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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-05-14 · Heft 20 (14.5.1861) · p. Seite 282

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 20 (14.5.1861)
Date
1861-05-14
Page
Seite 282 (sequence 8)
Language
German
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die, Hülst M. mjtsseriu, ttnd,ckle;Mst. KemeiHen^p.er-, h äl tri sg'bean^riD..tMdey..müßte — ist matt ' hierzulande öostkömmen ÄWeMMM.. — InM,,was hilft dies .Mes/ so.: lange zur^Sacho.selbst Mi chtsget'han, v)iÄI^MenN^.irgendipp^,so ^sollten, int.P osen f $ett die. Worte 'des eMürdigey) Herrn,beherzigt Wethen.^ EmeH^oviriz mit. mehr ^e,nti-. 7^5,ft00 .Juden,, tritt' 14,3 jüdischenGemeinden und fast eben so vielen jüdischen Schulen,., die mindestens .300. jüdische Lehrer nöthig.haben — und noch kein, desonderes jritz isch.es LeHrer-Seminarl Wersollte sich hierüber nicht wundern? Mußte der questionirte Plan nicht dort gerade' qm leichtesten auszuführen sein? --- Wir unsererseits', mit den Verhältnissen der posen'schen Gemeinden näher bekannt, glauben dies wenigstens — und werden uns daher erlauben, auf diesen Punkt nächstens, noch. einmal zurückzukommen. ' , .. Schönlanke, 6. Mai. (Privatmitth.); Am . 29sten April.'verstarb -der hiesige, . als talmudische Autorität,, so wie durch seine ungeheuchelte Frömmigkeit, und wahrhafte Duldsamkeit, ausgezeichnete Rabbiner Löbel Blaschke, tief betrauert von der hiesigen und benachbarten Gemeinde.. .Bei seiner Bestattung Hielten der Rabbinatsassessor Göttheimer. ritt Portale der Synagoge, am Fuße der' heiligen Lade. der Rabbiner Or. Poper von Czarmkau, im Beth-Hamidrasch der RabbinatsaffessorM. Lischinski, am Ende der jüdischen Straße der Rabbiner , zu Filehne, und auf dem Friedhof der Rabbiner. Brann zu Schneidemühl Leichenreden.. Sein Andenken wird uns stets zum Segen gereichen. O e st e rr ei ch i sch er Kais erst a aN . Krakau, im April. (Privatmitth.) Wie bereits in Ihrem geschätzten Blatte gemeldet, begrüßen alle Parteien .der hiesigen israelitischen Gemeinde die Acguisition d.es Mattersdorfer Rabbinen als eine glückliche, dem Culturzustande usid den Bedürfnissen derselben, entspre^ chende., Der - Mann gehörtganz undgarderalten Schule att,; machte sich die Verbreitung des Talmudstudiutns zur Lebensaufgabe,, der er auch trotz der überhäuftem Amtsgeschäfte mehrere Stunden; des Tages mit Erfolg: wjdmete z nichts.: desto weniger - aber wirkte, er dKch j' seine - ungeheuchelt^-, Frömmigkeit,-- Herzensgüte ürid angeborene Weltklugheit sehr vortheilhaft zur Versöhnung her Parteienzur .. Verbreitung^ -derTole- Wz unhz.zur^ Zulässigkeit der: rreimMheutschem AüsL drucks -/ und -ÄussprachsweW imLehr-. Und Brchaarses Diesen Sahbath-.-den 20sten, - fand-: die. amtliche-.Jnstalslation desselben M her. hiesigen großen Synagogestätd,? woaste Honoratioren hexyGemeinde mnd; eine erlorme MEdeSv.Volke.s-/wexsMMlt>. auchnmehrere Beamten anwesend! MM. /, - Der Stellvertreter .des: MagMats- Präsidenten, Herr v. Bernowski, las das Nominations- Decret vor, und hat auch eine dem Acte entsprechende Rede.gehalten, worauf, dann eine Ansprache, des Vorstandsmitgliedes- Herrn Marcusfeld: im Namen der Gemeinde, eine Erwiderung des. Rabbiners, aufwjemn.ihn gerichteten Rehen, das Gebet-für. das.Kaiserhaus' vom Rabbiner /in deutscher Sprache gehalten, und hernach vpm Cantorim Hebräischen reeitirtl erfolgte. -Es: ist dieses.das erste Mal, daß in der -hiesigen.großen sogenannten, alten Synagoge deutsche.Reden gehalten!wurden, und gleichsam einen integrirend.en Theil des Gottesdienstes gebildet haben.. - i.y Krakau, 1. Mai. Bis jetzt war der .Bukowmer Landtag der einzige, auf dem 'die Judenfrage überhaupt verhandelt und ein Antrag des jungen, begahten. vo. Fechrier, die Zulassung der Juden zu asten Staatsämtern und die völlige Gleichberechtigung derselben beinahe einstimmig befürwortet wurde. Auch auf dem galizischen Landtage, ,wixd. diese Frage ^ang«W es wurde nämlich von Dr. den übriger: israelitischen DübsünhKalllr dem. Landmarschall ein Antrag wegen Gleichberechtigung, übergeben. Wegen her schnellen Vertagung desIMtages mußte jedoch, wie der „Ezas". meihet,^ hWp,Mtratz mit vielen anderen für die künftige Sitzung zur Drscussion zurückgelegt werden, .Interessant M, ,dass vi-. Samelsöhn eine, der wichtigsten Fragen./rsössslich,, hie Gemeindeordnung,' berührte. unb damitbewseswie sehnlich st die . Juden, Galiziens die C!onsolihirun^ ,.dieses Landes anstreben. . .. ' ' nn Tarnopol, "29. April. In! einer Correspöndenz-üriter diesem Datum beklagt man sich-' dass-die ^orit M Joftph Perl der SchÄe -^escherikt^Mblihissek/die^is jetzt jedem Wissensdurstigen zur Benutzung offen stand, von' dem.Mgeritpartjgen.Bibliothekar Wert 'ünzngäM lich gemM-jw'ird^ . Wichedgebirge, imApyl. MivaMtth,) Den Deputirte der Stadt S. A. Üjhely, Graf Julius

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