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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1874-04-28 · Heft 18 (28.4.1874) · p. Seite 296

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
38 (1874)
Issue
Heft 18 (28.4.1874)
Date
1874-04-28
Page
Seite 296 (sequence 4)
Language
German
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NNW» MK Ä AH SSL Heben oder? es zu? fürchten.:.? Denjenigen, nuy, -die bei!dem-höchsten Min weder) einen-Th'eil nocheMen-.menschlichen-!Zuftand -än-^ .nehmen-,, sondern. - es. nur. aufteine. .Gotteswürdige Weife - verehren,! .ist hasi-Lieben angemessenden/übrigen? dagegen-^das Fürchtend! .Eswäre, zu wünschen, daß .Diejenigen,,- welche Me h..? Schrift! lesen- :msbeson!dp-etM2christlicheEBes<r,/s:nnd.)r^rzngsweW-a«chj Herr- Bruno Bauer,: -sich ,gewöhnen-?y?nach?- dieser-^Nnterweisung von. .Philo die>--hr./lSchrift? M leftn???M)enü /christsichen%Wegevsatz: tzer-/göttlichM)Mnade^<:mnd^deÄMenschMenr^Be.chet.bniW^Mchi bei! Hhilo - zu j -finde»--und diesem? alsorigjnale-LEntdeckuug?zu?in? sinuiren-- -mußtet Kr B./-ein besonderer/,Zielpunktesein. nMas -er. aus. irgend KherschwenglichWjÄnsdxüchennPhiM-heraybrMgt,! scheint, ihmhierin?:Mbegünstigen. s??Aber;?es/DMey:rnuvSchein^ Daß- .der-Mensch zur! Sünde, besähjgt-Mvermöge M»er /rleiblich sinnlichen -Natur, -lehrt.un.SLdie:.Ochrff1k-dMrMWchte-.-AdoMs..; daß im HM», des? Menschen-/ eine Neigung.f?Hlm.-Bösen ^vorhanden,: sagt -sie. uns schon b-Mysv!! -h,52 l, daß. es keiyenMemschen-/tzie.bt,^der,nicht-, sündigt--spricht, .sie? wiederholt aus-imnd? tritt diesem mit der Barmherzigkeit-Gottes' entgegen,.-der-id.emureuigen Sünder vergiM .und-jseinei-MchMtausilischt.Ä Z)ieS überM noch himmelweit Won .dem schriftlichen-/Dogmader..Erbsünde^, die) durch dev?j^odjMsu i von - -den r;-GMbigett;rjgenbmmenlMird'-'vzwelche^ Glaube MiedeWM .ein Gnadengeschenk?! Gottes: sei-?? verischieden. Selbst'.-Schriften,//hie-) he.m?:NeMydrinismus^sehrl-Mahe wissen po.n--dMl!^WWnichtsL;j!Dj^MeWetzSaMo^sr-L^ .Verderblheitl-alleL-!Fle.isches>'UNd/sälles.-Jxdischen' entfernt.ift-". wenn .er-' S.;-83i: aus Philo. diVLFröhlichkeit' des Weifen? Mberrdenm? ,neren/.Besitz und -dessen, Wachschum" schildert, nwaß diese?.-,'Mt her Freudedes .Alls,, die.. Gott-i selbst ist, /,zusammenstimmt;.-und baß.in derNatur-sich? Alles??Kreuts, im-Vorgeschmäcke ldes Gvnusses.- Dies-lautet-/wahrlich-nichtchristlich-?cH.Daß übrigens das Leben " auf, Erdennurseine- -Wanderung i fei; eine. Art. vorübergehenden iAufenthaltes,;- ist .altLiblifch/(1-Mos. c47, ,9?K Nach Philo-rüber ist? das -wahrhafte-/Leben?: nicht, -wie?-uns Bauer-weiß machen-^will? (S-..7.8), in'der--Himnielsregiön^.sondern. m-Goft nndr in--dessen/Vernunft: proge»/.. ip. t.<2M:Ki de::'gigant.;ip. •27 V)'. Mi'.': vil .1 .: uy;Si* ryi \y&; yi -v!?i:S- 85;? giebt5sichB^-B.? v.ieleMühe,LümnäusHhilo'sWorten .einen/-4obörstenMlittleri?von-Gehülfen?umgebenLcherauszubrmgen. Allein "an:-der. von?-ihm r angeführten iiGtelle MeMulatt Mvwin/M. 4084) ^findet.? sich! kein;Wort-udavvn. ^-Die Mahre:--Anschauung .Philois-/ -erkennt.? :mani. aus? dessen Schöpsnngsgeschichte?'(p.:'s?1-7s). 'Die?-Wesen?-sind entweder solche,:-welche.'-weder an/,Tugend--ndch ,an' Laster -Theilr-haben-- wieldie/Pflanzeniohenwelche.nur.-Tugend -besitzen,, wie>?die?-Sterne,-:- Leide-Arten Hat/Gdtt: allein'/geschaffen. -Der' Mensch aber?.ist gemischter Natur--aus Verstand? ,nnd. UnwerstandxnTUgend .undäLasier. -stVerstündk-und Tugehd:im-Men--!schenlrhat!lMldMbfi-cheschNffen-'.