Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- (I.) 1903 - 5664 (1903)
- Date
- 1903-01-01
- Page
- – (sequence 75)
- Language
- German
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- IRI
…/3486266-3486267--0075-3486434- Visual Library
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die Rabbiner: Issachar Bärsch b. .Tosua, טשעחנפצי , Beglaubter der 4 Länder; Jos., Ljubamil; Abr. Koben, Samoscz; Jak. Levi Landau, Lubertow; Jos. b. Jeh. Löb Levi; Zebi Hirsch, אפטשני; Dob Bärsch aus Kowel, שטנסלאב; Chajim, Polna, Beglaubter der 4 Länder; Arje Löb, Tarnigrod, Beglaubter der 3 Länder; Naft. Herz b. Abigdor; Jecheskel, dessen Sohn, Ostrowcz; Zebi Hirsch b. Js. Berusch, Brod. — Der wichtigste Passus lautet: לזאת באנו לשפוך חמת תנינים ומאן דקא מוסיף שפיר קא מוסיף הרמות על המדפיסים דק״ק זולצבאך הנ״ל. ועל המסייעים על ידם ועל כל מי שבידו למחות ואינו מוחה על ידם יהיה חרם כמוהם ובאנו לעורר כל החרמות חרם יהושע בן נון וכו'• וכל הארורים שבתורת כהנים ובמשנה תורה על עושה אלה. הנוקבים בשמותם ושם עירם ק״ק זולצבאך הנ״ל ויבא כמים בקרבם וכשמן בעצמותהם... הם ומי שבידם למחות ומה שידפיסו מששה סדרים במשך החרמות הקדמונים יהי' כספרים המטמאין את הידים שהלילה לעיין וידונו כשריפה In der folgenden Versammlung schlossen sich in Konstantin, Freitag, 8. Elul 515 (15. Aug. 1755), noch folgende Rabbiner an: Chajim Kohen Rapoport, Lemberg; Meschullam Salman, Ginzburg, (Russland); Jak. b. Arje Löb, Lutzki, mit etwas veränderter Bannformel:תוקף גזירתנו על אנשי קיק הנ״ל (= זולצבאך) להדפם ולרדפם לאנשי מרי עד חובה. והספרים אשר כבר נדפסו מהש״ס הנ״ל טעוגין גניזה. וכל המחזיקים ידי האנשים הרופסים הש״ס בדפוס זולצבאך יוחרמו כמוהם. An stelle des Verbrennens der Bücher tritt also das Vergraben derselben. Die Brüder Props hatten die Schritte zur Erlangung der Bannspräche in aller Stille getan und wussten nun nichts Eiligeres zu tun als durch Drucklegung und Versendung derselben in zahllosen Exemplaren und in alle Richtungen Salman vor der ganzen Welt an den Pranger zu stellen. Das Rabbinat und die Gemeinde- Verwaltung in Amsterdam wurden von ihnen veranlasst, persönlich die Uebersendung eines Exemplares mit einer geharnischten Anklageschrift gegen Salman und Anhang an die Stelle zu senden, von der sie annehmen mussten, dass sie autoritativen Einfluss auf jenen besass: an das Rabbinat und die Gemeinde Fürth. Das Begleitschreiben*) war unterzeichnet von Arje Löb, als Vertreter des Rabbinats, und den Gemeindevor- *) d. d. 11. Cheschwan 516 (16. Okt. 1755); zu bemerken ist, dass das Schreiben die von Salman nach Amsterdam versandten ״Kondizionen“ erwähnt; die Props stellten es später in Abrede, diese von S. erhalten zu haben.