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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1840-06-27 · Heft 26 (27.6.1840) · p. Seite 383

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
4 (1840)
Issue
Heft 26 (27.6.1840)
Date
1840-06-27
Page
Seite 383 (sequence 15)
Language
German
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583 V. 15. Das Gesicht aber, das er sah, war nicht von dieser Welt, sondern von der Welt, die vor der menschlichen Erkenntniß verborgen ist. — rc. 114. 116. Kap. 6. 83. 2. Es geschah, sagte er, da ich prophezeihete, nachdem, wie ihr es gehört habt, daß ich einen herrlichen Engel sah, dessen Herrlichkeit nicht war wie die der Engel, die ich gewohnt bin, zu schauen, sondern er besaß eine so große Herrlichkeit und Würde, daß ich es nicht sagen kann. 83. 3. Ich sah ihn, indem er mich bei der Hand ergriff, und ich sagte: Wer bist du? Wie ist dein Name? Und wohin willst du, daß ich emporsteige? Denn mir war die Gewalt gegeben, mit ihm zu reden. V. 4. Er antwortete: Wenn ich dich emporgehoben habe und dir gezeigt das Gesicht, das ich dir zu zeigen ausgesendet ward, wirst du alsbald erfahren, wer ich bin; aber meinen Namen wirst du nicht erfahren; 33. 5. (denn du müßt in deinen sterblichen Leib zurückkehren), du wirst aber erkennen; wohin ich dich bringen soll; denn dazu wurde ich zu dir ausgesandt. 83. 9. Wir stiegen nun zum Firmament empor, ich und er, wo ich Samäcl und seine Machte schaute. Großes Blutbad ward von ihm angerichtet und teuflische Thaten, indem sie Einer gegen den Anderen stritten. V. 10. Denn wie es oben ist, so ist es unten, weil eine Aehnlichkeit dessen, das am Firmament ge- 'chicht, auch.auf Erden stattsindet. 83. 13. Darauf ließ er mich über das Firmament in den Himmel emporsteigen. A. 14. Da ich sah einen Thron in der Mitte, und Engel, beides zu rechten und linken Hand. V. 15. Auch waren keine den Engeln gleich, die zur rechten Hand standen; denn diese zur rechen Hand hatten einen sehr großen Glanz, Und sie priesen alle mit einer Stimme des Preises (indem der Thrdn in der Mitte stand) den nämlichen Gegenstand. Nach ihnen auf gleiche Weise die zur Linken, aber ihre Stimme war nicht wie die Stimme derer zur Rechten, noch war ihr Glanz wie der Glan; der anderen. 83. 18. Wieder führte er mich empor in den zweiten Himmel, dessen Höhe war wie die Höhe von der Erde zum Himmel und zum Firmament. 83. 19. Der erste Himmel war unterschieden durch eine rechte und linke Seite, durch einen Thron in der Mitte und durch den Glanz der Engel. Alles dieses war auch im» zweiten Himmel; aber der auf dem Thron saß im zweiten Himmel, besaß einen größeren Glanz denn Alle. 83. 20. Ueber die Maßen in Wahrheit wahr die Herrlichkeit des zweiten Himmels, aber der Glanz der Engel Hierselbst war nicht wie der Glanz derer, die im ersten Himmel waren. V. 24. Dann hob er mich in den dritten Himmel empor, wo ich in gleicher Weise die sah, die zur Rechten und Linken waren, und wo auch ein Thron in der Mitte war und einer, der aus ihm saß; aber dieser Welt ward hier nicht Erwähnung gethan. Auf gleiche Weise wird 83. 28—33 der vierte Himmel beschrieben, nur daß er höher und herrlicher ist als die vorhergehenden. Ganz 'gleich, nur noch herrlicher, ist der fünfte Himmel beschaffen. Kap. 8.. V. 1. Daraus nahm er mich in den Aether des sechsten Himmels empor, wo ich, wie ich emporstieg,. alsbald einen Glanz gewahrte, wie ich ihn im fünften Himmel nicht gesehen hatte. 83. 2. Die Herrlichkeit der Engel war sehr groß. 83. 3. Ein heiliger Glanz und ein Thron war auch hier.

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