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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-09-10 · Heft 37 (10.9.1861) · p. Seite 538

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 37 (10.9.1861)
Date
1861-09-10
Page
Seite 538 (sequence 12)
Language
German
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hoch kann er M un,^ resh., an^ unserem bewußten Artikel zrur -esn,.e.n ej.n zig e;N P nnkl st nd e,n,. unr auf denselben sein Geschoß lo^zulaffen. Und welches.ist.dieser einzige Punkt?,,-Daß, ,n a chwnsie r.e r, M e i n. u n g, „hie. große .Mehrzahl., her.Mischen Lehrer, ^wenn sie darüber abzustimyzen hasten,, sich ffür chie .christlichen und g eg en,die,jüdischen Jnspectoren erklären würden.",— Haben.wir uns,je in hi esier^ (allgemeinen) Weise,ge,äufcrt? und -können wir hafüx,. daßHhr. geehrter Hostess uns ffoffche Morte in den,,Mun.d. -)egt? Hast alst das.Mienen Blatt, das wir oben eiterten, nicht ganz Recht? —.Mie betreffende. Stelle .in..unserm -.Artikel..kantet, qber w,örtlich,, wie. folgt: „Wo es,,gilt, in jüdischen.Schulen das.Jüdische zu fördern, Werden überhaupt, die christlichen Inspectoren n i em a l s ein.Hinderniß bilden.; d.gs Verhästniß. zwischen diesen und den Lehre.rn .ist, stets das, .beste, .das. freundlichste gewef seff,. — uyd wollte man . unter den Lehrern , abstimmen, mgn, Hürde unbedingt ein einstimmiges Votum^ gegen die Beseitigung der stemdgeistlich.eu,.B.eausilchtigung.erh.alften." — Von diesem ganzen Satze, --, .der, wie alles ihm Vorangehende und alles ihm Nachfolgende, zunächst yur aus die Verhältnisse im Posenschen sich bezogt ^.nehmen-,,.w.ir.' noch heute, auch nicht ein Iota zurück und könnten, .wenp's darauf ankäme, für jedes Mort den Beweis liefern.; Was wir gesagt, involvirt auch nicht die geringste, „Anklage gegen die Gesinnung der (betreffenden) jüdischen Lehrer", .und dürfte denn vondiesen auch nicht — wie der Nackeler Correfp. meint -- als. „eine sie,entschied en verletzende Behauptung" zurückgewiesen werden..— Mir bemerken nur noch, daß die Lehrer, die wir meinen,, auch solche Jnspectoren, die da „wirklich inspiciren und, nicht bloß auf einen einmaligen Besuch durch's ganze Jahr ihre Thätigkeit beschränken werden", Gottlob! nicht .zu scheuen,Haben, und schließen endlich mit der Behauptung, daß,— wenn der Vers, des zweiten Nackeler Berichtes derselbe ist aus dessen Feder her. erste (No. 46 v/3.) geflossen, — er durchaus nicht..(obsch.on er.es versichert), „die.Personen und. Verhältnisse.genau kennt", — da .er,,sonst, über, diese,, wie. über sine — und.heute, - wie damals — ganz an.ders geurtheilt haben würde, A n z e r g H Ir. : , i?F : Ein unverheiratheter -/-np M, der Unterricht wie auch' 2^>LN21ertheilen kann, wünschstso schnell als möglich eine Anstellung. .Adressen portofrei unter 8.. 114. po.ste röstsnte 8 tr ie § a u., ..-.,; Ho,Ms 1 sten-Januar.,1862 ,.ab^ istcheicher hiesigen Stzn- .agogen-Gemeinde -die/Sstlse/ eines, Cantors,. Schächtexs, und Vorlesers, dtt Thorg vMnst .Es. wird gewünscht,,daß) der Bewerber musikalische, Kenntnisse myd^ dje.Fähigkeit besitze, .euren, .Chorgesangzu leiten, . so wie im Gesang Unterricht zu ertheilen. Mer.festgesetzte Gehalt.belauft sich,außer-Nebeneinkünften,;- aus 306 Thlr., Qualificirte Personen Hollen unter Einrcichupg ihrer Zeugnisse in frankirten Prstfensich an den Unterzeichneten Vorstand.wenden^ Bewerber können .sich, auch zu einemPrvhevprtrageMrsönlich mÄden.z--.RMe- .kosten-werden,jedoch nicht.vergütet... - > n , Culmsee, den,7,...August 18.6,1..,,!.^ ... < , | Der Vorstautz., der Synagogen - Gemeinde. . ./-JDfc. > w.-mm!. , Die.; eines,. .e^:,a^nin^1ctcn 01 iöionÖle'^rerai:* beiers und Mchächters'in hiesiger' Gemeinde;,verbunden Mit einem jährlichen''GHalt''von'' .225—LSÜ'BhMi hei freier' Wohnung 'ünd-inicht Unbedeutenden Nebeneinkünfcken/it-st für/.den-. 4i. -April- 4862anderweitigzw besetzen. Qualificirte, vorzugsweise.; unverheirathele; Bewerber .wollen sich unter portofreier Einsendung-,.ihrer. Zeugviffe 'baldigst an uns wenden./ / / ''' ' /,.. ' ' ' Eis leben /im August 1861. Der Vorstand der Synagogen- Gemeinde. Die hiesige Religionslehrer-, Vorbeter- und Schächterstelle.--mit 1 SOMHlrn. Gehalt, freier-Wohnung, Mittags - und.Abendbeköftigung-und. circa '30. Thlr. .Schechita — wirdzum nächsten •p-pn-iD rfn vqcant. Qualificirte Bewerbet" können das' Nähere mündlich oder schriftlich' erstagen beim - - > , ' - : Vorstande derisraelitischen Gemeinde :: zu PenzItn (Mecklenburgs •' Mit Ostern 1862 wird bei der Hiesigen Synagogew- ,Gemeiyde,die Stelle eines Lehrers ,und Vorbeters) der zugleich befähigt ist, einen Chor zu. leistn, vacant. Als Gehalt' werden 300 bis 350 Mhaler' pro ^nno zugestchert, und kann sich das Einkommen durch -Privatunterricht rc. erheblich?vergrößern. Etwaige Reflectanten .wollen sich gef. unter portofreier Eingabeanmns wenden. Der Vorstand der Synagtzgen - Gemeinde. \. iBe.v,erungeN;a,.d.,Mefey.z..dm^1„AEI ^861.- Jur für ru^iW/Hdrtett Collagen. Ueber das Wesen ' und die AnnehinltchkeiteN' der vacanten'Stelle zu Beverungen gieb.tl'auf frankirte Zuschriften ausführlich.Bescheid , / .; r-,«. ü w r ,.. Der, dermalige Cultusbeamte M. G.'ÄlLfe1h, ....,, , , :,. - -, Rabbinats-CandiW.. H

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