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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1875-04-06 · Heft 15 (6.4.1875) · p. Seite 244

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
39 (1875)
Issue
Heft 15 (6.4.1875)
Date
1875-04-06
Page
Seite 244 (sequence 14)
Language
German
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244 Ein Mädchen ans achtbarer Familie im Haushalt nicht unerfahren, welches auch in» Geschäft mit iliätig sein kann, lindet zu Johanni in meinen» Hause unter günstigen Bedingungen Stellung. X/. Rosenzweig in Cassel (Provinz Hessen). Ein junges Mädchen, religiös, das besonders im Maschinennähen sehr geübt sein muß, findet zur Unterstützung der Hausfrau Stellung. Gest. Adr. bitte man abzugeben Berlin, Prenzlauerstraße 29, 2 Treppen bei Jall'e. Gesucht für Hannover, thunlichst auf sogleich, eine jüdische Wirrhschasterin, recht gesetzten Alters, von guter Herkunft, event. Wittwe. Gehalt 300 Mark. Offerten suh M. M. 24. an Carl Schüssle/•’s Annoucen-Erpedition in Hannover._ In einer Stadt Süd-Frankreichs wird zur (Erziehung zwei junger Mädchen eine deutsche Dame von 20 bis 30 Jahren, israelitischer Consession, geprüfte Lehrerin gesucht. Dieselbe muß der englischen und französischen Sprache mächtig sein und wäre etwas Musikkenntniß sehr erwünscht. Reflectantinnen wollen unter Einsendung ihrer Zeugnisse und Photographie sich wenden an (H. 6281 a.) Keller u. Aberle, Mannheim. Eine fein gebildete Dame aus gutem und religiösem Hause u. sehr würdigem Charakter, tüchtig'in Musik, wie in franz. Conversation, sucht Stellung als Gesellschafterin oder Erzieherin. Nähere Auskunft ertheilt Herr Mir. Msowenmeyer. _Rabbiner zu Frankfurt'», d. O. Stelle-Gesuch. Ein junges Mädchen (israelitischer Consession), die mit allen häuslichen Arbeiten bekannt, sucht per April oder Mai Stelle als Haushälterin. Gefl. Offerten sub H. 4338 beliebe man Essen an der Ruhr posle restante zu richten. Fftr ein wissenschaftlich und musikalisch gebildetes junges Mädchen aus respecfahler jüd. Familie, wird eine Stelle gesucht als Gesellschafterin und Stütze der Miausfrau oder als Erzieherin. Es wird weniger Gewicht auf grosses Gehalt, als auf familiäre Behandlung gelegt. Gef. Offerten, unter Ar. F. besorgt Baumgärfner's Buchhandlung in M^eipzig. Cin aiicf> zwei Knaben jüdischer Eltern, welche das hiesige Gymnasium, deffen Sommer- Cursus am 8. April c. beginnt, besuchen sollen, finden bei liebevoller Pflege, Beaufsichtigung der Schularbeiten und Unterricht im Hebräischen, billige Aufnahme bei dem Cantor A. H. Silberstein. Treptow a/R., im März 187 5. In unserem Manufactur- und Garderobegeschäft, welches Sonnu. Festtage geschloffen, ist unter günstigen Bedingungen eine Lehrlingsstelle zum sofortigen Eintritt vacant. Osnabrück, den 23. März 1875. Philipp St David. Ei« junges Mädchen aus achtbarer Familie (Norddeutsche), das in einem Weißwaaren- und Confeetionsgeschäft in Frankfurt a. M. feine Lehre bestanden u. dem die besten Zeugnisse zur Seite stehen, wünscht bis Mitte Mai eine Stelle in einem ähnlichen Geschäfte als Gebülfin. Referenzen bei Herrn Rabb. Mir. Mwri und den Cigarrenfabrikanten Bock 4* Cie. in Gießen. Gest. Offerten unter Nr. 3334. besorgt die Exped. d. Bl. Ein junges ansehnliches und gewandtes Mädchen aus achtbarer Familie, Israelitin, sucht Stelle zur Stütze der Hausfrau und ist auch befähigt, Kindern Elementarunterricht zu ertheilen. Franco-Offerten 8uh H. 4840 besorgen Haasenstein & Vogler, Annoneeu-Expedition in Köln. Wellesley House, Brighton. Wellington Road. Diese in England wohlbekannte seit langen Jahren epistirende jüdische Pensions - Schule empfiehlt sich ganz besonders der Aufmerksamkeit deutscher Eltern, die ihren Söhnen die Gelegenheit zu verschaffen wünschen, die englische Sprache schnell nnd gründlich zu erlernen. Brighton ist prächtig gelegen am Kanal, erfreut sich des schönsten Klimas und ist in jeder Beziehung für Erziehungs - Anstalten geeignet. Um Näheres wende man sich gefälligst an den Prinzipal Herrn 8. Barczinsky. Brüssel, /o u. 16, Rue Defacqz. Avenue Lonise. Pensionat und höhere Töchterschule geleitet von Fräulein B I o e in e n d a I. Schöne, gesunde Lage. Sorgfältige Erziehung. Gediegener Unterricht. In - Musik und den modernen Sprachen wird Außergewöhnliches geleistet. — Referenzen: Herr 8. 4. Salomon, Cüln. Robert Dalberg, Wattenscheid. Bernhard Beer, Essen a. d. Ruhr, etc. etc. etc. Prof. Dr. Bendan’s Jüd. Pensionat, Dresden, Hurnholdtstr. 1 bereitet für höhere Schulen u. z. einjähr. Freiwilligen-Examen vor.

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