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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1910-01-01 · VII. 1909 - 5670 (1910) · page 324

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
VII. 1909 - 5670 (1910)
Date
1910-01-01
Page
– (sequence 324)
Language
German
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264 Z. 18 מורי, ibid. Z. 34 פנעיה, bei W. unrichtig; S. 9 Z. 5. יאכיל (aber nicht יכול wie bei W.); S. 13 Z. 22 שאין (soll שאן heissen, nicht שאון wie bei W.); S. 16 Z. 2 לואת; S. 18 Z. 34 מורי; S. 19 Z. 13 פירוזו. Die Handschrift hat noch bedeutende Korrekturen und Randglossen, auf welche wir bei Besprechung der Wiener Handschrift zurückkömmen. Schliesslich sei noch auf eine weitere Eigentümlichkeit der Handschrift hingewiesen. Der allerheiligste Gottesname (!הויד) wird hier durch drei Jod ("י׳י׳י) wiedergegeben, von denen zwei nebeneinanderstehen und das dritte etwas höher und durch einen gekrümmten Strich (etwa einem ן׳ gleich) fortgesetzt ist. Vgl. über diese Schreibart Polak, הליכות קדם, Amsterdam תרץ, S. 55 und 68 und בן־גרני, Amsterdam תרי״א, S. 63, 64, ebenso Moise Schwab, Rapport sur les inscriptions höbraiques de l’Espagne 404. In גוה שלום ed. Taussig, München 1872, S. 72 ist diese Schreibweise erklärt: למה כותבין [בגט] י׳י׳י' יודין כנגד ויסע מלאך האלקים ויט משה ויבא בין מחנה מצרים. Taüssig hat aber hier das unsinnige [כגט] eingefügt, weil er nicht verstanden hat, um was es sich handelt. Wahrscheinlich aus Unkenntnis der Bedeutung dieses Zeichens ist bei Wallerstein S. 13 v. u. der in der Handschrift deutlich lesbare Gottesname indem dort citierten Verse:כי לא יזנח לעולם י׳י׳י׳ weggeblieben. e) Editio Neubauer. Eine neuartige Ausgabe des אגרת רש־ג mit Berücksichtigung der verschiedenen Handschriften ist die von Neubauer, betitelt סדר החכמים, Oxford 1887 1). Nach eingehendem Studium derselben im Vergleiche mit der Handschr. Oxford und den anderen von N. benützten Handschriften haben wir feststellen können, dass die Hauptbasis, auf welche diese Ausgabe sich stützt, die Handschrift Oxford Catalogne 1886 No. 2521, 2 ist. Daneben gebrauchte Neubauer das Manusc. H. (Halberstamm שזח׳ה), welches gegenwärtig sich bei Herrn Epstein in Wien befindet2). Dieses Manusc. benützte N. nur, um etwaige Lücken der Oxforder Handschr. aus- 1J Anecdota Oxoniensia . . . Semitic series. Vol. I. part. IV. s) Der Titel סדר החכמים bei N. röhrt daher, dass im Manusc. H. eine kurze Uebersicht der הפטיש bis zu Scherira unter diesem Titel vorhanden ist, weshalb auch die folgenden Blätter des /אגרת רש mit סדר החכמים überschrieben

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