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Die Welt · 1911-09-15 · 37 (15.9.1911) · page 7

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Journal
Die Welt
Volume
15 (1911)
Issue
37 (15.9.1911)
Date
1911-09-15
Page
– (sequence 7)
Language
German
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den Rassenkörper des vor Kreuzung geschätz Nen jüdischen VoLkskerns, auf die schon in der Keimanla^e vorhandene, «erblich gesteigerte cerebrale Hochzucht der jüdischen Risse, die überhaupt vor mir kein Stammesgeriosse als Einheitsr.a.sse zu erblicken oder gar zu bezeichnen den Mut fa.ni dl!: Niemand betete damals noch naivgläubiger und pwpageizungenhafter die Arier lüge eines Houston Stewart Chambjerlain, dieses von mir zuerst durchschauten raffiniertesten aller Todfeinde des jüdischen Volkes nach als gerade wie immer der Jude selbst, aber leider nicht etwa nur derdeutschtümelnde Berliner Assimilationsjude, nein, selbst mancher Ziapist saugte arglos uiwi nasenlos das Gift, das der panteutonische Bliitshasser des jüdischen Rassentums, vor dessen Unverwüstlichkeit und Superiorität ihm graute, dem er mit unvergifteten Pfeilen nichts anhaben konnte, dem jüdischen Volk wie allen seinen Bluts verwandten bereitet« — Indes, er sollte sich verrechnen! : Ich war der Erste, der ihm öffentlich «die Maske heruntergerissen, ihm und seinen twttomanischen Kumpanen, die auf dem echt „germanischen1* Ethikniueau eines Wilser, Jummon, Woltmann, Driesmanns, welch letzterer sich von den drei aiadern nur durch die Gattung seiner Maske unterscheidet, und wie sie alle sonst noch heißen, liegen geblieben simd. Aber Juden winden ahnungslos ihre beste Schutztruppe, Jaden waren es, die in Entsetzen gerieten, wenn ihnen durch meine Untersuchungen, auf den Halligen und den nordfriesischen Inseln, der Glaube an die Existenz einer arisch-germanischen Rasse* für immer dahinschwand, aber vor der sieht-, fühl- und greifbaren Tatsache ihrer eigenen Rasse, sich verhüllten^ ja selbst zu zittern begannen, als ich in der „Jüdischen Turnzeitung", dem Organe des „Bar Kochba", im Februar 1903 in meinen .Aufsatze: „Die Grundlagen des Rass«nphänomens. Zur jüdischen Rassentatsache!" die neue Wahrheit uneingeschränkt aussprach und mich gegen Chambenlain mit unverhüllteti Visier wandte. Der unvergeßliche Georg Am dt, damals Redakteur jenes mannhaften und mutvollen Blattes könnte, wenn ihn nicht die Erde deckte, von den Nachwirkungen dieses meines Aufsatzes erzählen. Bei ihm könnte Herr Zollsdian, dem damals ncodi die heutige Rassenforschung in der Art, wie ich sie betreibe, verschlossen war, sich Auskunft holen, wer zyerst die Superiorität der jüdischen Rasse erwiesen und erstritten! A.ber auch lebende Zeugen stehen mir zu Tausenden zur Verfügung. Alle die» deren Schädel ich gemessen, und alle die, welche die Versammlungen und Kongresse besucht, auf denen ich gesprochen! Die damaliger Berliner Tagesblätter natürlich kannten noch sieht das Wort „Rasse"; das Wort „Volk" ließen sie wohl gelten, Lber nur mit dem begriffslosen Adjektiv „deutsch",—jüdisches Wölk und jüdisches Rasse schwiegen sie tot, schwiegen sich und ihr eignes Blut tot und den einzigen, der damals schon den Mut fiatte, dieses Volkes allgemeinsame ureinzige Stammesader mit dem Lichte der Wissenschaft zu beleuchten. Daher kam es, daß viele meiner in den Jahren 1901 bis 1903 in den Versammlungen „deutscher Staatsburger jüdischen Glaiilems", sowie in andern jüdischen