Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- II. 1904 - 5665 (1904)
- Date
- 1904-01-01
- Page
- – (sequence 338)
- Language
- German
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334 __ dem Zahlenwert seines Namens אלעזר, Beides also 308, entsprechen. Noch mehr, wie der Verfasser in der Vorrede schreibt: וקראתי הספר הזה רקח (308) כשמי אלעזר וסימן רקח פיקחת מעשר רקח שמן (390) כמו א לעז ר בן יהודה כל אדם צריך לרשום שמו בספרו כמו תנא דבי אל!יהו מתחיל ויגרש את הארם כי רגרש כמה תנא דבי אליה ומדרש תדשא מתחיל תדשא הארץ דשא כי תרש״א כמה זה רבינו פנחס בן יאיר ומדרש בראשית רבא מתחיל ואהיה אצלו אמן ואהיה שעשועים יום וייס — ואהיה שעשועים כמו רבינו הושעיה רבה ופיקידר' אליעזר פתחילין מי ימלל גבורות ד׳ כמה אליעזר בן הורקניס. יכן סדי* עילם מתחיל מאדם ועד נח 11 מאדם כמה יוסי. s. w. Seit damals ist es vorherrschende Sitte geworden, solche Titel zu suchen, die in ihrem Zahlenwerte dem des Autornamens gleichkommen, wenn auch der oft mit grosser Mühe ermittelte Titel nicht im entferntesten den Inhalt des Buches auch nur andeutungsweise bezeichnet. Ich abstrahiere davon, Beispiele hierfür aufzustellen, da sie ungesucht aus den verschiedensten Zeiten sich ergeben. Aber etwas anderes, ähnliches, will ich dafür vorführen, um zu zeigen, wie auch grosse Männer sich durch solche Spielereien irre führen lassen konnten. Rappoport hatte in seiner Biographie Kalirs (Note 12) die überraschende Entdeckung mitgeteilt, dass Kalir an vielen Stellen, an denen er nicht wie sonst seinen Namen akrostichisch gezeichnet hat, seinen Namen durch den Zahlenwert angedeutet habe. So enthalten nach dem Anfänge der אנסיכיה מלכי לפניו בהתהלבי: מלכיות den Zahlenwert von אלעזר קליר; in den זכר תחלת כל מעש אשר בכל שנה נ עש :זכרונות ergeben diese Wörter אלעזר קליר מקרית ספר, und so lässt Rappoport noch eine grosse Anzahl von Stellen folgen, welche in gleicher Weise diese oder ähnliche Namenszeichnung durch den Zahlenwert ergeben sollen. Luzzatto und Zunz beeilten sich, von dieser Entdeckung in ihren diesbezüglichen Werken zu profitieren und das Zählmaterial durch neu entdeckte Zahlen-Combinationen zu vermehren Luzzatto baute dieses Zahlensystem bis zu einer schwindligen Hohe aus; er suchte und fand in allen kalirischen Stücken auf Grund solcher Zählungen alle möglichen Namenszeichnungen אלעזר קליר מקרית ספר חזק oder auch מני אלעזר קליר מקרית ספר חזק und in ähnlicher Weise. Doch schon in einem Briefe vom 14. Dezember 1838 an Zunz gesteht er diesem, dass er eigentlich nie ein rechtes Gefallen an Rappoport’s Gematrias gefunden habe. Zunz hatte j diesen Zahlen-Combinationen in f seinen