Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 17 (1897)
- Issue
- Heft 23 (1.10.1897)
- Date
- 1897-10-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Gelte.6 rt)ir. 23. ©f^t!g'e^riet ^etcifieSalteut! .־ | In Nr. 21^ E ^CanMeÜ-^eiümg" bandet sich .eiüd 7WG!ttchllvg meiner׳ SammlüngHMsmÄiüMerWMngd-sA'tenS! DbemmwrsDosef MKech S»HerM!WGerrMntzrr! HDeil -Merkest Metzh/)diHrv ^Mr: 28,'derew Alter Herr;G. m!zweifelt/ smd von ׳meinen!. -,Mner! :genau:so gesungen wetden, wie;äch;fimin!Notemumgesetz^; Hübe. ..Meinen.^MnMrMAM^MKW^HWtzM.5;vöMg i, srelpd ftft; rvür 7 Älewmgs: in Mhkrer Zeit-:Uicht/<s!tte/ ich entsmne ^V^HchlychÄMÄei^^ddDeMMmMSMNMmemMlhmsg, .HWMhNMNWdWgeMAtzitetzwüMMbätMwWe damals Wsgbi iM8oa,! mMuabo Wmur > Md ^nnch: ׳einige UKlmen! MMWLvo^M39befiudetsiMerr^ ' /HWWe, g^euuWichk^ltzchM iMdiMHs!<Wrmr;-trocken! •om Irchchtepn ^MMt, ist ckKWch daraus; zuZrMren, jdnsßl -ieMlenz :-Abraham - Eisenstadt, r HtGt-r der:mdischenMemeinde, Gerlin. j; ,׳ -,Mrprr.2Dienstag/«Äen^LLsSqrt«mbrr.halb!6 Uhr Abends . fandim. Hemeindetempel zur ÖftMjng.Me D-üuerfeier:für -deü .vMorbe^lMaLbiuer Kr. Moxiz D £ u t| chAatt,, yHßep- ,ir^fer^ber^^^^Üggfmeinbc, ^cr7^efafejnte'1115^ץ^פ^£1^0!ס . unbj zahlreiche UemeMemMliedkr;beiwohnten? Nach dem' Vortrüg! /Des Wdnchügebetes dürch! den Wen^lConkE,' Henn MöriK r&MM Nlger^.׳ gÄangtedevHsaün i 49 /,;ZsNiu'.n.: 8s.u8^ .voll! י Mer. zur: Ausführung, woher: die Aplo- und- Ehoxstellen von Hner MirHyg. Kgren^ »Zn. gekannter,. gpis^eschex?Weisehielt :%5t. Ehrwürden Herr Rabbiner Dr, AHmieblMedenk-j rede. Nach dem ,MsuuMü MoMuüo"' undKadischgebetä wurde ^LolüMssi" geMgen Mdzmp.Schlüße das Maariw-! gebet in feierlichÄ^Mmmmig verrichtell'''**! ׳: r.y v;MiLtt. De -Unterricht c an;:der '׳ ^Cantoren - Bildungs-i Aystcht"׳ jhes Obercwuor -I.) Hau«! beginnt nach - Heu r hohen- ״'MsttagM. MmechuMN,siud,zu rhhtey:..L, .Mvaragasse- 27.- ' ׳׳- ^oWMau. Mts die Nachricht bekannt wurde, HM unser -KNgeÜebter ׳Kaiser' nach dM nahegelegenen Bistritz' ^üist -Hostein -Lowmen werde, um dort die'Oberste Leitüng der ׳Manöver zu : Mren, bemächtigte :sich .wie? der:-gesaunnten Hevösbernng. -so . auch/Mischen ^׳TheileH .derselben?eine doch, heil milden Mh,gerechten Herrscher' Don Ingsstchf Zu Angesicht zU sehenHnd Hm Dnsere unentwegte Treüe'und Dankbarkeit kmidgebeü zU können! Allein' es fchiü!-Dass die Hoffnimg,. eine- Deputation unserer ׳Gemeinde zum Allerhöchsten Empfange entsenden Mdürfen-!nicht ist ,Hpfüllung ^gehWyjpttt?:: 5,M-^M8che unserem < allverehrten .