Zusammenkünften gehaltenen Reiien mit ängstlicher Scheu methodisch aus den offiziellen Versammln ngsberichten eliminiert wurden und selbst Iber meinen in der Berliner anthropologischen Gesellschaft am 25. April 1903 gehaltenen Vortrag: „Die Energie der Vererb lang und die Schädelformen; Inzucht und Rassenneubildu ig", sowie den von mir in demselben Jahre abermals mit zahlreichen Familienaufnahmen und Schädelmessungen der jüngsten, vorjüngsten und vielfach selbst noch vorvorjüngsten Generations^&rtreter meiner Stammbäume und Ahnentafeln, die ich damals öffentlich aushing, illustrierten, aber njeht im Druck: erschienenen Vortrag auf dem Wormser Anilrop ologen-Korngreß August 1903 wurde offiziell wie offiziös jeder Bericht unterdrückt. Doch inoffiziell begann, obwohl nur wenig veröff entlicht, Feind wie Freund des jüdischen Volkes sich mit meinen Ide«en zu tränken und endlich nach weiterer 7 jähriger Verdauungsarbeit r«eif zu werden für den von mir nicht durch Worte, sondern durch mühsame tägliche Untersuchungen erbrachten Nachweis, daß die JBaden in toto nicht nar keine Mischrasse, sondern eine Rasse sind, und zwar bilden sie nicht etwa eine Rasse unter Rassen, nein, — letztere existieren anter diesen Breiten gar nicht! — Die jüdische Rasse ist die Rasse, die Rasse kat'exoch6n! Schon bei meiner Doktorpromotion im September 1902 stellte ich die fliese auf: Die jüdis-che Rasse hat auf dem Wege der Erblichkeit eine durch Inzucht gesteigerte relative Immunität gegen Pest und einige akute wie chronische Infektionskrankheiten erlangt, welche sicht direkt proportional der Zufuhr frerauden, d.h. nichtjüdischen Blutes abgeschwächt! Aber diese Imtnuni tät ist nicht nun* ein e r blich gesteigerter physisch er Ras s-enschutz gegen Krankheiten, Epidemien undKlimaeinflüsse, dh dem jüdischen Volk 3m Golus die Fähigkeit verlieh, sich selbst den widrigsten MiliieueinWirkungen zu adaptieren und zu akklimatisieren, nein, sie ist mehr! Sie ist zugleich der Ausdiuck höchster Steigerung der eingeborenen Rassenanlagen, welche die Resistenz, die erstaunliche Widerstandskraft, die Entsagungsfägigkeit und unerschöpfliche Leistungsfähigkeit des jüdischen Rassentums auf seinem ureigensten, dem geistig-cerebralen Gebiete gezeitigt, die Vitalität, die den zeitlich noch so alten Stamm Judas somatisch nimmer vergreisen läßt, und selbst nach Epochen scheinbarer Agonie immer wieder aus sich erweckt mnd erneut in Jungkraft und Blutesselbst wehr, der eingezü chteten Kraft - an Sammlung ungezählter Generationen, die ihn befähigt, selbst in seinen scheinbar noch so zarten, noch so hilflosem Gliedern jedem Feinde zu trotzen, nur einem einzigen nicht, d e r K r en z u n g, die einer Kreuzigung, einer Selbstkreuzigung des jüiisehen Volkes gleichkäme!: Nicht die Inzucht, die alle guten Keime ad maximum potenziert, und die nur solchen Stämmen schadet, denen jene guten Keime fehlen, nein, grad allein die Kreuzung ist es, die in Wirklichkeit jene Degeneration herbeiführen müßte, die bis jetzt selbst dort, wo es oberflächlichem Laienbiicke so vorkam, dem jüdischen Stamme in allen reingebliebenen Zweigen fremd geblieben ist: Nur dort, wo man das altgefestigte Rasseblut mit un gefestigtem, rassenlosen Mischgeträufel inferiorer Abkunft freventlich zu trüben suchte, da büßt die alte Rassenenergie ein nicht geringes Quantum ihrer Stärke ein. Gerade weil Israel eine Rasse ist, schadet ihm, dem Rassenvolke, die Mischehe mehr als jedem Würfelvolke polygoner