Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 30 (1866)
- Issue
- Heft 30 (24.7.1866)
- Date
- 1866-07-24
- Page
- Seite 480 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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.>«WWWWWWWWWMWW 480 '.Die hiesige Gemeinde sucht zum 7. September d. I. einen Lehrer und Vorsänger. Jährliches Gehalt 300 Thlr. nebst freier Wohnung. Qualificirte unverheirathete Bewerber werden ersucht ihre Meldungen unter Beifügung der Zeugnisse dem Unterzeichneten Borstande baldigst zugehen zu lasten. Rees am Rhein, im Juli 1866. Der Vorstand der Synagogen-Gernemde. - Anzeige. Nachdem die Stelle eines Elementarlehrers und Vorbetertz der Israel. Gemeinde in Völkershausen (Großherzogthum Weimar), mit welcher außer den Schächtergebühren eine fixe Besoldung von 175 Thlr. und die noch besonders mit 55 Thlr. renumerirten Functionen eines Religionslehrers in Vacha verbunden find, zur Erledigung gekommen ist, werden geeignete Bewerber hierdurch aufgesordert, binnen Monatsfrist ihre Meldungen bei dem Großherzogl. Landrabbiner Dr. Heß in Eisenach unter Beifügung ihrer Zeugnisse franco einzureichen. Dermbach u. Eisenach, 16. Juli 1866. Großherzogl. S. Aufsicht über die Israel. Angelegenheiten. Lehrer gesucht. Bei der hiesigen jüdischen Gemeinde ist die Stelle eines Lehrers und Cantors vacant; es wird hauptsächlich auf einen solchen Mann reflectirt, welcher schon länger in Wirksamkeit war, und über seine Leistungsfähigkeit — bisherige Thätigkeit, sich genügend ausweisen kann. Reflectanten wollen sich in Franco-Offerten, unter Beifügung ihrer Zeugnisse, gefälligst an mich wenden. Geselle in Westfalen, 17. Juli 1866. L. Grünebaum. Vorsteher. Zum I. Januar 1867 sucht die hiesige Gemeinde einen Lehrer und Vorsänger. Das Gehalt ist vorläufig auf 400 Thlr. festgesetzt, wozu noch Nebeneinnahmen in Aussicht stehen. — Qualificirte Bewerber werden ersucht, ihre Meldungen unter Beifügung der Zeugnisse dem Unterzeichneten Vorstande baldigst zugehen zu lassen. Hamm in Westphalen. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. . Die hiesige vacante Religionslehrer-, Vorbeter- und Schächterstelle mit 150 Thlr. Gehalt, freier Wohnung, Kost und' circa 30 Thlr. Schechita — kann sofort öder zum Herbste d. I. besetzt werden. Reflectanten wollen das Nähere verhandeln mit dem? Vorstande zu Penzlin (Mecklenburg). Die hiesige israelitische Gemeinde sucht zum 1. October dieses Jahres einen, vom Landesrabbinat zu approbirenden, unverheiratheten Religionslehrer, Vorbeter und Schächter. Jährlicher fester Gehalt 325 Thlr., außerdem sind die Nebeneinkünste auf 100 Thlr. zu schätzen. Qualifizirte Bewerber wollen sich unter portofreier Einreichung ihrer Zeugnisse baldigst bei uns melden. Bützow (Mecklenburg-Schwerin), 5. Juni 1866. Der Vorstand der Israel. Gemeinde. Zum nächsten ynarnja n"-> soll «die Stelle eines Schächters und Vorbeters, der möglichst auch ein Chor leiten kann, auch tmp fein muß, in hiesiger Gemeinde besetzt werden; dieselbe kann auch sogleich übernommen werden. Gehalt 300 Thlr. jährlich, sowie Neben accidentien und freier Wohnung. — Hieraus Reflectirende wollen sich beim Unterzeichneten Vorstande mit Einreichung ihrer Qualificationsatteste melden. Pasewalk, 17. Juli 1866. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Lehmann. Die hiesige israelitische Gemeinde sucht zu sofort oder zu Michaelis d. I. einen, vom Landesrabbinat approbirten unverheiratheten Religionslehrer, Vorbeter u. Schächter. Jährlicher Gehalt 200 Thlr. nebst freier Wohnung, Beköstigung und Aufwartung; außerdem sind die Nebeneinkünfte für Schechita zwischen 50 und 60 Thlr. zu schätzen. Qualificirte Bewerber wollen sich unter portofreier Einreichung ihrer Zeugnisse baldigst bei uns melden. Malchow (in.Mecklenb^Schw.), 28. Juni 1866. Der Borstand. Bekanntmachung. Mit Rücksicht auf die ungenügende Zahl der bisher eingegangenen Gesuche um die vacante Oberlehrerstelle an der hiesigen israelitischen Schule, werden etwaige qualificirte Bewerber annoch aufgefordert, ihre desfälligen Gesuche an die Unterzeichnete Schulcommission bis zum 12. August d. I. einzusenden. Mit dem gedachten Amte, welches zu Michaelis d. I. anzutreten ist, ist ein jährliches Gehalt von 800 Thlr. Schleswig-Holst. Courant (320 Thlr. Pr.), freie Wohnung (für einen unverheiratheten Mann) und die zur Heizung der Wohn- und Schlafstube erforderliche Feuerung, hinsichtlich deren eine nähere Bestimmung Vorbehalten bleibt, verbunden, und wird bemerkt, daß der anzustellende Lehrer auf einem Seminar gebildet, und im Stande sein muß, in den neueren Sprachen zu unterrichten, event. auch gegen eine entsprechende Vergütung die Functionen eines Geistlichen übernehmen und etwaige Abänderungen des z. Zt. für die hiesige israelitische Schule bestehenden Regulativs sich gefallen lassen muß. Elmshorn im Herzogth. Holstein, 3. Juli 1866. Die israelitische Schulcommission.