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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1875-04-06 · Heft 15 (6.4.1875) · p. Seite 245

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
39 (1875)
Issue
Heft 15 (6.4.1875)
Date
1875-04-06
Page
Seite 245 (sequence 15)
Language
German
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245 In dem von der Großherzogl. Sberstudien-Direction concefsionirten Iir. Lehr- 11. Erzleliung:§in§titiite zu Pfun/ßstadf bei Durmsfadt beginnt das Sommersemester am 28. April d« I. — Prospectus und jede erwünschte Auskunst ertheilt Vr. ioel, Director.?en8i«n»t Sobernheim, Bingen a. Rhein. Referenzen: Dr. Le«»p. Stein in Frankfurt a/M; Dr. Philipps«»! in Bonn; vr. k.ands I»erger in DarmKadt; Ben Israel in Coblenz; vr. Siisskind in Wiesbaden; I>r. Rothschild in Alzey; M. Lehrecht in Bingen am Rhein. — Beginn des Sommer-Semesters am 1. M«ri. — Prospecte auf Verlangen. (H. 6709.) Gese/nc. Sobernheim. Geschenk für Coufirmandeu!! Vertag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig: aiSa? nw Math des Heils. Eine Milgabe für das ganze Leben an jüdische Confirmanden, Lar mizwah, und Confirmandinnen, so wie bei der Entlastung aus der Schule. vr. Ludwig Philippsoli, Herausgeber der Allg. Zeitung des Judenthums. Mit Stahlstich und Titelkupfer , in reich vergoldetem Einband. Herabgesetzter Preis 1 Tblr. Keinen bestern Führer können Ettern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Eeremonialgcsetz des Judcnthums werden in anziehendster, überzeugendster Weise dargcsteüt sür alle Lagen und Verhältnisse des Lebens; in Berus und geselligem Verkehr, in Familie und Oeffentlichkeit die weisesten Rathschläge und Mahnungen, aus der h. Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten Versaffers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend. Sechste vermehrte Auflage eben erschienen. Bei Adolf Cohn Verlag und Antiquariat in Berlin. W. Polsdamerstraße 14, ist erschienen und bei dirccrcr Bestellung «per Postanweisung). sowie durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Kochbuch für israelitische Frauen von Kebecka Wolf geb. Ileiiieniaiin. Nebst vollständiger Speisekarte u. Hausapotheke, u. Anweisung zur Führung einer religiös-jüdischen Haushaltung. Preis: geh. 1 Thlr. Länder geb. 1'i Thlr. Für meinen Sohn, welcher das Gymnasium bis Tertia besucht hat und der bereits 1 V> Jahr in meinem Manusactur-, Leinen-, Weiß- und Kurz-Waaren-Geschäfte thatig war. auch mit der Buchhalterei bescheid weiß, suche zur weitern kaufmännischen Ausbildung eine Stelle in einem größeren Geschäfte, in einer lebhaften größeren Provinzialstadl. Gefällige Franco- Offerten nimmt entgegen der Kaufmann Jsildor Klein in ö. leas li Ph. \euiuark, Berlin, Neue Friedrichs-Str. 80, empfiehlt AMckGMG mm4 i?allagget! fcrTiTTO ,ninT?2 fvh'27\ ,mirSu rrm£n:tf ,rrmn ,CTttf£nn wie auch YaQrcttgdXsQhe in grosser Auswahl u. z.Z. Esrangim zu «len billigsten Preisen. In meiner Penfionsu. Erziehungs-Anstalt für Töchter mos. Glaubens können wieder Schülerinnen jeden Alters Aufnahme finden.— Liebevolles Familienleben, Erziehung. Pflege und Leitung, und jedwede geistige und wistenschaftliche Ausbildung sind im reichsten Maße geboten. Frau Therese Gronau. Vorsteherin. Berlin, Unter den Linden 13. In meinem Pensionat für Töchter mosaischen Glaubens finden n. einige Zöglinge freundl. Aufnahme. Strengste Überwachung d. Schularbeiten, sowie Nachhülfe u. wifsenschaftl. Unterricht im Hause, da zwei Töchter Lehr, an h. Schule sind. Franz, u. engl. Conversation. Angen. Familienleben u. sorgfältige Körperpflege. Auf Wunsch auch Anleitung im Hauswesen. Näheres Berlin, Kaiserstr. 28, 3 Tr. bei Zucker. Ein gut sikuirter, akad. gebildeter Kaufmann, Besitzer eines feinen Ln gros-Geschäfts, Anfangs Vierziger, wünscht sich wieder zu verheirathen. Gebildete Damen, auch Wittwen ohne Anhang, im Alter von 28—35 Jahren, mit einem Vermögen von circa 6—10 Tausend Thalern, die Herz und Sinn für eine glückliche Häuslichkeit haben, wollen ihre genauen Adressen mit Angabe ihrer persönlichen Berhältnisie unter der ChillVe L. M. 2«><> an Baumgartners Buchhandlung in Leipzig vertrauensvoll gelangen lasten. Discretion gegenseitige Ehrensache. Prof. Unterhändler verbeten.

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