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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1838-08-02 · Heft 92 (2.8.1838) · p. Seite 373

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
2 (1838)
Issue
Heft 92 (2.8.1838)
Date
1838-08-02
Page
Seite 373 (sequence 3)
Language
German
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375 Transport 10,433 Thlr.— 1530) Herr I. W. Dreyer, Kaufm. — - 12 31) - A. W. Dreyer, Kaufm. in Rietberg. 1 - — 32) - M. Löwenstein, Kfm. daf. — - 12 33) - H. Kronenberg, Kaufmann in Machtholte . . — - 16 34) Durch den Erlös von 12 Exemplaren der mSnn von Dr. Sommershausen in Brüssel, nach Abzug des Rabbats 3 - — 35) Herr Dr. L. Seligmann, Rabbine zu Stockholm ... 5 - — 36) - A. L. Lamm, Gemeinde- Borsteher das. ...... 15 - — Sammlung zu Schleusingen, eingesandt durch Hm. Vorsteher Louis. Mayer **)% 37) - Heyum Daniel. — - 12 38) - Götz Liebmann. ..... 1 - — 39) - Jsaac Liebmann..... 1 - — 40) - Joseph Liebmann. 1 - ' — 41) - Joseph Heßberg. 1 - 12 42) - Ascher Heßberg. 1 - — 43) - Salomon Friedmann . . 1 - — 44) - Jsac Heßberg ...... I - — 45) - Louis ...... 5 - — t Summa 10,471 Thlt. 16 Gr. Was gilt vor Deinem sanften Glühen DeS Lebens Ehre, Lebens Hohn! Wenn Deine Funken in mir sprühen, Hab' ich schon ganz des Lebens Lohn — Ein süßes Lächeln Deines Blickes Nimmt allem Unmuth all' sein Gift, Der Weg deS drückendsten Geschickes Zieht sich durch blumenreiche Trift. Ein Gott regiert und Eine Liebe, Und alles Andr' ist eitel Spott, Ob alles Andre schnell zerstiebe. Bleibt Eine Liebe und Ein Gott — Und dieser Gott, er liebt die Liebe, Und diese Lieb' liebt diesen Gott, Und in dem wirren Weltgetriebe Bleibt mir die Liebe und mein Gott! II. Ich denke wol an all' die Phantasieen, Die in des Jünglings starker Brust geblüht, Ich' last' sie noch vor mir vorüberziehen. Denn noch ist nicht das heil'ge Feuer verglüht. Ich wollte mir die eigne Welt erbauen, Mit krästgem Wort und mit noch kräftg'rer Thal, Und Israel sollt' eö erstarkend schauen, Und mit mir wandeln auf dem neuen Pfad. (Fortsetzung folgt.) Belletristik. Israelitische Lebensbilder *. (Letzte Nummer in No. 9.). Da rührte mich mit ihrem Rosenfingcr Die Liebe an — und Alles sank dahin, Und aus der Welt ward mir der Liebe Zwinger, Die kleine Hütte mit zufriednem Sinn. Da sitze ich, und denk' der Phantasieen, Der große Raum schrankt sich zum kleinsten ein, ES will mich nicht einmal von dannen ziehen, Des HauseS Glück ist mir daS ganze Sein. 6. Der Jüngling an ferne Oie.I>e. I. Was mir die Welt will vorenthalten. Das reicht mir Deine milde Hand, Du würdigest mein emsig Walten, Und führst mich in ein freies Land, Und alle Knospen, alle Blüthen Legst Du mir in die offene Brust, Daß ich sie drinnen soll behüten. Trotz allem Gram, deß ich bewußt. *) ES sind also noch 13 Exempl. bei uns vorhanden. Red. **) Der genannte Herr hat die 13 Thlr. gleich eingesendet. Red. Literarischer Salon. (Fortsetzung.) Kartons zu einer Lautlehre der hebräischen Sprache. 1. Der semitische Sprachorganismus —- 2. Organische Entwickelung der Konsonantlaute — 3. Die ursprüngliche konsonanthafte Natur der Laute — 4. DaS Gesetz der Erweichung — 5. Die psychologische Entwickelung der Konsonantlaute — 6. Die gutturalen Konsonantlaute in ihrer Allgemeinheit und in ihrer semitischen Individualität — 7. Die erweichten Gutturale zu Palatinen — 8. Gebrauch der Gutturale Quf, Kaf, Grmel und Chet und deren Verhaltniß zu den harten und erweichten K-Lauten rm SanskritiSmuS — 9. DaS Ajrn als Guttural und als K-Laut, und dessen eigenthümlicher Gebrauch tm Semr-

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