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Die Welt · 1905-02-17 · 7 (17.2.1905) · page 11

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Journal
Die Welt
Volume
9 (1905)
Issue
7 (17.2.1905)
Date
1905-02-17
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 7 „bis * W^lt" Seite 11 sieb. Itzkany: S.Weinberg. Serajewo: J. Fleischmann. Krems: Kohü, Deutsch. Horodenka: E. Jungmann, E. Kramer. T. - Margurele: O. Herrmann. Berlin: Dr. E. Kohn. Olmütz: J. Beer, J. Spitzer. Belgrad: Gymnasiasten, Mischka, D. Alkalay, A. H. Levi, jur. D. Fuhrmann. Moskau: Dr. Werner. Lemberg: A. Enreich. Allen Spendern besten Dank und Zionsgruss! Die Philatelieabteilung der N. - F. - K o m m i s s i o n. An u n s e r e G e si n n u n g s g e n o s s e n in Serbien! Da die serbischen Krönungsmarken im Werte sehr gestiegen sind, bitten wir dieselben eifrigst zu sammeln und uns baldigst zuzuschicken. Die Philatelieabteilung der N. - F. - K o mm i s sion. * * * Osiek, 9. Februar 1905. Anregung für den Nationalfonds! Es werden alle zionistischen Vereine und Bibliotheken ersucht, alle ihre Bücher mit Nationalfondsmarken zu bekleben. Zionist. * * * Ungarisches Landeskomitee. Wir sind in der angenehmen Lage, mitzuteilen, dass die Krise in der ungarischen Landesorganisation beendigt ist. Herr Samu Bettelheim, der früher das Landeskomitee leitete, hat über Ersuchen des A.-C. seine Demission zurückgezogen und die Einberufung der Landeskonferenz der ungarischen Zionisten übernommen. * * * Zur Nachricht. „Der Verein jüdischer Hochschüler aus Rumänien „Erez Israel" gibt hiermit bekannt, dass Herr Doktor Herschcovici-Laubj wegen aggressiven Benehmens gegen die Person des Vorsitzenden einstimmig aus der Zahl der Ehrenmitglieder ausgeschlossen wurde." Wien, 8. Februar 1905. med. D. Nu ss bäum, dz. Präses, med. J. Weinfeld, dz. Schriftführer. * * * Danksagung. Ausserstande, die überaus zahlreichen telegraphischen und brieflichen Gratulationen zur Bar-Mizwah meines Sohnes Georg einzeln zu erwidern, bitte ich, auf diesem Wege meinen herzlichen Dank entgegennehmen zu wollen. Mit Zionsgrüssen Max Markus, Wien, im Februar 1905. III., Disslergasse 4. * * * Jüdische Toynbee-Halle. Wien, XX., Karajangasse 20. Vortragsordnung: Sonntag, 19. Februar. Dr. Leopold Kahn: Messianität und Judentum. Montag, 20. Februar. Dr. H. Stransky: Thema vorbehalten. Dienstag, 21. Februar. M. Berkowicz: Die Frau im jüdischen Schrifttum. Mittwoch,22. Februar. Prof. Dr. J. Pollak: Bau und Verrichtung der Sinneswerkzeuge. Donnerstag, 23. Februar. Dr. Alex. Hausmann: Das Geld. Freitag, 24. Februar. Bibelerklärung. Samstag, 25. Februar. Konzert. Sonntag, 26. Februar. Prof. Dr. W. Jerusalem: Der Ursprung der Sprache. * # * Die Kurse der Toynbee-Halle. Die Kurse der Toynbee-Halle haben Montag, 6. Februar begonnen. Vorläufig rinden folgende Kurse statt: Jeden Montag halb 8 Uhr abends Schnittzeichnen (Frl. Isabella Kohn). Jeden Dienstag viertel 8 Uhr abends Englisch (Frau Ida Berliner). Jeden Donnerstag viertel 8 Uhr abends Französisch (Frl. Rosa Spielmann). Ort der Kurse: Religionsschule der israelitischen Kultusgemeinde I, Seitenstetten gasse Nr. 2. Jüdischer Nationalfonds. Das goldene Buch. „Dorshey Talmud" in Manchester.....Pfd. Sterl. 10.