Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 75 (1911)
- Issue
- Heft 38 (22.9.1911)
- Date
- 1911-09-22
- Page
- Seite 3 (sequence 15)
- Language
- German
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der? Hauptversammlung werden WeIMr ö'oO 'D ekb'M-rttz' derjWscheu? Gemyiude«! Uttd. Mchktgerew"ÄSerrittitzki'ntzsn?'--cku8"- allen Teilen.des^Deutschen HeichsDerüfem > - . ' ' - rr?^#=- i:4'& ©eptefctfce« In vorkgek Numttker^ dieses geschätzten^Ma1tesrWDioKlmdgebAngdine3^KöMitee8'-zur" WahrungiDer ^IntereffeMiDers^jÄdischeu/Küttüsbeamtett kleiner' Äe-»''- meinden": iu Sachen^de^geplrMm' ÄnMs^^llt^^mBersicherUütz3tzesetze8 ^^^rKffe^tW^w«^d^n^--.LDL^1''b^zü^^^chd^RSso««t^ö^tt' wendeti sick^ gehen' dewiVexhand derrMdischm M'hrervereitrei-:-iM7-'Deukfchen-Mriche^un8'-- dessen für die spezielle Aufgabe eingesetzte VersicherüUgskvmmisfion,' gegen dich - ders Beistand; des> VerlÄndes tchrdeutschen IÜden, des DkutschMraelitischrMGemeindebundes- und > deM/ Rabbrr«tvekbandes^ aufgerusen>wird.DisUnterzeichnerder/ZuschKst, diesichS /Komitee^' nennen/ bringen ihremnbegrenziö Freude'ünö ihre volle Befriedigung über deMvoNkder/StLat8regieruNg vorgekegtett Gesetzentwurf-für die Versicherung dex Privatangestellten' zuE Ausdruck und wünschen iitt vermeintlichen Interesse der jüdischen Kultusbehmten in kleinen Ge« nreindeydastDresex Gesetzentwurf ohne jederAbänderung MgenömMenwerde. Sie wollen-daß sich die jüdischen Vertretungen'einzig darum bemühen mögen, - die Einbeziehung!, der jüdischem Kultusbemnten in dieses 'Gesetz zu sichern/ Das »Komiteeverwirft alle vM der Ver« sicherungskommisstondes^ , Lehrerverbandes aufgestellten Abanderungsanträgeizu dem .'Gesetz,! die es zum Teil alsZ unheilvoll - bezeichnet, Es? unterläßt: dabei aber,- seine' Einwendungen?: näher zu begründen und die; „unheilvollen" und „sachliche unzutreffenden" Anträge ' der Versicherung^' kommissionbestimmt anzuzeigen. Dadurch^ wird eine Kontrolle seiner-Behauptungen und Urteile über die Anträge der: VersicherungskommWon-iM einzelnem ganz unmöglich Es kann nur allgemein dagegem gesagt werden, daß bisher noch vonkeiner anderen Angestelltengruppel auch außerhalb/ der-. jüdischen Beamtenkreise der/ Standpunkt des „Komitees" eingenommen wurde, wonach für sie an dem Gesetzentwürfe der Regierung, nichts zu andern und alles darin als gut zu. befinden, sei- Solcher Standpurckt/ ist nur denkbar bei Leuten, . die-.unter. dem Drucke, ihrer-traurigen 'Verhältnisse den - Mut-' der rdeale Weg zur den f: höchster* ■ forderungen der ^Kosmetik. entsprechend^ den - teuersten- . aus- . ISndischewxSeifen ■- - in ßarfiim und. - A Qute gleichwertig. . ■M Q^}faudiS’-Qucilitätjiherb>m-erfriscker(dl Sfäl 050 -GhtbcfaatitSit zart^ttndPdüfiehd . . Wt. T.ÖO überall erhälflichj eventuell direkt^ Fabrik ‘ttpper-KSen - Qesellsckafi;, £&erlirr* 0. 