Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- III. 1905 - 5666 (1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- – (sequence 186)
- Language
- German
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128 .LXXXVII בשנת תקמ״ו לפ־ק חל [תענית של בי סיון] בערב שבת ואמר דיגאון מוהר״ר יוסף ני״ו(1 שראה בפנקס דד־א שבפירוש נאמר שם שלא להשלים. ובן צוד. שלא לומר ענינו בשחרית ולא לקרות ויהל במנחה ולא להשלים רק אחרי יציאת בית הכנסת אבל בשחרית היו קורין ויהל[2 3 4. .* i)... LXXXV1II: כתבים לארצות יצ״ו שלא ישפטו הם משפטי של הקהילה יצ״ו עם ר׳ הירש ר־מ ובנין השיח רק שישלחו ה...(3 [מ]נהיני.. (3 גדוש פולין שהם קרוב (sic) לק״ק פוזנן והם יודע בטיב עניניהם(4. Juden auf Dörfern sollen in die Stadt ziehen, um die öffentlichen Lasten mitzutragen“ (das. V 56 f.). ״Anno 1764 aber hatte der König Stanislaus die Abgabe im ganzen denen Vierlandes-Deputirten aus den Händen genommen, und jede Stadt vor sich selbst ihre Abgabe abliefern sollte und keine Verträge stattfinden, sondern ein jeder Kopf 2 fl. jährlich an die Krone Polen nebst Rauchfanggelder selbst geben müssen“ (Zeitschr für die Gesch. der Juden in Deutschland IV 181). Das bedeutete das Ende der Synode. Hierdurch findet die Trage bei Rabbinowitz a. a. 0• S 439 ihre Erledigung. Der letze פרנס דד״א war wohl der am 15. Tischri 1800 in Warschau verstorbene Josef Samuel b. R. Avigdor זביטקאווער, der in Praga bei Warschau beerdigt ist *Jewnin, גחלת עורמים, Warschau 1882, S. 7). In dem Jahrzehnt nach 1764 fanden sich auf Messen und Märkten nach alter Gewohnheit polnische Rabbiner ein und fassten auch gemeinsame Beschlüsse, so im Ab 1767 in Piliza (nordw. von Krakau), welchen der Lemberger Rabbiner R. Chajim Rapoport und derjenige zu Chenziny (nordöstl. von Pil.) R. Jirmjahu, beiwohnten. Letzterer zeichnet dort [סו״ד [ספרא ודיינא בית מאיר) דד״א י״צ zu 6 ,17 אה״ע (S. 19 b), das. צלעות הבית Nr. 9, S. 11a). Vgl. auch RGA אזר ישראל Nr. 12. 1772 oder kurz darauf sprachen Vertreter ״unzählig vieler Gemeinden“ auf der Messe zu Brody den Bann über die chassidischen Neuerer aus (Jost, Gesch. des Judentums und seiner Sekten 111 193). Bereits am 26. ljar 1756 ermahnten vierzehn Rabbiner auf dem מעד in Brody zur Absonderung von den Anhängern des Sabbatai Zebi (Landshuth תולדות אנשי השם S. 31). 1) R. Josef (hazaddik) b. Mose Pinchas, Rabbiner in Posen 1780—1801 י Bevor er nach Posen kam, wohnte er in der Nähe des Schauplatzes der Synode und hatte zu ihr mannigfache Beziehungen. Ueber seine Wahl in Posen vgl. Sef. has. 11 263 [272]b, 298 [312]b f., oben Nr. XXV1H Anm. 16. Weiteres siehe Dukesz, אור. למושב S. 67, שני המטות, Wien 1884 Vorw. S. 15, גהלת אבות, Wilna 1894 S. 49, Waiden ב 11 שם הגחלים החדש Nr. 81, Buber, קריה נשגבה S. 35, 69, Kahan, ענף עץ אמת Anh. S. IX, meine Geschichte der Juden in Lissa S. 44, Nissenbaum S- 104, 135, 171, Kamelhar, *מ1פת החי S. 68—70). 2) Kontres der Posener ״alten Schul“ (Copie) S. 2 b. Zur Sache siehe באר היטב zu שערי תשובה ,8 § 249 א״ה zu 34 § 132 היי אדם ,1 § 580 א״ה. 3) Nicht leserlich. Weggerissen oder weggeschnitten. 4) Sef. has. 111 8 b. Ohne Datum, vielleicht jedoch 1664, wie eine andere Eintragung auf derselben Seite.