^Z^Wd^M^.^K.^eWPn,^n.-^eLMHze^,sonftz?iy1WÜ AreDen uno nns.Huden'gewogenen BMrkÄehörde Mt RüchAt auf^Den ׳rem militärischen ZMck der KüisWrse nähegelegt/ von - der Ebfenbung emer - Huldigungsdepudakion r äbMehM'.' ׳Da ,prägte^-1 es -hie Gemeinde in;-elfter: Stunde---ihre Bitte ׳ der . MabWtMnzlei DesiMrisers. telegraphisch-zu Mlerbreiten>..>npd . auf^ebem dresKn Hege .erhielt her Herr/MhEe^.,vpch?MttMl- Mjüdanten d r r e e^ die kaiserliche Genehmjgüng'dieses Ansuchens. ׳Äls^ ׳-«uv' ׳ Wl)'1?S^temL^Mr MW^äni ״HiefigÄ Mchühöfe .HvAM AuferUhalr nahm,: wurde--aüch die DepütaüoNder-CultW- .;igMMdeHüldpvü eMpfftngeu.^DieWe:wur.dem:durch jSr^-Ehrw. Wyer-Kr. Freimann, k. u. k. Feldprediger, ,geführt Kaisers strahlte von Milde, und Mutseligkeit, als', er ' Me?MldigulMrede - des HM! RMiners ^ntgeWnahm-Änd sich Wd WchiWber■1 die EerhÄtrAße InchLrerrGemeinde, Mbevideren HMt^AWg^M^HMhl--chWWstMßder,MLwrchysMW/rAnd HMMMei^M^^Hynggogeü! rc. HMhMd HMcht, eMtten Mß7^Wr^MwÜMMsm^M^5vMyMöweyie^hajs'wjr'rein VateÄand^ an^Hkl-Hir' Äen' hangen/ und seinen ׳,:Landesvater, 'der uns ׳Schütz Und -Trost' 'm trüben' Zeitüiig gewährt/ bestßen. ׳-Und - so-MM denn -alleil- Israeliten :Unferes׳> Gäues . dieser Tag )M- MrTag,der:Freude Wd /Erhebung- :in .׳ steter/Mrinneruyg ,hlesben. ' /NiKvlMlEg.'^ ,Nach. Beschluß.,des .Mhrischeü.LandeD-- schulraches' wurde;' die/HiMö vierclassige ׳ Völksfchule in "der 7JsrüeliteügLmeinde zu ׳einer ׳-fünfclassigen erweitert'- ündhiebei eine Oberlehrer-, zwei Lehrer-, eine Unterlehrer- und .eine fDMerlchrerinstelleMsteMirt.75/ 7/ •b? :;r MlM.KMM Allgemein Webten Md -chochgejchgMli Dbercantot/ Herrn Mvriz ü^l k a, wurde anlässlich sefnes^uWt dMgedÄW''1RmCMiKMch״föwoM:vou:^^7W-AemLMe -äls^ auch des-Vorstandes':schriftlich'und^nümdlich'-unter-Meber- ׳ reichuug ׳ - einer/ angemessenei: - Ehren gäbe? die ׳ höchste Anerkennung ׳.ETHejstzMon der Kanzel chWb^ ifei^te Ar./EhMürhM .Herr x.MhhinMHr.^ Hu g gen.h.e^smorden Hub.ilar M.Hls..^rster '.Des ^stiAEVpÜ'.Heamten uüd würdigeii Schelsach-^sbbUr. Huch von'׳ aDvärts'Püb'.'dou^'.vielen׳׳DÄRnetnI'׳'T0Aeg'en und - -Freunden -heHiche ׳ Zuschriften? und : Telegramme eingölliüf.en:- ' , 1?,,?LrmMrA^ Auf Initiative -des hiesigen ^Oberrabiners, ,Herrn AsgakMchM,elkM,^.e^bei,Kr«,,KeMevz׳.dW>Hi§sig5n .Mrps.coMM׳nHnteuSMÄ., HDer. vpn,,S.chuhl^D,erg,..am M. September'm einer