Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 6 (1842)
- Issue
- Heft 9 (26.2.1842)
- Date
- 1842-02-26
- Page
- Seite 127 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Triple-Allianz der Herren vv. Holdheim, Uyd Frankfurter. Amsterdam (??) 1342. Die Schrift fangt an mit den Worten irn^b ri* (,12>P ta^bnn) ta[ntann ilan H'b „Es ist Zeit für Gpst zu handeln, denn man hat dem Gesetz zerstört" und wir sehen daß diese willkürliche Ueberfttzung, die Kriegstrompete für den Verfasser sein soll. Auch wir rufen und zwar wegen der LPbLNA LP22p 2^2112 rprt- •o , abi^a mmb 'ab n* , ö*W3 N72N "jN , "sN.IIN bv 'n'im , ,»nfcw* ba ba p b* m» ba , vba naaDiia ipw Y"732N rilLv | pnp , ‘-inastB , naiD -pon srnn« Via n*nm | ©wpi b"*n2 bar 'i üansib maa) jcbv -»ban | (b£T isiibD /*’127? 2liib. Für Gott zu streiten eilt er! in den Kampf, glaubt aber keine Ehre zu erlangen?! Das glauben auch wir; warum bleibt er aber nicht zu! Hause? Ec scheut sich nicht, frei und rücksichtslos die! Wahrheit auszusprechen? Da lügt er! denn die Schartecke enthält außer den vielen Sprach?, Styl- und Konstruktionsfehlern, Schimpf- und Schmahreden, nichts als Lügen und Verdrehungen, Platituden und gemeine Schmeicheleien, diese beginnen Seite 1 Zeile 1, sie sind, nicht wie das Titelblatt sagt gegen die wackern drei Männer im Feuer, allein gerichtet, sondern gegen die Schriften aller Neuern (soll heißen.Neuerer), gegen alle! Einsendungen für die Allgemeine Zeitung des Juden-! thums, gegen das Blatt selhst, gegen alle, sicht der! Chevalier ä'lväustrie et de la triste figure, und wir WUNj dern uns, daß er die Presse verschont. Der Chevalier ist feig und seine Waffen sind die eines gemeinen Meuchelmörders, er sucht seine Gegner (S. 2) beim Staate zu verdächtigen, er der (Seite 23) sein Vaterland verleugnet. Behüte uns Gott dafür, mit solchen Leuten zu fechten, es ist auch unsere Sache nicht die Schriften der Herren Rabbinen zu vertheidigen, gelehrte Männer von so anerkanntem Werth bedürfen unserer Vercheidigrmg nicht am wenigsten gegen solche Angriffe. Wir halten es auch für überflüssig einem Ausfall des feigen Wegelauerers gegen den hochgeachtetsten würdigsten Manne unserer Zeit, zu begegnen; wer sein ganzes Lebm der Wohlfahrt seiner Brüder opfert, wer um der Wahrheit willm, Sklaverei der Freiheit vorzieht, kann der von solchem Ungeziefer verletzt werden? Wir wollen eben so weyig einen gelehrten Streit mit ihm führen, denn alles was in dieser Brochure aus dem Talmud und den Kasuisten angeführt wird, glauben wir aus den Schatzkammern eines Andern geliehen, mit ihm wollen wir uns einlassen, nicht aber mit dem feigen Zwischenträger, den wir im Kothe liegen lassen, und seine Schmeicheleien die er (Seite 24) Herrn Bernays sagt, nur erwähnen, um sie nahet zu beleuchten. Daß das 12 vor 23 Jahren nicht befugt war, das Gebetbuch der Tempelgemeinde zu verpöney, unterliegt keinem Zweifel, es ist hier wie überall nbnpn *ppn daß kein ib ohne bnpn waavn etwas dieser Art veröffentlichen darf, daß aber eine Genehmigung der damaligen Gemeindevorsteher dazu fehlte, weis jedes Kind in Hamburg,, auch wurde der öffentliche Anschlag des l'h auf Befehl der Vorsteher sogleich abgenommen; wie konnte Herr Bernays auf ein so illegales Ding basiren? Aber Herr B. bedarf überall keiner na^av, er geht seinen eigenen Weg, und erklärt auf solche Weise, 6 bis 800 Männer, Frauen und Kinder, Verstorbene und Lebende für Nichtjuden, d. h. für oder p 2^2)112 — daß sie als solche ■niDa sind, braucht nicht erwiesen zu werden, es ist dieses zu lesen in folgenden Büchern , saai , Wi '*vp d'ö ,11a ,NP11 , <2 Ä^as-na 'itttip pcs ,fn ,VÄ21 'tan i2a'\iP '^an H&Enrr bntan und in vielen Andern noch. Der Verfasser oder Redakteur der ersten Ausgabe des verpönten Gebetbuches war Herr Meyer Israel Bresselau aar ,1122 inmsa naiab! Als derselbe Gemeinde-Sekretär ward, besuchte ihn der Verfasser der wna mehremale freundschaftlich, als er starb, sahen wir jenen bei der 'W?, den ersten naiö nach seinem Hinscheiden wurde in der großen Synagoge in Gegenwart des Herrn B. das Gebet Kba brr trani für ihn recitirt. — Wir wissen ferner daß viele Mitglieder des Tempelvereins, ja Direktoren desselben in seiner Gegenwart Niinb Nbiwaren, und naia sagten wo er •piavrp Tiö» war, wie durfte Herr B. das dulden, erlauben? wie durfte er die Wohnungen aller dieser Ieute betreten? Hatte aber Herr B. geglaubt sich über das Uttheil aller oben erwähnten Autoritäten wegsetzen zu dürfen, und das wäre sehr lobenswerth, wie konnte er es jetzt wagen, so viele Menschen, so viele Familien bban fo zu sein? Hat er auch die Folgen berechnet, wenn (wie es in der That nicht der Fall) sein Ausspruch irgend beachtet würde? wie es die Eintracht der Gemeinde, der Familien, der Eheleute, der Eltern und Kinder nothwendig vernichten müßte? Sollen wir ihn aufmerksam machen, was es heißt nna 1222 tp'pa bKW’a sein? sollen wir ihn erinnern an die nrwn *nir?maT spb öism ba p«- p (nn»)