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Die Welt · 1913-10-01 · 40 (1.10.1913) · page 7

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Welt
Volume
17 (1913)
Issue
40 (1.10.1913)
Date
1913-10-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 40 1365 die^elt Die Schulgärtnerei, Agr. Dr. Zogorodski, 10 Stunden, Zeichnen, J. Stark 20 Stunden, T urnen, Orloff, Goldschmidt, Sonnenschein, 27 Stunden, Anatomie u, Physiologie, Dr. Krieger, 5 Stunden Außerdem wird noch eine Konferenz der Kindergärtnerinnen sich mit den Fragen des Kindergartens be- Hebron. Dank der Initiative des Herrn Sch. Sion im, des hiesigen Leiters der Filiale der A. P. C., sind in letzter Zeit einige Familien aus Jerusalem hierher übergesiedelt, i Dynamit verwendet werden mußte, da schrieb der „Karmel" einen Hetzartikel, in dem er behauptete, die Zionisten hätten Dynamit importiert, um die Stadt Haifa in die Luft zu sprengen. . . . In jüdischen Kreisen bedauert man, daß die hiesige Gemeinde keinen eigenen Chacham Baschi hat, der in manchen Fällen dank seiner offiziellen Stellung den Verleumdern entgegentreten könnte. Tiberias. Auf Anregung der hiesigen neuen Filiale der A. P. C. wurde hier in letzter Zeit eine Leihgenossen- Rothschild-Boulevard in dem jüdischen Stadtviertel Tel Awiw in Jaffa die sich mit dem Handel in Hebron und der Umgebung befassen wollen. Herr Slonim bemüht sich jetzt auch um die Einrichtung einer regulären Diligence zwischen Hebron und Jerusalem. Auch andere Projekte zur Hebung des hiesigen Jischub werden jetzt vorgeschlagen und beraten. Haifa. Die hiesige arabische Zeitung „II Nafir" bespricht in einem langen Artikel die Anstrengungen, die manche Regierungen machen, um neue Einwanderer ins Land zu ziehen und wendet sich dann gegen manche Hetzblätter, die nichts gelernt und nichts vergessen haben, und die, weit entfernt davon, die große Bedeutung der jüdischen Kolonisation zu erfassen, sie noch unterbinden möchten. Gemeint ist hauptsächlich der hier erscheinende „Karmel", der keine Gelegenheit vorübergehen läßt, ohne die Bevölkerung gegen die Juden aufzuhetzen. Als neulich bei der Bohrung eines Brunnens für das Technikum zur Sprengung starker Felsen schaft gegründet. Dem provisorischen Komitee gehören an: Sch. Lithon, J. Tolidano, A. Segal. J. Ben-Schaboth, L. Neiberg und Sch. Kohen. Wir erhalten von Herrn A. L. H o r o w i t z - Warschau toigende Berichtigung: In der Kongreßnummer VI Ihres geschätzten Blattes berichten Sie über die Generalversammlung der Bank und führen auch an, daß ich einen Antrag auf Erteilung eines Mißtrauensvotums stellte. Das stimmt nicht und bitte ich Sie, dies gefl. richtig zu stellen. Ich habe den schriftlichen Antrag gestellt, der Leitung die Unzufriedenheit der Generalversammlung auszudrücken, da dieselbe der Bank das gebührende Ansehen und die Popularität weder unter den Juden noch in der Finanzwelt verschafft hat, für den Ausbau des Aktienkapitals nicht bemüht war und der Generalversammlung keinen Arbeitsplan für die weitere Geschäftsperiode vorlegte; ferner beantragte ich, eine andere Leitung von tüchtigen, tatkräftigen und tatlustigen Finanzmännern einzusetzen und dieser neuen Leitung die erwähnten Aufgaben zur Ausführung zu übertragen.

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