Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 57 (1893)
- Issue
- Heft 13 (31.3.1893)
- Date
- 1893-03-31
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/3224737-3227986-3228000--49668-3271244- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
57. Jahrgang. Nr. 14. Allgemeine ÜtarJht, 7. April 1893. eitung des Dudenthums. Ein unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Diese Zeitung erscheint wöchentlich. Abonnements-Preis: Durch Buchhandel, Postoder direkt von der Expedition in Berlin unter Streifband bezogen vierteljährl. 3 M. Nedacteur: Gustav Karpeles. Begründet von Rabbiner Dr. LuLrvig Phttippson-Konri. Verlags-Expedition: Leriin, Zerufalemerltr. 48/49 Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse Verlag der „Allgeni. Zeitung deö Jndenthums", Berlin SW., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Mosse, Berlin. Annoncen pro Zeile 50 Pf. Alleinige Annahme bei Rudolf Mosse, Annoncen-Erpeditiou Berlin, Breslau, Cöln a. Nh., Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S.. Hamburg, Hannover, Leipzig, London, Magdeburg, Mannheim. München, Nürnberg. Prag, Stuttgart, Wien, Zürich. Mische Gememiit. Fest-Gottesdienst. Alte Synagoge: Freitag. 7. April Morgens 8V2 Uhr Pred.: Hr. Rabbiner Dr. Weisre 9’/2 Uhr. Freitag. 7. April Abends 63/4 Uhr. , Sonnabend. 8. April. 1. Gottesdienst mit Seelenfeier Morgens 71/2U&r. 2. Gottesdienst Morgens 10 Uhr: Predigt und Seelenfeier Hr. Nabb. Dr. Dngerleiäer. Neue Synagoge: Freitag. 7. April Morgens 9 Uhr. Pred.: Hr. Rabb. Dr. Maybaum 10 Uhr. Freitag. 7. Avril Abends 63/4 Uhr. Sonnabend. 8. April. 1. Gottesdienst mit Seelenseier Morgens 7lk Uhr. 2. Gottesdienst Morpens 10 Uhr. Predigt und Seelenfeier Herr Rabbiner Dr. Stier. Synagoge Kaiserstr. 20: Freitag. 7. April Morgens 9 Uhr. Pred.; Herr Rabbiner Dr. Stier 10 Uhr. Freitag. 7. April Abends 6^/4 Uhr. Sonnabend. 8. April. 1. Gottesdienst mit Seelenfeier Morg. 7*/2 Uhr. 2. Gottesdienst Morgens 10 Uhr. Predigt und Seelenseier Hr. Rabb. Dr. Rosenzweig. Synagoge Lindenftrasie 48/50: Freitag. 7. April Morgens 9 Ubr. Pred.: Hr. Rabb. Dr. Rosenzweig 10 Uhr. Freitag. 7. April Abends 6% Uhr. Sonnabend. 8. April. 1. Gottesdienst mit Seelenfeier Morg. 71#2 UH 2. Gottes- . dienst Morgens 10 Uhr. Prediat und ' Seelenfeier Hr. Rabbiner Dr. Weisse. Um Ueb erfüll« »gen der Synagogen bei der Seelenfeier zn verhüten, wird der Bormittags-Gottesdienst am 8. PesiaÄtage zweimal abgehalten nnd ist der Zutritt zum 2. Gottesdienst nur gegen Vorzeigung von Eintrittskarten gestattet. Gottesdienst an Wochentagen.- Alte Synagoge: Morg. 6 72, Abds. 6 Uhr. Neue Synag.: Morg. 7. Abends 6 Uhr. Synagoge Kaiserstraße 29: Morgens 6',2, Abends 6 Uhr. Synagoge Lindenstr. 48/50: Morgens 7. Abends 6 Uhr. Jüdische Reform-Gemeinde. Freitag, 7. April, Vorm. 10 Uhr. Festgottesdienst und Seelenfeier. Predigt .verr Dr. Devin. Sonntag, 9. April. Vorm. 10 Uhr Gottesdienst. Predigt Herr Dr. Klemperer. Pensionär, Knabe od. Mädchen, findet in einer jüdischen, streng rituellen und achtb. Familie liebev. Aufnahme u. gute Pflege. Adr. u. J. G. 1643 Exp. d. Bl. SW. Kränkliche, schwächliche, bleichiüchtige Mädchen und j. Damen ans Ult. Familien werden in Kost, Pension uu'nt. Behandlung genommen bei Familienanschluß. Herrliche Lage, gute Lilft, Wald, Seebäder?c. Dr. O. Ammanns Institut f. Orthopädie u. schwed. Heilgymnastik, München, Landwehrstraße 4. Sommerstat. a.StarnbergerfeeMai—Okt. Prosp. gr.re. Beste Res. rbierxsrteilstr. 3/4 HälinOVßr Thiergartenstr. 