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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-11-26 · Heft 48 (26.11.1861) · p. Seite 696

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 48 (26.11.1861)
Date
1861-11-26
Page
Seite 696 (sequence 12)
Language
German
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' "uiSÄ’ V-.. .:,,,,. An frei':$wiL ■ Vaeante Lehrer - Stelle. '' Die hiesige israelitische Gemeinde sucht, einen Lehrer und Cantor zu engagiren. Fixer Gehalt 250 Thlr. jährlich nebst freier Wohnung, Heizung und verschiedenen Nebenemolümenten. Der Antritt kann sofort erfolgen. Hierauf reflectirende Lehrer haben sich an Unterzeichneten nebst Einsendung ihrer Zeugnisse zu wenden. - -i Duisburg, den 8. November 1861. :' Der Vorstands - Commissär. D. ©♦;! . ' ■ Co « eurs. ■ Bei der hiesigen israelitischen höhern Bürgerschule (welche einer. vierclassigen Hauptschule gleichgestellt ist) kommt die Stelle eines Lehrers für die Iste und 2te Classe, verbunden mit einem Iahresgehalt von Fl. 300. Reichswährung, oder Fl. 262. 50 Kr. Oesterr. Währg., zu besetzen. Bewerber hierum haben ihre mit der Nachweisung über die Befähigung als. Hauptschullehrer, über ihre bisherige Verwendung und mit dem-; Zeugnisse über Sittlichkeit und politische, Haltung, belegten Competenz-- Gesuche längstens bis Ende December d. 3. bei dem gefertigtes Vorstande portofrei einzubringen. Die Befähigung zum! Unterrichte in der italienischen oder-französischen Spräche wird zur besonder» Empfehlung dienen. ';; Competenten, welche auch die Befähigung zum hebräischen Unterricht Nachweisen, erhalten den Vorzug mit einer Gehaltserhöhung von Fl. 137. 50 Kr. Oesterr. Währung für die Ertheilung des h e b r ä i sch e n Unterrichtes; so daß dann dessen Gesammtjahresgehalt sich auf Vierhundert Gulden Oesterr. Währung beziffert. ' Der Vorstand der Israeliten - Gemeinde Hohenems. Am 10. November 1861. Samuel Menz, - u - Bürgermeister. Joseph Rosenthal, - Gemeinderath. - Ewanuel BreÜauer, Gemeinderath. Ein unverheiratheter Schächter," der auch theilwelse das Vorbeteramt und den jüdischen Unterricht den Kindern ertheilen kann, wird für 200 Thlr. Gehalt bald oder zu Weihnachten von der jüdischen Gemeinde zu Freiburg i/Schl, gesucht. . ' Reflectirende können sich portofrei an den Vorstand der jüdischen Gemeinde Hierselbst wenden. ' Freiburg, den 25. Oetober 1861. ' - - Dl'e Wfige' Schächter'--, Votbeter--- und Religionslehrerstelle'/--welche neben) 200 'Thlrn. sirirtem '--Gehalt-'cired 100 Thlr. Nebeneinkünfte..bietet, kärE bald: -öder bis 1. Januar 1862^ chesitzt werden.- Qualificirte verheirathete Bewerber, welche' aber geprüfte Religio ns - lehrer sein müssen / wollest unter Einsendung' ihrer -Zeugnisse sich melden - ' : - 1 Sp rottauim November 1861. ' Die Vorstands-Commission. Baum. Die israelitische Gemeinde dahier wünschb sofort, .pesp. bis Januar 1862 einen mu sikalisch gebildeten^Religion s- und Elementarlehrer, welcher den Gottesdienst leiten und einen religiösen'Vortrag zuhalten im, Stande ist, mit einem fixen Gehalte von 450 Thlrn. zu engagiren. .;;■■■ - ■ . Reflectanten wollen r sich baldigst in frankirten Brief fen wenden an den — — Vorstand der israelitischen. Gemeinde ' zu Saarlouis. BeVanntmach««g. Die hiesige 3ie jüdische Lehrerstelle, womit ein jährlicher Gehalt von-180 Thlrn. und 20 Thlrn: Wohnungsentschädigung verbunden ist, ist vacant, und soll spätestens 1. Februar s. f. anderweitig besetzt werden.'' Hierauf Reflectirende haben sich unter,, Einreichung ihrer Q-ualificarions - und Führungs-Zeugnisse bei uns zu melden. ' ' Chodziesen, den 4. November 1861. Der Magistrat und Israel. Schulvorstand. Zu Ostern k. I., 1862, ist die hiesige Schächter¬ und Vorbeterstelle zu besetzen. Einkünfte: bei freier Wohnung 210 Thlr. außer den Schächtgebühren. ' Reflectirende wollen sich in frankirten Briefen an den Unterzeichneten wenden. : Güstrow (Mecklenburg), 8. November 1861. Im Namen des Vorstandes: Simon Hirsch. Die meinem Rabbinate einverleibte Israel. Gemeinde Merrheim wünscht soforteinen Lehrer, Vorbeter und Thora-Vorleser, der den; ihm anzuvertrauenden Zöglingen nur das jüdisch - religiöse - Fach; vier Stunden täglich zu unterrichten haben wird, mit einem jährlichen Gehalte von 70—75 Thalern nebst freier Station anzustellen. ' Reflectirende wollen' sich baldigst unter Einsendung ihrer Moralitäts und Qualificalions-Zeugniffe portoftei wenden an L. Latzar, Landgräfl. Rabbiner des Ober-Amtes Meisenheim am Glan, Landgräfschaft . Hessen-Hornburg. ' ' ’

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