--dtrsnGetzetzkhei!b'- in! ihm?,, ließ .von Mitarbeitern:- (Engeln)?? schaffen,l?M nnrs-has-TrMiche -von -Mott?selbstüg'ef.chaffenliwerdenkann, turnt, jhrjhj»? 4.2 .sagt--?-daß, die::lWeisheft!AdaM::äus seinem?-Falft:Me-dhrj ^nsiMchx-BeoMistliche'?AbtödtuvgÄesEÄbes^ will- B'sB.rdwch Uu ßr i ch tehe. und /.ihm hie Kraftgab,:,übeh'?Alles M? .herrschen.! Philo vorbereitet haben-rson daß jrfien devülheöretischenrBegt-ündün'g Was,nu.n. .Philo'st. Ansicht? betrifft,.-so Hellt -ephißerrWr. K.^Buche Allegorien A 49-H.hhn knüpfend:an^l M-oft??2.',-;-7'?iaüsführ-üch har.; 1 Ihmj-Mstirt-. ein- /überirdischemuAdLriNjerdgeborner--Mensch. Jener, nach dem! rMeBiWlHokMMchaffen-MfM-ryntzrrtzLnßliche,-Zpeer.vomj Menschen:-- Den /erdtzeborenen- Mstscheni^waS wir /eigentlich Mensch - nennen)-HsideteMott aus/Thom und? hauchte ihm.hie-vernünftige und Myhrhaft leheydige?Heeleemr Mrr-sSaM ,).Gott .M<woUihätig)Hndj s ch-e,n:bt fie im-eMaLemA ll.ejn-/aüch Heu, NichtvMkonMnen,. indem er sie-daduvch'aussorLLrt^ur-T'heil^ nähmei,und?izW-;ois,rigen./Anstrchung; der^Hugend, LunMändemoer seinen? rrhMroßen RMHnmMrl<M-WMakjr^LüchjMr diejenigen auSr.tzichtdie--keinem NutzenDUS Hemftlbe-yjiziehenowerden:- macht. „keine?Deele-: nnsruchtbaD;iwMntLy4^//MadCrch,? fähMäer f^rt, ist;.die-gj)tlM.e MtffechügftiKLerryYglichtfismydlLjKerr iMDsch W -seinesjWnden/herantwWW, -wM -lxr sich-nicht enHchHdigeü kann,^ :-,dgß 1 Dn fiaß.sw.ahrhaftige-Eebm nicht.;eitzgehäucht- Lndz m sp.M.JNMd ganz? Wthejlhaftig--WwsrdeM-- Des MngLk'döch d.uxchE;'Mie-ih.asr;Hegenthejl'-?M,Me)kderWffkS -mud-Lchj-EM?sünde4>':.Esc-ist aller U'eberschwenglWeitMtkleidet-iMch^^Nderes als- .hiealte>jüdis che, Lehrevön-i derMeigungOzum.Guten,mÄd -her Keigungj zuM?MM von H^MMLwVrtljchkeLt-jMnMWschM und her.-UarmhexzigEejt -GoWuk-sMgMichWüßtes Übst Philo/von? her chrDlschen MnschauuMiLb?öd-dst ,nicht/NkeW hedurfte)?- .aber -?auch!??dies???ist /Unrichtig.?'An? vielen Mellen?'.würdigt?sPhilor däs;EeiWchm,und..Jvdifche-isoweiiri!s?nothwendig ist und verurtheilt nur jedes Uebermaß und jedes Hangen hapon.?? .Baue.r--wjvirrlegtch:M-?Hie.rm: übrigenslfielLst, - -Mnn er M./ ILA) rans 3Wloi?MfüW/-chdaßMeNy wir'? Reschthu'm und . Ohnmjdurch. Ungerechtigkeit!jerwerben sehen^??wir;?nicht,:den t/enb gegengeschten-Wg? rdevl-Armuthj --Niedrigkeit ^und -: Lines-raühen -undeinsamen?Leb.ensswählen;s.ollmL!?:?Um heniReichen-'-älK-fchlecht?M?-üb.tzLsührew,l sollen?!! mV dieMLsspü des?''Besitzes<dbflegeN'':und hamit-iMltes allerdArt Hun^. ^Denen-i/die-ohne Selbstprüfting die Geschäfte und Mühe.» des??-Mitischen?,Hebens Hichen-s'-Rühe »yd.?Lust:-MabschiedetozwHahen4böhauptMl?und-'!mit.stnstettn Ge- WtM LHevbigke.iVu.Nd Mauheit leht,' Hellt -Philo? hie-'-Frage-)en'ch 'gegen/, wgs sie iidenW/hamits-man ihre? jetzige. Enthaltsamkeit.' föt 'Me wahchast-hegründetehalten'ckößne, Hürvtreffliche Leistungen M hex menschlich^ Gesellschaft , aüszuweisen/lobiisie, als?; sie reich ':Waien-.-.GeMchtigk.eft. )geübtil/,im Besitz-;her'Mittel-? Mäßigkeit-) be-?wiesen, um-'Genuß der) Ehren-:sich?(bescheidM -gezeigt-r rind?hb oste ''jMMWWchNOeK-n/MsH^etztsberlachjüylWt Nutzenhefftlbcht h^ka^dlttHahenMsj-K-1 Wßr 'fieheni?also>-?.Philo .emiukrästigesvLebW demMsellWft-'-!,e.in ^mäßiges MMeiMHU'Mvl^irvZbefcheidkMs M ChrkLundi Ruhm, '?MHass rechte HebenMnerkonnenV^nmlhsi: Dügendenrrder/?Seeft zylHthWgeMü-HWllevvdochoauchbinttdM

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