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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 384

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
II. 1904 - 5665 (1904)
Date
1904-01-01
Page
– (sequence 384)
Language
German
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380 III, 9, S. 20 h 20 כמו העצים hat in dem vorliegenden arabischen Text kein Aequivalent; nach demselben ist dagegen zu ergänzen לפי שנגמר בשנה ששית אע״פ שנלקט בשביעית. III, 11. S. 21 a 15 Vor אלאצל muss לאן eingefügt werden. ui, 12. s. 21 11 7 v. u. statt שיוציאו אותי lies שיוציא אותו• || h 6 v. u. Statt שהרי לא יצא lies שלא יצא (oder allenfalls כדי שלא ״ (יצאsodass er seiner Pflicht noch nicht genügt hat“. || 11 vorl. Z. Statt להוציאו lies הוציאו oder (mit cd. Wilna und dem Mischnatext unserer Ausgaben) שהוציאו . Ebenfalls ein kleines Stück eines Traktates, die zwei ersten Abschnitte von כחובות, gibt uns S. Frankfurter1), aber es haben sich, um die Edition eines Ganzen zu schaffen, von vorn־ herein mehrere Bearbeiter in den Traktat geteilt und es liegt die alsbald zu würdigende erste Fortsetzung bereits vor, während die anderen in aller Kürze erwartet werden dürfen2). Die beiden im grossen Ganzen gleichen Ausgaben enthalten Text sowie hebräische und deutsche Uebersetzung, auf welch leiztere ich nur, wo eine besondere Veranlassung gegeben ist, hinweisen werde. Die fleissigen, textkritischen Anmerkungen am Fusse der Seiten sind nicht praktisch und übersichtlich angeordnet, insbesondere stört die Verwendung der gleichen Bezeichnung für die Fussnoten zum Text und zur Uebersetzung, ja sogar zum Mischnatexte, bezüglich deren diese Art der Verweisung ganz besonders leicht irreführt. Es hätte, wie das auch Barth in seiner ־מכותAusgabe getan hat, für die beiden Spalten verschiedenartige Bezeichnung der Noten gewählt werden müssen und es sollte wenigstens für die noch ausstehenden Editionen dieser Missgriff vermieden werden. Die textkritische Aufgabe hat der Herausgeber nicht völlig gelöst; erbeschränkt sich oft darauf, die Lesarten der verschiedenen Handschriften zu registrieren, ohne deren Würdigung zu versuchen; ja, er ändert die Uebersetzung ohne Notwendigkeit, wo sie der A) Mose ben Maimüni’s (sic) Mischna׳Kommentar zum Traktat Kethu׳ both (Abschnitt I und II.) Arabischer Urtext auf Grund von 2 Handschriften zum ersten Male herausgegeben mit verbesserter hebräischer Uebersetzung des Jacob ibn Abbasi, Einleitung, deutscher Uebersetzung, nebst kritischen und erläuternden Anmerkungen. Von Dr. Salomon Frankfurter. (Auch mit hebräischem Titel.) Berlin, Nathansen u. Lamm, 1903. 40 u. 16 S. 8■ 2) Siehe oben Seite 352 Anmerkung 1.

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