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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1910-01-01 · VII. 1909 - 5670 (1910) · page 347

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
VII. 1909 - 5670 (1910)
Date
1910-01-01
Page
– (sequence 347)
Language
German
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…/3486266-3486279--2840-3488760
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287 הונא קרוב הוא למתא מחמיא ורב חסדא חבר הוד! ■לרב הונא ובסורא הוה ובשני דרב הונא בניה רב הסדא לבי רב בשנת תר״ר ושכיב רב הו:א בשנת תרת ואסקו לארונו לארץ ישראל כי היכי דמפרש מאלו מנלחין הי כ י זקפיה ר׳ הניא ו ב ק ב ר ו של ר׳ חייא ואמרינן התם האי דלא מיענשי דבי ריש נלותא משום דזקיף ארונו דרב הונא וחיה רב יהודה בתריה כתרי שני וכולהו רבנן אתו לקמיה. הונא חברץ ומדרשו דרב הונא קרוב הוד. למתא מחמיא ורב חסדא חבר הוה לרב הונא ובמורא בשנייה דרב התא בד ד ב חסדא לבי רב בשנת תריר ושכיב רב הונא בשנת תר״ת ואמיקו אדוניה לארץ ישראל כדמפ־ש בפרק ואלו מנלחין במועד הבין זקפיה ר׳ ח נא לקברו של ר׳ חייא ואמור התם האי דלא מיענשי דבי ריש גלותא משום חקיף אדוניה דרב הונא וחיה רב יהודה בתתה) הקפד ור׳ ראובן האצטרובל, וחכמים שעמהם. Wenn auch die Lesearten der beiden Stellen von einander abweichen, kann man doch kaum annehmen, dass der Abschreiber zwei verschiedene Manuskripte vor sich hatte. Denn es kommt auch sonst oft vor, dass er ein Wort, welches er ans Versehen wiederholt, in verschiedener Lesart wiedergibt. Zu den Abweichungen in den Jahreszahlen ist hervorzuheben, dass רבינא nach allen anderen Handschriften im Jahre תתי״א gestorben ist, während hier תע״נ (wahrscheinlich ein Schreibfehler für ת[ש]ע״ג) zu lesen ist. Bekanntlich hat Halevy, דורות הראשונים III, S. 8 f naebgewiesen, dass רבינא etwa תשפ*ו gestorben sein soll. Der gegen seine Ansicht geltend gemachte Einwand, dass die Jahreszahl תתי״א ausnahmslos von allen Quellen bezeugt wird, wird also hier mindestens abgeschwächt. c) M s. Oxford 0 p p. 3 D 4 (0 s 8 4 8). Auch diese Handschrift ist eigentlich nach dem französischen Text geschrieben worden, unterscheidet sich aber vielfach von ihm, da der Abschreiber augenscheinlich ganz willkürlich vorgegangen ist. Sie ist die einzige vorhandene Handschrift von Scheriras Sendschreiben in Kursivschrift; sie enthält 15 Blatt und schliesst mit den Amoräern. Weil sie über die Tannaiten und Amoräer nicht hinauskommt, führte sie ursprünglich im Katalog Oppenheim die Bezeichnung: סדר תנאים ואמוראים, was Bappoport anfänglich zum Zweifel veranlasst hat, ob sie tatsächlich Scheriras Sendschreiben enthalte, vgl. תולדות ר*נ בעל הערוך Anm. 32 und תולדות רב האי גאון Anm. 26. Nachträglich erfuhr

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