Herkunft. Mischehe ist Rassenselbstmord! Palliativ bewirkt die Natur des Rassenorganisrwus in Perioden eine wunderbare Autoelimination gewisser schwanker Elemente aus dem Rassenleibe. Auch das ist «ein Ausfluß der ungeheuren Vitalität der jüdischen Rasse, deren Superiorität ich längst bewiesen, und am 18. September 1902 öffentlich bei meiner Promotion in der Aula der Berliner Universität entwickelt und verkündet habe, also 7 Jahre, bevor Zollschan überhaupt daran gedacht sich mit dem Rassen p ro blem, das für ihn noch ein solches ist, zu beschäftigen.*) Für mich ist die Lösung längst gefunden! Zollschan ist erst heute dahin gelangt. Ob aus seinem eigenen Kopf heraus, ob befruchtet durch meine Ideen, das lasse ich offen. Wenn aus seinem eigenen Gehirn das gleiche Kind entquillt, um so besser für die jüdische Rasse, wenn sie in zwei Exemplaren die gleichen Schlüsse spontan gezeitigt haben sollte. Immerhin at>er waren meine Untersuchungen zu einem Teile, und grade dein in Frage kommenden rassenanthropologischen Punkte ihm bekannt und ich war es, der ihm und vielen andern den Boden gedüngt. Somit hatte Zollschan leichte Mühe meine Saat aus diesem Erdreich hervorzuholen, das zu meiner Zeit noch brach und öde lag, so öde wie das Land unserer Väter und unserer Zukunft zur Zeit der ersten Pioniere! Weil eben erst ein Jahrzehnt nötig war, bis mir die langsame Herde nachkommen konnte, so dringt erst heute die Erkenntnis des eigenen Rassenwertes durch, die meinem Volk zum Quell neuer Taten werden soll dereinst für das genus humanuni. Deshalb habe ich nur Grund zur Freude, wenn meine Ideen und meine diesbezüglichen Forschungsergebnisse auch in Zollschan endlich so glücklich aufgingen. Nur dar? er selber nicht vergessen, auch er ist in gewissem Sinne der Erbe der Erben seiner eigen&ti Vergangenheit. Meine Initiative hat auch ihm das Neuland geschaffen, in dem nur der Uneingeweihte das Altland nicht wiedererkennt, und mein sind die Trauben, die er draus pflückt! Die Luft ist zun Segen des jüdischen Volkes heute derart von meinen Rassenide-sn geschwängert, daß sie dem Stammesgenossen unbewußt von seüber zuflogen und in ihm dank gleicher Rassenanlage und Richtung; um so leichter sich verdichten konnten. Meine Resultate haben sich bei Dr. Zollschan so tief „engraphiert" in die photographische Platte seines „Unterbewußtseins", daß sein „Oberbewußtsesn", wie ich bedenkenlos zugunsten meines Mitkämpfers für mein Volk und meine Rasse, die ja auch die seine ist, annehmen will, ii«e wahre Herkunft aus dem Unterbewußtsein des Zollschanschen Gehini lebens vergessen hat, in das es aus dem meinigen vor Jahren ohne seinZirtun hineingelangt war, bis er sein Buch damit konzipierte. Oder soLlte Herr Zollschan sich doch seines Unterbewußtseinsinhaltes erinnern, sollte er nicht bloß im Latenzzustande mein Geisteserbe daraus hervorgeschöpft haben? Ich will das nicht glauben, will meine:« Kampfgenossen einer geistigen Anektion nicht zeihen. Er ließ allerdings selber in gewissem Sinne einen solchen Schluß zu, indem er weder in seinem Buche „Das Rassenproblem" noch jüngst auf dem ersten *) Siehe meine Dissertation; Das isocephalc blonde Rassenelement unter Halligfriesen und jüdischen Taubstummen von Dr. med. Alfred Waldenburg. Mit einer medizinisch genealogischen Vererbungstafel zur Veranschaulichung der Wirkung der |>sychopa thischen Affinität! Berlin S. Calvary & Co. 1902. 3*

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