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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1927-01-01 · 15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927 · p. Seite 212

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927
Date
1927-01-01
Page
Seite 212 (sequence 254)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
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7. Sitzung: Generaldebatte zu halten, die er hier gehalten hat? Er hat unterzeichnet, weil er eben nicht anders konnte, und das ist schwer, sehr schwer. Und wir werden noch lange arbeiten müssen, bevor aus dem Weißbuch ein Blau-Weißbuch werden wird. (Stürmischer Beifall.) Ob das also Psychose ist, das überlasse ich dem Urteil der meisten von Ihnen. Was immer aber man auch sagen mag: die politische Position der zionistischen Bewegung ist aus Null während des Krieges zu einer achtbaren, respektierten Größe angewachsen. Wir haben bei weitem und noch lange nicht alles erreicht, aber sieben Jahre sind eine kurze Zeit, und Herr Grünbaum hat darin recht: sicherlich drücken viele Mängel auf die politische Leitung. Es ist wahr, ich bin nicht allzuviel in London. Das ist nicht Ihre Schuld und auch nicht meine Schuld; ich kann nicht in Amerika und in London zu gleich sein, und kein anderer Leiter, auch der beste unter Ihnen nicht, wird die „Kefizath haderech", diese Siebenmeilenstiefel besitzen, die Sie mir vorschreiben möchten. Wir haben eine sehr lange Front zu verteidigen, und unsere Aufgabe ist komplizierter vielleicht als die mancher organisierter Staaten. Wir sind eine freiwillige Bewegung ohne Exekutivgewalt, rein auf der inneren Disziplin und moralischen Kraft aufgebaut. Und das ist ungeheuer schwer und, weiß Gott, ich habe den größten Preis gezahlt. Und das ist die Qualifikation, die ich auch von Ihrem zukünftigen „Komitee" verlangen werde: daß es diesen Preis voll und ganz zahle. Wir haben nicht alles erreicht. Wie lange wird es dauern, bis wir alles erreichen werden! Aber ich behaupte, wie ich dies immer getan habe und tue: heute sind viele Dinge in Palästina zu machen, wenn wir nur die Kraft hätten, unsere Position in zwei bis drei Jahren so umzugestalten, daß auch die politischen Möglichkeiten andere werden. Es ist ganz natürlich, daß die Opposition den Tod des Polizisten zitiert und nicht die positiven Dinge, die inzwischen geschaffen wurden. Und doch sind in Palästina in der ganzen Umgestaltung unserer Situation Dinge 212

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