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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1839-04-06 · Heft 42 (6.4.1839) · p. Seite 169

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
3 (1839)
Issue
Heft 42 (6.4.1839)
Date
1839-04-06
Page
Seite 169 (sequence 3)
Language
German
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169 6) S. 36. Ein Blick in rirviri zu '8 i'b p'?2 lehrt uns keineswegs, daß die Erklärung bm 8b8 1^8 12*12 traditionell sei, sondern 177^8 "l sagt sie immer aus sich, und die nsviri äußern nur/ daß 82p2 'i ihm dieß vielleicht zugesiehe, aber ganz gegen dm einfachen Wortsinn und die Zusammenstellung und gegen die ^Erklärung Raschi's ^121 131072 im»« 8bi. 7) Das. Herr Hirsch beweist uns immer mehr seine Unfähigkeit die Worte Anderer (die ihm neu scheinen), zu verstehen, oder seine. Unredlichkeit im Citiren derselben. Wo in aller Welt lasse ich mich verlauten,- daß die Gemara . mbn8 mabtt nicht als eigentliche Verbote behandele? Erkläre ich nicht im Gegenlheile, daß diese Gebrauchs von den Weisen des Talmuds naher bestimmt und religiös befestigt wurden? Aber eingefühct, sage ich, (und das ist unbestreitbar) haben sie unsere Lehrer nicht (so weit bin ich davon entfernt , ihnen das zur-Last zu legen, was S. 34 vorgegeben wird), noch, in allem Ernste aus der heil. Schrift heraUsdemonstriren wollen. Im Volke hatten sie sich viel« mehr zuerst festgesetzt, in dessen Sitten und Denkungsart sie wurzelten, und von dem sie lange vorher allgeyaein als Pflichten der Pietät betrachtet worden waren. Eine gleiche, Quelle haben gar viele sogenannte rabbinische Verordnungen, die auch manchmal als Nb2p bezeichnet werden, denn allerdings waren sie altherkömmlich, und wird auch der Spruch: „Vernachlässige nicht die Lehre deiner Mutter" (Spr. I, 8) von den alten Auslegern auf die rabbinifchm Anordnungen bezogen, und Mmrer für die- Nation, die Gemeine Israels genommen, *1022 1n?2i8 *{728 Raschi. Wenn es mir übrigens um Scheinbeweise zu thun wäre, könnte ich einen Midrasch anführen in dem ein WZeiser sich von seinen 'Schülern sagen laßt, was denn die Leute in der Trauer thun, damit er es auch thue, und die auch neben den (im Talmud) sanktionicten auch nicht sanktionirte Gebrauche angebe?k. ,«biö Don? b«ü w?2bn bsb 8ip r\m in8 p.ib rm2 b28 181 Ö1212 D78 ^22 181N 2272 N'2p22 vnb ^172^ 2ET1 b28 S|K 2N2 1728 1-1122 smp b28 -17 11728 P 2Ä1-> 2)8 Dlb ,1»« 'tP'» J18172V 172L2>b Ü73T73 in272 N212 *»38 2)8 blb 1728 7NL272 N>212 b28 71728 Ö^ine mib; 128 2]8 Dlb 1728 2->11ND -mibb28 11728 1228' 28 2>8 2i“ib 1728 nV’bm üra 1272 b28 11728 .21111,7721 1218 227pbi /l21 17 2211 .lbib27 2112 (Fortsetzung folgt.) Anzeiger. 3» demselben werden Annoncen aller Art gegen I Gr. Gebühren für die gespaltene Zeile aus Petit-Schrift oder deren Raum ausgenommen. Die Verlagshandtung. Einladung zur Subscription. Im Verlage des Unterzeichneten erscheint in wenigen Wochen und werden in allen Buchhandlungen Deutschlands, der Schweiz und Polens Subscribenlen angenommen: i'sa •nbx rrtp oder: Robinson der Jüngere, ein Lehrbuch für Kinder. von 3; H. Campe. , Ins Hebräische übersetzt von Dayid Samostz, Verfasser des m m, nr^airiöioi, in rr»2 iiön u. si w. Zn zw ei Th ei len. Zweite verbesserte, mit Punktationen versehene Auflage, .nebst deutschem Text. 8. ' Velinpapier circa 40 Bogen. Subskriptionspreis für beide Theile nur Cinerr Thaler. Der Herr Verfasser ist hoffcntlch allen Kennern und Freunden der neu-hebraischen Literatur durch seine' frühern Arbeiten hinlänglich bekannt, so daß ich mich aller Empfehlungen enthalten kann. Der SubscriptionSliste, die in allen Buchhandlungen offen liegt, ist eine Probe dep Uebersetzung beigefügt. — Der Ladenpreis, welcher 'Mitte d. I. eintritr, wird um die Hälfte erhöht. Breslau, im Februar 1839. Buchhandlung Zgnaz Kohn. Der erste Bänd eornplett von nii^ (Doclor Perpleocorum.J ' von Rabbi Moses Maiinoaides aus dem Hebräischen übersetzt und kommentirt von N. I.' Fürstenthal ist nunmehr in feiner Ausgabe mit deutschen und hebräischen Lenem . . . . . . . . . ...... ä 3z Thlr. in ord. Ausgabe mit deutschen und hebräischen Lettern . ..h 3 Thlr. erschienen und durch alle Buchhandlungen auf feste Bestellung zu beziehen von . Aug. Schulz Sr Comp, in Breslau. Bei der Bestellung ist ju bemerken., ob die Uebersetzung mit deutschen oder hebräischen Lettern gewünscht wird.

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