— III. Zionistenverein in St. Petersburg . . . Kronen 500.— V. Zionistenverein in St. Petersburg zum Andenken an den am 1. Cheschwan 5065 eröffneten Che der „Dr. Herzl" .... „ 252,— „Bnei Zion" in Balta trägt Dr. Herzl ein . „ 250.— jfcis dgy J£eifre£üf)g. Gedenket des Sohekeis! Achtung! Die L.-K. und solche Vereine, welche einer Landesorganisation nicht unterstehen, werden ersucht, die für das A.-C. bestimmten Schekelgelder an den Jewish Golonial Trust (Jüdische Golonialbank Ltd. London Brook House, Walbrook) unter gleichzeitigsr Verständigung des A.-G. zu senden. Voranzeigen. Wien. (Foale-Zion.) Samstag den 18. Februar findet im Kongressbureau, JX., Türkenstrasse 9, ein Vortrag des Gg. Kap plan über die „ Stellung der Poale-Zion zu den Streittragen im Zionismus* statt. Beginn ya S, Schiuss Y2 10 Uhr. Gäste willkommen. Wien. (Verein „Theodor Herzl", IL, Förstergasse 8, SouterrainJokal.) Samstag am 18. Februar um 7 Uhr abends, findet ein Vortrag über „Historischen Materialismus" statt. Referent Herr cand. adv. J. Meisl. Gäste willkommen. Zionistisches Seminar ebenda. Sonntag, 10. Februar: Hebräischer Elementarkurs, Herr M. Berkowicz. Von 10 —12 Uhr vormittags. Dienstag, 21. Februar: Geschichtskurs, phil. J. Carniol. Mittwoch, 22. Februar: Hebräischer Konversationskurs, phil. J. Greher. Donnerstag, 23. Februar: Jüdische Statistik, Agr. M.Gold. Freitag, 24. Februar: Palästinakunde, techn. M. Kohn. Beginn um 8 Uhr abends. Bei den Seminarabenden Gäste willkommen. Wien. (Vertreterschaffcder jüdischnationalen Studentenschaft Wiens.) Sonntag am 19. Februar um' 3 Uhr nachmittags findet im Vereice „Theodor Herzl" eine Konterenz der Obmänner sämtlicher jüdischer Korporationen statt Die Obmänner der Vereine „Esperanza" und „Theologia" werden hiermit eingeladen, an der Obmännerkonferenz teilzunehmen. Tagesordnung vorbehalten, jur. Fritz Löhner, phil. Marek Gottfried, Präses. Schriftführer. Wien. (Literarischer Geselligkeitsverein jüdischer Mädchen „Moria"). Sonntag den 19. d. M. wird eine Vorlesung des Schriftstellers Herrn Heinrich Blumenthal „Eigene Dichtungen" statt finden. Beginn 3V2 Uhr nachmittags im Kongresssaale, IX., Türkenstrasse ä. Gäste herzlich willkommen. Wien. Der Verein zionistischer Frauen und Mädchen in Fünfhaus veranstaltet am 14. März 1905 in den Verbandssälen, Vljl, Königsegggasse 10, eine Akademie mit darauffolgendem Tanz. Das Reinerträgnis wird zionistischen Zwecken gewidmet. Das Programm wird in der nächsten Nummer veröffentlicht. ßielitz. Der zionistische Verein „Haschachar" veranstaltet Donnerstag, 16. Februar, im Kaiserhofsaale eine öffentliche Versammlung mit der Tagesordnung „Zionismus und Wohltätigkeit*. Referent Herr Dr. Elias Auerbach, Berlin. Anfang 8 Uhr abends. Personalnachrichten. Gg. Abr. Aron Bub er in Gliniany, ein guter Zionist und eifriger Mitarbeiter, ist gestorben. Die Gesinnungsgenossen der Stadt lassen einige Oelbäume auf seinen Namen pflanzen. Ehre seinem Andenken! — Gg. MUDr. Gabriel Wolf hat seine zahnärztliche Praxis mit 1. Februar in Wien, VII., Burggasse 10, eröffnet. — Die Trauung unseres Gg. Ferdinand Perlberg mit Frl. Melanie Kohn wird Sonntag den 19. Februar 1905, um V«3 Uhr nachmittags, in Wien im Tempel, I. Seitenstettengasse, stattfinden,

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