Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 36 (1872)
- Issue
- Heft 39 (24.9.1872)
- Date
- 1872-09-24
- Page
- Seite 769 (sequence 7)
- Language
- German
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m Mmn, IHM noch WkK legen, MiM M PerfyM.. Er M WchwMy, daß NNd wze sthx W Judenthuw Hey MfordarMen Mer Aüchteryeu M sich felhft beschränkenden Philosophie MpM, Mn Mß rn in dem Mxktz wcher Me MMHOljKe Fpvschuyg noch gerade neye Ergebnisse Men; es ist aber um Um uyd dabei überzeugte und yberzeimeyde, wgrme Md Mnehmende EytwMyyg uyd Begründung des BexyWstgMWey des Wischen Mjgi-MegMes. Da der VeMsex Mt' Mv M MM sondern ebenso oder noch mehr auf christliche Leser rechnet, wäre es gut geMsey, die letzteren MchxeKyden hchxWchen Cstgte zu unterlassen, zyMl dse deutsche Uchexschung jedesmal angeführt ist. Wer Manche Einzelheiten, ließe sich streiten, iydeß im gayzey sind Richtung und Ton des Huches recht zu billigen, —- „Die Gottes- und SterblWeitslehre dep vorzüglichsten oxientalischen VMr mit einem Hinblick auf die Lehre des JzHeythuMs, voy Prediger 0r. P. Neustadt. Erster Theij. Leipzig 1872." Zunächst etwas .Formelles. Wenn jemand in einer Ankündigung „erster TM" lieft, macht er sich auf ein gründliches, dex Syche und der Form nach umfassendes Werk gefaßt, und fühlt sich dann enttäuscht, Mit diesem piel verheißenden Mel ein Kflchlejn vM kaum drei Druckbogen (47 Seiten) belegt zu sehen. „Erstes Heftchen" wäre Pa angemessener gewesen. Der Verfasser wist beweisen, daß es bis zur Zeit der Offenbarung am Sinai ebenso sehr an einem .abstrakten Gpttesbegriff wie an einem ideellen Unsterblichkeitsglauben gefehlt hat. Es wird dies in Bezug auf die Chinesen und Inder etwas oberflächlich auf Grund einiger weniger neueren Werke dargestellt. Zumal in Betreff des Brahmanismus in der nachvedaischen Zeit ist des Verfassers Darstellung ebenso ungenügend als (dem tieferen Sinne dieser Lehre nach) uyrMg: MhropoWrphisWN, gute uyd böse Geister, MM m auch hei Pen MgelM, Mensch? werdMg Gottes im Ehristenthume; das beweist noch nichts für das eigentliche Uesen dH heprfcheydey GMeshegriffH. Voy Pen PhöMiern, Arabern Mp zumal poy dey PMxy mit ihrer veMWMig W. ideMey GpWauffMvW Mey Wir nichts. Daß heißt sich doch hie MO etwfts M bssqussm mMy, M? füWrcher, wenn auch sw Gryyde nicht weniger ohexflä'UW, chna.tziWhemiy dseWecjaWMySr Ä W ZMM hßhWdA MW der WrfcKr Wch oW Zweifel in vielen Punchey KM fift, z, H, iyM WWia .heß MMchO eygey MWWchWgH zwMy dex.LWWW MKMey MgM jo HM eß W hoch auch Ox Mt tzOyAen sein MuH HO MrsWen, Ä Memaat to a OLxjiMst ayKeyes Hs .«k by.haM B. h'elsLptstAl. jp#c$gp 1872," Es iss ein Ms ZMy der. Urft» dftß eifl Wer VMag yor einer speciell chxjstlichey AMerschgst, der vhstz^y LoyM Wll's .vbOtian UHoy, gehalten wer.7 hey koyyte. In Macher, MMex, WiehMH Meise, pppylär Uyd poch Mt . flach, letzt Herr MO M Fessenthal dey P-ryrthOep der christliche^ Wtz in BOeff des dydenthnms dse eigeye ÄMssuyg.hex, Jyden entgegen. Dse WerLragung dieses kleinen MMins iy dys DMche, Französische, Ungarische rc. UUd ihre massenhafte Verbreitung ynter dem chrLstlichO PMcyyr Euxypa's wäre schr wüyscheMerch.. — „Wigioy und Gtaqtsidee ju der, porchrWicheu Zeit, und die Frage voy der Unfehlbarkeit der bWschey Wchep in der chrWchey ZO. Aus dem Nachlasse Karl Adolf Menzels herausgegeben'vpnHeinrich Wuttke. Leipzig 1872." Dieses Wrk, von Professor. Wpttke durch die Biographie Meyzels eiflgeleitet, euthält dje Geschichte der religiösen Ufld der Staatsidee bis auf das ChrLftenthym, dany esye historische Mtzp sychuflg über dse in der christlichen Uelt jy Betxeff der GlayhwstrMO hex hchlsschen Dchriftey . herrschenden Ansichten, Uns sflterWt hier vpx. Wm Meyzxls ziemlich MfKhrlM DarMuM.der ffnDMnng des Wischen Matzs Md Wes, PerWLnssses W. GMsleßre, Sängst ist iy diesem BlM m M Ungarn MM WbefgMney Md orsMellenzuyt großen Msle aych pöM richtigen Wchtey Mr M Wische SMMthM gesprochen Mdtzy; leidex^ können wir ffo MmsM M dem dWMn . Mehrten nW sWN. Ex W piesWhr ganz fest.M her qttssn. MMMichen huWerM wideMtW AnMuyyg. M jüdischen MW. WM W We.yMh,tz. hie. Pxiesterherrschgft zu eMechM M WM PMtzx-, Wm ist nach ihm «MM M tzem WpWey MstgMM M beweist y. a. Mmne Wpock — Ws hätte MN dMylß Wphs sM.stssgey sollen! -das uWWMichss g-MWstW. Daß. M g-Ms Mp MMM. M tzMühxex Mp aewäblt wurden, ist Schuld, der Priester. - Die Priester brMm W Mm» MM M KGöWW. M,