Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- IX. 1911 - 5672 (1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- – (sequence 289)
- Language
- German
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197 hin. Sodann reichte er ihr den rechten Fuss hin, sie löste den Schuh von seinem Fusse, spie vor ihm einen Speichel aus, der dem Gerichtshof auf der Erde sichtbar war. Wir liesen sie hierauf lesen, was in der Thora Moses geschrieben ist, von מאן יבמי bis אבה יבמי und ihn liessen wir sprechen von לא bis לקחתה und sie liessen wir lesen בכה bis חלוץ הנעל/ Dieser Schluss der Formel ist erst von Abaje eingeführt worden, zur Zeit des E. Jehuda wurden diese Verse noch nicht in die Urkunde geschrieben. Später liess Mar Sutra den ganzen Abschnitt (Deut. 25,7-10) in die Urkunde aufnehmen1), wie dies auch in der nachtalmudischen Zeit geschah2). klärt טלע mit ״ צדד לה רגל ימיןrichte den rechten Fuss zu ihrer Seite“, siehe ferner פרישה zu Eben Haeser § 169, 105. *) Jeb. 106 b, s. oben S. 140 Anm. 7. ף Nachtalmudische Chalizaurkunden s. in Responsen der Gaonim ed. Harkavy S, 140, ספר השטרות S. 26, Halachoth Gedoloth ed. Hildesheimer S. 315, am Schlüsse des ספר העיטור ed. Lemberg, Maim. a. a. O. IV, 30, Tur Eben Haeser § 169 Ende, סמ״ג Gebote § 52 (ed. Munkäcs 11, S. 56 b), גחלת שבעה § 22, 599 § ספר החיגיך. h י ז. ח r*