3/4 Pensionat und Höhere Töchterschule von krau Vr. Iivversou und Frl. Constance Levy. -4-Jetzige Inhaberin: Frl. Constance Levy. - Heinrichstrasse 27 a, Hannover. Israel. TWer-Pensionat van Frau I. Malss's TWer." Gründliche Ausbildung in Wissenschaften. Handarbeiten. Haushalt und f. gesellschaftliche Formen. Unterricht im Hause. Beste Referenzen. Israel. Töchter-Uenstonat nnd Fortbildungs-Anstalt. BerlinW. Hedwig Sachs, ThereSeSalZ, 6enthinerstr.35n Referenzen: Sr. Ehrwürden Herrn Rabb. Dr. Ungerleider und Dr. Rosenzweig in Berlin und die Elteril früherer Zöglinge. Das Deutsch-Israelitische Reichswaisenhaus — «-zu Diez an der Lahn -> bittet wohlthätige Glaubensgenossen um Zuwendung von Jahresbeiträgen, Spenden und Stiftungen. Cassel’s Hötel und Restaurant, T£0 BERLIN C., Burgstrasse 16. — i- Inhaber: Leopold Peltesohn. -* — Im Centrum gelegen, gegenüber dem Königlichen Schloß, nahe der Börse. Neu eröffnet mit allem Comfort der Neuzeit und mit elektrischem Licht ausgestattet. Pferde- und Stadtbahnverbilidung nach allen Richtungen. Zimmer incl. Licht nnd Bedienung von M. 2,— an. Referenz: Se. Ehrwürden Herr Rabbiner Dr. Hildesheimer. Oberhemden-Reparatur-Merkstatt. Rosenstraße 1 reparirt sauber und schnell. Halspriese 20 Ps., Paar Handpriesen 30 Ps., Leinen- Einsatz mit Einsetzen 55 Ps. Besonders preiswerth: Oberhemden nach Maasi mit prima Leinen-Einsatz ä, 3 M. Stoffe werden zur Anfertigung s. Wäsche angenommen. Schwarze Seidenstoffe vorzüglich bewährte Qualitäten, empfiehlt die Seidennd Sammet-Manufaktur von M. M. Catz, Crefeld. -Muster franko. - Bekanntmachung, In unserer Gemeinde soll die Stelle eines Rabbiners. Predigers und Lehrers sobald als möglich besetzt werden. Das feste Gehalt ohne Nebenetnknnfte beläuft sich auf 3300 Mark. Bewerber, welche akademisch vorgebildet sein müssen, wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse an uns wenden. Frankfurt a. O.. 26. März 1893. Der Vorstand der Synagogengemeinde. Städtische Realu. Handelsschule Mnrlrtbreit a. M. -(Pensionat.) *»-•- Die Abgangszeugnisse berechtigen zum Einjährig-Freiw. Atilitärdienst. Gute Verpflegung, strenge Beausichtigung. Wegen israelitischer Zöglinge wende man sich gefälligst an £. Adler. Lehrer an der städtischen Realn. Handelsschule. Die Stelle eines musikalisch gebildeten Tantoes, der zugleich das Schächteramt übernehmen muß. wie einige Stunden Religionsunterricht zn erl heilen hat. ist sofort oder zum 1. Juli zu besetzen. Fixes Gehalt 1200 Mark, außerdem Nebenemknnfte circa 1000 Mark. Bewerber im Alter bis 40 Jahre haben die Abschrift ihrer Zeugnisse einzusenden. Der Borstand der Synagogen Gemeinde zu Schwedt a. Oder. Hermann R o s e n «I o r ff. Die hiesige Lehrer-u.Cantorstelle soll am 1. Juli oder am 1. Oktober er. neu besetzt werden. Das Anfangsgehalt beträgt 1250 Mark nebst nicht unbeträchtlichen Nebenverdiensten. Bewerber, welche ein Svnagogenchor leiten können, wollen sich beim Unterzeichneten melden und ihre Zeugnisse eiiiwriden. Salzkotten, den 25. März 1893. Der Vorstand der Synagogengemeinde _A. Bild es heim. In unserer Gemeinde sott die Stelle eines Schächters und Wfsvorbeters, der anch nnd wenn möglich SmE sein muß, möglichst bald beseht werden. Gehalt 1350 M. I». dazu das Einkommen ans der Schcchita circa 800 M. und Emolumente. Reichsangehörigc Bewerber wollen ihre Zeugnisse nnd Lebenslauf einrcichen; solche, welche befähigt sind, in den unter» Klasicn der Religionsschule zn unterrichten, erhalten den Vorzug. Görlitz, März 1803. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde _Em. Katz. Wassermann'sches Töchtervensionäb Oranien bürge rftrasre 73II. Junge Mädchen finden vorzügl. wifsensch., gesellschaftl. und wirthschaitl. Ausbildung. Dvinb Ti&S rrn In der meines Conservatorinms für Musik, die soeben eröffnet wurde, werden alle Fächer, die mit dem Cantvrat zusammenbängen, in erschöpfender Weise gelehrt. - L k hr f ä cher: - Stimmbildnna, Theorie. Eomvosition; im Gesang wird der reeitativische Dortrag besonders gepflegt, Klavier, Orgel, Harmonium. Direktor M. Wigodzki, Berlin SW., Lindenstr. 33. 010102300030