Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- III. 1905 - 5666 (1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- – (sequence 375)
- Language
- German
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Nachträge und Berichtigungen zu ״R. Akiba Egers Leben und Wirken“. Zu Jahrb. II. S. 29 Anm. 3b. Dieselbe Biographie gab als Sonderdruck Elias Jab.cz aus Suwalk in Warschau 1875 heraus, ohne den eigentlichen Autor zu nennen; teilweise ist sie auch in חתן פרפר, Ungvar 1874, wieder abgedruckt. Als selbständige Monographie ist auch noch hinzuzufügen die des Ignatz Ke ich in ״Bet-El, Ehrentempel verdienter ungarischer Israeliten״ S. 187 — 193, welche Lebensohn im Hakarmel 1870 ins Hebräische übertrug. Zu S. 30 Z. 2. R. Akiba Eger ist am 1. und nicht, wie alle Biographen angeben, am 11. Cheschwan geboren. Dieses Geburtsdatum ist durch eine kunstvolle, von seinen Eltern nach seinem Geburtsfeste gewidmete, noch heute im Besitze des Eisenstädter Rabbiners R. Salomo Kutna befindliche Thorawickel (מפה) sichergestellt. Dieselbe ist mit mannigfachen, die Begriffe versinnbildlichenden Ornamenten verziert und trägt in gestickten Buchstaben folgende Aufschrift: הילד עקיבא בן הר״ר משה גינז שנולד במז״ט יום ה׳ ר״ח מרחשון תקכ״ב לפ״ק ד יוכה לגדל אותו לתורה לחופה ולמעשים טובים אמן. Darunter mit entsprechenden Figuren: (עז כנמר וקל כנשר רץ כצבי וגבור בארי). Zu S. 32. R. B. Wolf Eger verfasste יער לבנון. Zu S. 34 Anm. 10. Die Aufschrift über dem Grabe des Moses Gins lautet: ם״נ האלוף התו׳ והרבני המופלג מרה משה בהר״ר שמואל גיגן זצ״ל י״נ ונקבר ביום א, ט״ז שבט שנת תקץ לפ״ק הוי ונהי ארימה במר יללה תורד עיני דמעות ביללה. תנצב״ה. Danach ist der Vater des R. A. E. gestorben, während die* ser noch in Lissa weilte, etwa 4 Monate vor seinem Wegzuge. Erst 21 Jahre später, nachdem der in Friedland wir־