Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 28 (1864)
- Issue
- Heft 34 (16.8.1864)
- Date
- 1864-08-16
- Page
- Seite 533 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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eHMch.4NMMWch-M uys yijMßKtWMMH M;Gt«MgeMMk--iV MltzkH«sKolWMxe^MH)ffrE?Dl;V!«WMO aMjtzjWO WM Wer«Mi ArWestMWMGIupW seien. Die Redaction der A. Z. d. I.).-.:i| usisfr&f j iC ^GHKPi HMrsHMt MZeiM-MMWtzMische J UochMWM u, JtefciHj jtha FMWch« iKMchrU^:--Mf WO ,MzWB^chKiyex, EzMWssntzLNiß« HW Jemjj J#%Hi MMcKhM-iKMÄtsMV-uLnmGMa»«»* cqmMWyM -jifjr/ Hs., WzHrMchßN MdtzN M.-Mchi s und sch.W«8apWttz,ch?stimmt4z2'Cs-D-chleSfMM -nicht! dev «Ox DOlchj-MM f standtz gescheitest. ^-Hoffen uchz: -daß es chiesma^heffär j D in JeruMem angekommeN'Mtz.WuM überall hWdjg, empfangen Zn1 WraOMnÄch-rr,-w-MpttW«-: -JtzstjM/evtHRede über dW ^riWastsmus iw Paris, :;;j;:J; Äbnt, 1. jAägust. Wan fchreibtPer v^iüiond ans; Roni untzrm,'ivMiW ^üdek- \ Vorwaabci/h'äß et ein PaÄ? Schuhe'nach seiner Wob-1 nüllg trÄgeü soW,/'^eEltsäM^Uäch dm Cätechämeüevz gebracht wordenist uüv daß Man dem ihn retlaMi- - renden Väter bis jetzt, geweigert fybt, den Knaben wie-! der heräuszugeben. 'Auch die Reckamatioridtt der isräej litischen ' Syü ode wären - ohne ' Erfolg geblieb eit. ’ | Sotöeit ist eS üüchr Pdp'RegDuütz? dds 'Papstes; Pio noni>;gekommen, derSaiüit angesattgen, die Mäu- ° ern des Mmv niederzüriißekl^?? - DonauMrsteNthümeA ii'f: s Bukarest, 1. August. (PrivatMitch.) Zur Ergän-' zung der undeutlichen Zeitungs-Berichte--über die hier? bevorstchende:Errichtungeines iChortempeks" diene Jhj reu geehrten Lesern Folgendes: f ^DasMdürfnißmach einem geregelten Gottesdieuste j mit Choralgesang-jwmde .Kon densSniM^ denen«s nichts gleichgiltig , sein kan«,?. Mittelalterlicher Formen haEns in /BMg. Ws ihre REgion mrhühnt-nnd! verspottet S zu^werdem -schv!« längst: gefühlt -und vor ftchs Jä^cm! M-AWNdsMrWruEvbauuHg -eines- TmipelS' in einer -^r WnstLNI.GtWßeu.anKkavstr;r+1rs: «Die zerrütteten- Zustände-mufererGemeinde, die oft in dieW Blättern besprochen wurden, kleinliche Parteien-Umtriebe, die von gewisser Seite angeregt wurden, um das Unternehmen sm Keime zu ersticken, machten mehrere Versuche, den Bäu zu beginnen, scheitern und:-fernere WnaW unmöglW :--«Rur.dem unermüdlichen --Eifer .Mserer ^kleinen Fortschrittspartei 'p chauptsächlich: aber, dem energischen Eivgreifev Wftres: achMrem Gemyndemitgliedes Herrn Jacob Löbel haben wir es zu verdanken, daß der Bau des.Gotteshauses schein in einigen. Tagen beginnen wird.'— 'v:'b :.v .i/ „In einem Lande wie das «nserige, wo mehr Verachtung als Haß gegen unsere Glaubensgenossen herrscht, diese aber. bloS die Folge der. Unkenntniß des wahren Judenthums ist,wirddie Errichtung eines Chortempels nicht nur zur Hebung des religiösen Gemüthes beitragen und die durch, das hartnäckige' Verharren mancher Frömmler in sinn - und ordnungsloser Gebetweise indifferent Gewordenen zur Synagoge zurückführen, sondern auch dazu, Men Mchtjuden AchMng abzuzwingen und die gegen uns herrschenden Vorurtheile zu vernichtsn. —? . „Die nöthigen materiellen Mittel wurden zum -Theile bereits; durch Verkauf der Sitze im Tempel aufgetriebeu; die Preise der Sitze sind in 5 Kategorien eingetheilt, zu 200, 100, 60, 40 und 30 Ducaten, und Wir haben gegründetste Hoffnung auf eine allgemeine Betheiliguug unserer wohlhabenden Gemeindemitglieder. In einem schmählichen Zeitungsartikel in dem judenfeindlichen -Blatte „Buciuruul", unterzeichnet von einem „Troteauu", fordert derselbe die Regierung auf, dm -Delnpelbau zu verhindern, da dadurch eiye Juden- Javaston. bewirkt werdm würde. Die absurde Behauptung deö Scriblers, daß der prachtvolle Tempel zu Frankfurt a/M., zu dem, wie er behauptet, alle Juden .wallfahren und der in dieser Absicht erbaut worden wäre, Ursache der stärken jüdischen Bevölkerung- Frankfurts sei., setzt seiner Unwissenheit, die er in diesem Artikel au den Tag legt, die Krone auf.. : - - Mit der. Regulirung unseies- Gsmeindewesens ist man jetzt höchsten OrtcS beschäftigt und sollen wie in Frankreich-jüdische: l EoSsistorienr gebildet werden Und Rabbiner vom Auslände bezogen, sollen die Präsidenten sein; dieser Vorschlag wurde von dev hiesigen 8a- 34**