן הלבה בבעל חוב מאוחר שקדם וגבה הכין הזינא דלא סלקא כל עיקר אלא...; ebenso wird der Schluss: ואי אית מרבנן מאן דקשיא ליד. ההוא דרב אדא... אנהנא לא משמע לנא הא מאי מעמא דאית למימר דההוא בהקדש דאין הקדש מוציא מיד הקדש והקדש מאוחר שקדם וגבה . . . in אלפסי Kethuboth X, Nr. 361 im Namen des רב שר ירא גאון angeführt. Zu Sar Schalom, dem er dieses Responsum zuschreibt bemerkt Rappoport (fol. 8 b.): והנה השמיענו כלל חדש ... ודל ועוד דהלכתא דתניין גבי דיני עדיפין מן מאי דקאמר בדוכתא נוכריאתא דהתם אדכרתא בעלמא לא מידקדק בה דקדוקיה דדוכתיה..., aber, wie gesagt, gehört dieses Responsum Scherira, der auch in Nr. 91, fol. 32 a dieselbe Regel aufstellt: ולא עוד אלא דשמעתא דשמואל אימירא קמי שמעתתא דדיאני ובעידן דין מורדת והא דד יצחק לאו גבי דיאני אימירא (so richtig). Nr. 54—56 sind von einem und demselben Gaon (s. unten zu Nr. 56) und Nr. 54 ist שעדי צדק IY, 5, Nr. 24 (Nr. 55 gekürzt daselbst Nr. 25) im Namen Rab Hilais angeführt (Müller 1. c.) Nr. 61—66 von R. Meschulam b. Kalonymos, dem sie zugeschrieben sind. Sammlung 9, Nr. 67 — 76: Anonymes und Benanntes. Nr. 67—69 sicher nicht von R. Meschulam, was schon das Zeichen für diese Sammlung zeigt; die aramäische Sprache und der Ausdruck כך הראוני מן השמים weisen auf einen Gaon hin, und Nr. 61 ist eine kurze Decision in הלכות פסוקות Nr. 141, welche Nr. die Überschrift ד נטרונאי trägt. Ebenso sind von einem Gaon die Nrr. 68-69, die einen פירוש zu Mischna und Gemara Jebamoth 20 a—27 a enthalten, vielleicht ein Excerpt aus dem Kommentar des Gaon R. Samuel b. Chofni zu Jebamoth, der in einem alten Bücherverzeichnis erwähnt wird (JQR XIII, 54, Nr^ 56: פירוש יבמות לבן הפני). Nr. 70, die Worte שאילתא דשאיל מ״ר דסים מן קדם מ״ר האיי ריש מתיבתא ז״צ״וק״לב, sind in der Handschrift weder in grossem Lettern noch über der Zeile, sondern in einer dem Texte gleichen Schrift auf der Zeile, fast ohne jeden Zwischenraum geschrieben, sind daher nicht als allgemeine Ueberschrift zu den folgenden Nrr. zu betrachten, beziehen sich vielmehr nur auf dieses Responsum und es ist שאילתא (nicht שאילתא, welches