Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 48 (26.11.1861)
- Date
- 1861-11-26
- Page
- Seite 697 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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697 Zum 1. Mck ki J: MWlk däe StdÜe 'Mes-Lehrers, Vorbeters und Schächters zü besetzen. Diensteinnähme: 240 Thlr. Fixum neben, freier Wohnung / Aufwartung, Feuerung und Licht. Rcflectanten belieben sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse: und'Bedingungen an den Unterzeichneten zu wenden.; Bleckede, im November 1861. Der Vorstand der israelitischen Gemeinde. ' " ^' H. Mkan. Die hiesige Gemeinde sucht von ko muhenden Ostern, auch schon von Neujahr ab, einen zertgemäßigen Cantor, der auch musikalische Bildung hat, und mit einer angenehmen Stimme einen . guten. Vortrag verbindet, einen Chor einführen und leiten kann.; Auch muß derselbe wissenschaftlich gebildet sein, um 2ter Religionslehrer sein zu können. Der sirirtc Gehalt beträgt 350 Thlr. und wird ein bestimmtes Einkommen von 500 Thlrn. zugesichert. Nur Reflektanten, die obige Fähigkeiten besitzen, wollen sich beim Unterzeichneten melden und ihre Zeugnisse einsenden. Reisekosten werden nicht vergütet. Grandenz, im November 1861. Wer Synastsgen- Vorstand. Julürs Mühlendorff. 85p- Ostern 1862 (wir bitten unsere Au (fordern« g v. M. dahin zu berichtigen!) wird, die Hiesige Stelle des Religionslehrers, der zugleich Vorbeter und Schächter sein muß,/vacant. Garantirt wird: 120 Thlr. Fixum, 50 Thlr. für Schechita und freie Station. Unverheirathete Bewerber mögen ihre authentischen Zeugnisse bald frei einsenden an den Vorstand der israelitischen Gemeinde in Schwa an in Mecklenburg. Unser Rabbiner, Herr 0r. Philippson befindet sich jetzt zwar nach einer langwierigen Krankheit auf dem Wege der Genesung, wird aber einer langern Erholung bedürfen, und es ist daher erforderlich, daß ihn ein geeigneter Mann auf längere Zeit in Synagoge und Religionsschule vertrete. Hierzu Befähigte bitten wir, sich schleunigst an uns zu wenden und uns ihre Bedingungen wissen zu lassen. Magdeburg, am 6. November 1861. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Friedeberg. Albert Spir. Menfeld. M-S. Kaufmann. Herrmann Coßmann. Zunge Heute können in einer refpeetablen jüdifchen Familie Aufnahme finden. Nähere Auskunft ertheilen die Herren Gebrüder Bauer, S.eckel und Behrens. und Dr, Unna in . Hamburg. > .r : Hamburg, den 8. November 1881. O "»WÄ-Räucherfleisch, Würste und Zungen ä Pfd. 9 Sgr. guter und 10 Sgr. bester Qualität. Der Betrag ist hei der Bestellung beizufügen, oder wird per Pöstporsthuß-entnommen, M. EngelberL, Cantor in Esch weg e. . In einer großen Stadt am Rhein wird ein tüchtiger zuverlässiger Kleidermacher - Gehülfe gefetzten Alters und mosaischer Confession in einem seit langen Jahren bestehenden blühenden Geschäft gesucht, per sich über moralisches Verhalten genügend ausweisen kann. Derselbe hat die Aussicht v das Geschäft später allein zu erhalten. Offerten franco unter No. 200. besorgt die Expedition dieser Zeitung. : c - ,i v Ein junger Mensch l.jüdischer Confession, welcher Lust hat,- die Schuhmacher-Profession zu erlernen, kann sogleich beim Unterzeichneten in die Lehre treten. S. Schönfeld in Schwarzburg-Sonders Hausen. Annonce. Ein junger Mann mit den besten Empfehlungen, der 4 Jahre in einem sehr renommirten Eolonialwaaren-Geschäft en gros gearbeitet^ eine schöne Hand schreibt und mit allen Comptoirarbeiten und Correspondenz vertraut ist, wünscht gegen Januar oder Ostern k. I. eine Stelle in einem Banquier-, Colonialwaaren- oder Producten- Geschäft zu erhalten. — Gefl. Offerten bittet man unter Lit. X. in der Exped. d. Bl. abzugeben. Ein junger Mann, der im Getreide-Geschäft und in andern Branchen gearbeitet hat, dem-auch gute Referenzen zur Seite stehen, sucht eine Stelle, wo Sonnabend geschlossen ist. — Reflectanten belieben ihre Adressen an Herrn Schreiber, Restaurateur in Berlin, franco einzusenden. ~ ' In ein israelitisches Haus wird ein Mädchen gesucht die das Kochen gut versteht, sich auch noch anderer Arbeit unterzieht, überhaupt sich des Hauswesens annimmt, mit einem jährlichen Gehalte von hundert Gulden, Darauf Reflectirende mit guten Zeugnissen wollen sich in frankirren Briefen wenden an 8. D, p.oste restante Bingen am Rhein, , , Eine Erzieherin, die in den Realien, der französischen und englischen Sprache, so wie im Clavierspielen unterrichtet, die besten Zeugnisse über sittlich religiösen Lebenswandel, Befähigung und guten Erfolg ihrer bisherigen Wirksamkeit vorlegen kann, sucht zu Neujahr ein anderweitiges Engagement. Franco-Offerten wird der Gxoßherzogl. Lan- ,deSrabbiyrL-^HerrJDj%- «Cohn.-!in Schwerin entge- .gennehmen. : -