Audienz die.. Bitte stellte, dass die der ' Ärmee^ Mgehorigen/ Lmidwehristen ׳ jüdisch en Alaub ens nicht' am '6? Oetoder/uMf'^den - der -Versöhnuntzstag fällt>f־foiiöcrn dm . darauffolgeirden -Tage einrmcken mögen, - hat ßSe./äExcellenz >FMLi E chu l l e u b e r g; der. Bitte -Folge .geleistet.:rßm Hiesigen Mmpelwird an hen herannäsenden ^Feiertggen-'chie Orgel mif'Humenchor eingeweiht; ..obbiefeneue tung mehr Andächtige״ herbeiziehen werde, wird׳ selbst bei der''Fortfchrittspartek bezweifelt. ' ----- ׳! < ״ ׳ .!:!.- :Mcxemysl. Unser ausgezeichneter ׳:Obercantor .B. : W. .S t r o k e-hat sich, aus Zureden dM/VoKandes Wd -vieler her- /ÜorMenW 'Ge^^^^^ einer an..ihn.;erganWen'Berufung nach Debreczin nicht^ Folge zu.leisten, sondern ' weither ׳in unserer Gemeinde' züHerblechen^ Äus diesen! Mlässe :sind - dem beliebteü 'FunctionÄr vielö Sympäthiebeweise -zugekommen. : ' ,;•/ / ׳ / ׳״־ ׳׳•;!', Aa^b. Muszeichnung > Wes jüügey / VirtoüW)?!-Hrxr Meoder..Münso, ,Hohn, des. Naaher Obercantors,. Herrn. Adoss SAnto, wurde Tbis''zu seinem 10. Lebensjahre' vyst', seinem Vater in Musik unterrichtet. Schon frühzeitig zeigte der Knabe große Vorliebe für Klavier, so dass der'Vater mit demselben zur weiteren Ausbildung nach Wienging.- Hier wurde! er! .durchden Hosschauspielex-:Ritter von Sonnenthal::der -Maronin Tn.de§ko echpfohlcn, mit. deren. Ünterstützüng es ihm ^.möglicht... wurde, dys^ Eönservatorntm' zu,' ^besuchm."Hier.' lernte der junge' Szäisto ' mit'UneMudlichemWeiße volle 4׳ Jahre und bei jeder^öffesttlichen Prüfung würde er in den Reihen--der Ausgezeichneten gefunden. Mit 14 Jahren kehrte er in seine ungarische:׳Heimat:zurück, und , kam nach;! Budapest, zu,Professor Chavän. Auch-! hier AMuentirte , er dje'sUMgezxich^eje Müsikakademie. 4 -Jahre^ und Hieb v von derselben Hs hipl. Mustkprofessor. In der.uygarifDn-.HaüpHadt hatte der 18׳ jähr! ־ Jüngling Gelegenheit, zu rviederholtLÜ-Malen - in Gesellschaft der - berühmten Künstler Van Dyk, Thomson, -Jäszay :2c;mit großem:Erfolge zu konzertiren. Bald wurdedie Mfmerksamkeit / der;-;ungarischen Mnstlerwelt: auf.- -ihr;gelenft, unh:,hie,hauptstädtische, Presse feierte, eiymüthig..has Gepie. dieses - Affnüngsvollen Jüngliügs, der auch. der MüfMrksanikeit des 1 Ministers^Vlässich ׳nicht -entgieng, denn er' saüdteKhn '^ür Er- - Weiterung seiner ׳r -KenntnHe - auf ׳Staatskosten '׳ ins' Ausländ. Gegenwättig. weilt er -in::München;/ wo-er M Minstlerkreisen