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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1924-01-01 · 13 (1924) Karlsbad, 6. bis 18. August 1923 · p. Seite 519

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
13 (1924) Karlsbad, 6. bis 18. August 1923
Date
1924-01-01
Page
Seite 519 (sequence 542)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
…/3476254-3476280--5650-3481795
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zulenken, dass die Praxis der Administration in Palästina in vielen entscheidenden Punkten mit den von der Mandatarmacht übernommenen Verpflichtungen nicht in Einklang zu bringen ist, und in Palästina solche politische, ökonomische und administrative Bedingungen zu schaffen, die die Entwicklung der nationalen Heimstätte für das jüdische Volk sichern. Unter anderem ist darauf hinzuweisen, dass a) die palästinensische Regierung ^.usser acht gelassen hat, die im Artikel 6 des Mandates ausgesprochene Verpflichtung nach Verteilung der Staatsländereien zu fördern, b) dass die Zahl der jüdischen Beamten in ungerechtfertigter und wmveckmässiger Weise verringert wird, c) dass die jüdische Einwanderung noch immer grossen Beschränkungen unterliegt, d) dass die palästinensische Regierung den Juden den ihnen zukommenden Anteil am öffentlichen Schulbudget verweigert, e) dass die Rechte der jüdischen Bevölkerung bei der Leitung der grossen Munizipalitäten beeinträchtigt werden. C. —Waad Leumi. 4. —In Erkenntnis dessen, dass die Entwicklung des jüdischen Jischuw in Erez Israel zum jüdisohen Nationalheim auch durch das Recht des Jischuw bedingt ist, seine inneren Angelegenheiten nach seinen Bedürfnissen regeln zu können, dass eine der Voraussetzungen eines selbständigen nationalen Lebens in Erez Israel die Anerkennung des Waad Leumi als juristische Person ist und dass den Gemeinden zur Befriedigung ihrer geistigen und materiellen Bedürfnisse das Recht gegeben werden muss, obligatorische Steuern auszuschreiben, beauftragt der XIII. Zionistenkongress die Exekutive, von der Mandatarmacht und der palästinensischen Regierung die rascheste Erfüllung der Forderungen des organisierten jüdischen Jischuw zu verlangen. D. —Ostjordanland. 5. —Der Kongress gibt in Erkenntnis dessen, dass Ost- und West-Palästina eine auf historischen, geographischen und wirtschaftlichen Banden beruhende Einheit ist, seiner Erwartung Ausdruck, dass die Gestaltung der Geschicke Transjordaniens im Einklang mit den legitimen Forderungen des jüdischen Volkes erfolgt. E.—Dank an die Vereinigten Staaten von Amerika. 6. —Der XIII. Zionistenkongress begrüsst mit grosser Genug- 519

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