27.U? mm um aflH imMl w\ m Äv- ' «ft ii/, mm WMk' MW verlören- Haben,?selbst etwas zu^ wollen rmd) eigens Ansprüche zu stellen.. So-traurig die'Verhältnisse der Masse der jüdischen Lehrer ■ und Kultusbeamten: hinsichtlich ihrer Versorgung und in sonstiger/! Beziehrtng auch sind, so tief dürfen wir uns davon nicht unterdrücken; lassen,'! daß wir einem nach allgemeinem Urteile sehr mangelhaften? Gesetzenttvnrse gegenüber der' uns tiefgehend mitbetrifft, einfach alle ' unsere ÄLLNsche zur Verbesserung: des Gesetzes' unausgesprochen lassen, : selbst dann,/ wenn wir nicht glauben, daß diese Wünsche Berück-! sichtigungAnden werden. Der große Fortschritt, der für die Gestaltung der VerforgungSverhältnisse der jüdischen Lehrer und Kultüsbeämten - in: Zukünft barin liegt, daß durch Gesetz NUN! auch «bezüglich sämt- ' licher jüdischer Gemeindebeamten der. Versorgungszwang eingeführt! werden soll, wird von niemandem verkannt, und auf-allen Seiten ist ' man: bet uns darauf bedacht, die Einbeziehung der jüdischen Beamten ' in dieses Gesetze zu sichernd Antrag. I der Verficherungskommission des Lehrerverbandes' behandelt ausdrücklich diesen. Zweck und macht genaue Vorschläge Dafür.. In dieser Hinsicht bedarf" es also gar nicht erst des Hervortretens dieses „Komitees" um dasfür uns alle Selbstverständliche zu betonen. Anderseits ist mit? dem . Einschluß der jüdischen Beamten in das Gesetz Die unbedingte- und/ bestmögliche Förderung, unserer Versorgungsinteressen dUrch'Das Gesetz.noch-nicht'erreicht. Man mag über die einzelnen Vorschläge, die dabei hervortreten, verschiedener Meinung sein — wer siegar nicht beachten will, handelt leichtfertig oder-er ist .ohne tieferes. Verständnis für die Fragen,, um die e8 - sich hier handelt. Der Lehrerverband' hat zur Bearbeitung der Fragen dieses Gesetzentwurfes eine Kömmission eingesetzt aus Männern, die sich auf dem speziellen'Gebiete des Versicherungswesens in langjähriger Tätigkeit erfahren und bewährt erwiesen haben. Der'Kommission gehört auch ein' besonderer Vertreter des allgemeinen Kantorenverbandes an. Dre< Kommission hat eingehend und gewissenhaft ihre Aufgabe be. arbeitet. - Ihre Feststellungen sind auch von den' Vertretern unserer übritzen großen jüdischen Verbände .mit Anerkennung behandelt worden.- Die Kommission' verdient es deshalb, daß ihr auch die jüdischen Lehrer und Knltllsbeamten ungeteilt ihr Vertrauen-schenken: LUS' <lvü vMlrsLMsu BestaUdteiien deshrasillanischen lVIuirapuama und dem uenvsnrtLnlcenkivn ^evitbin' KerßesteHt^ ßsvLbrlsistst viotzu FUten. Lrkülg '.bsliötleMEöb'siaükixM äsv vis siob auf eine Reihe von Jahren erstickenden' pharmakologischen und klinischen Untersuchungen, .'seitens? einer Zahl NeuraslhEnlE , logischen und klinischen Untersuchungen seitens? einer Zahl / erster Professoren und? bekannter Aeretev h!aben die eminente ' y Wi rksamkeit des / lyiuiractthinr? erWteseh, /speri^ll in - MHen von t vorzeitiger männlicher .Neurasthenie undsonstigen \ - neürästhenfischen * Erkpanküngeh des ^ervenSystems wie, r.! ' ' nervtise; Depressionen, Uhfust,' Kopfschmerzen auf neuri / - asthenischer Basis, Appetitlosigkeit-usw/ Ausführliche Literatur mit Gutacbten/jedem^ Inlteressentennkostem frei durch die Fabrik,; ‘ * l ' •' l k^reis d^s' EirÄcitbin pro.Fl? Mit" ötz'MkeÄ Kark B.'— ' - mit 100 Pillen Mark 10,— ... i-; erhMlli6ir?in>aifenfjÄpotlM:eWJ FabrikEontor chemischer Präparate Berlin G. 2/72, - S W a rnu NH r.Etsatimjttels: und^ Inritaiiohen^weise rmaa^imeigenen?' - , IntörVsstz ziirüci:/,. -A' ■ '; . .. ■