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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-02-19 · Heft 8 (19.2.1861) · p. Seite 106

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 8 (19.2.1861)
Date
1861-02-19
Page
Seite 106 (sequence 6)
Language
German
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hehxäischen Sprache-M heider,hest>nderS;,jn<Frankreichimmer: im Abnehmen, .unh; man kann mit dem. Prediger ausrufen.:-.vbiVb , isbin-.-^in nn?2iA,' wenn aber? - Vertreter^ des- Orthodorismu.s des Hebräischen unkunhig■; J$>?, darüber hat dqs - ganze Judenthum - zu klagen..- Wie können solche Journale ubeleh- MB «b ''ai. 7— Wenn,-man Diejenigen zur Hölle verdammet, die am Samstag einen Regenschirm öffnen, und nicht weiß nr rvo bau t-rt '»b, sollten solche Vertreter nicht lieber, schweigen, und nicht noch ihre Ignoranz schwarz aus weiß hergeben? *vmiD ■phtib ^ab-^ - Btgehd:Derjenige schon eine Sünde, - der: durch das Ausmachen^des Regenschirmes sich ein bn« am. Samstag bereitet,: was hat Derjenige- .erst gesündigt, der seinen Mund, weit mud breit am; Samstag aufthut, um i sich dadurch, einen- P a s-l a st aufzubauenI Ist Derjenige-schon ein Verbrecher,,-der ripB-ein Sacktuch : bei -sich - tragt,.;wie^muß es Derjenige,sein, her Trug und Lug an henrselben Tage zur Synagoge s bringt, um noch dqmit Geschäfts zu treiben? Wir habenzwei solche. Vertreter in zwei- Nachbarstädten Deutschlands, sich will keineW^en-gebeu. : Domina i8unt,o6ia8L. Der Eine, der ,-Glanz /Israels" hnnB'' ff)-,, hat hange seine- Stu? dien, aus ,dezn Kadenpulte, gemachte und sich daselbst die Fähigkeiten^Rabbiner zu Mn^ erworben. 7 Sein Morhahen„. statt Leinwand mit hex ^.lle zu messen , -nun das Judenthum nach Maß und Gewicht zuzuschneiden, wurde, ich.weiß mchthurch welche Mittel,, ob durch bm oder durch na, jedenfalls nicht durch im/r, ausgeführt, und erwurde Rabbiner. -Man gehörte,.durchaus nicht der orthodoren Partei an; einenRamen Wollte man aber, doch haben, so muß man 0 r th 0 d o r werden. Ich erlaube mix, wie Heine die Natur in zwei Claffen, in Das, was man essen und in Das, was man nicht essen, kann,. theilte, die- Rabbiner unserer Zeit in zwei Claffen -zu theilen, in diejenigen, hie etwas gelernt haben, und in diejenigen,;die orthodox sind^. Ich will durchaus nscht die französischen Rabbiner hier mit inbegriffen wissen, da-sie zu keiner diesen beiden Claffen gehören ana «bi ■»na «b. Durch den solste nun. wie Moses auch C)esetzgeber eines Landes werden. Durch, christliche- Empfehlung gelang es-ihm., Landesrabbiner in einer Provinz des österreichischen Staates zu werden, -wo er in seiner Residenzstadt .zum Muster aufgestellt wurde;, wenn nämlich ein Knabe schlecht seine.,«*,3». wußte-, sagte mW : Du " •' r:;> r,-j 0:-.: .77- T,.; ff) -ia^,heißt ja wohl. Hixsch..... ' Der Sxtzex.-// lpW'-eini DDhf, feinwies unser-'Landesrabbiner. 7- Roch heM ist,' nachdemer-schon)Zahpr lang von - dort'fort isteinMort-von-Mn-gäng^ undgeBe. } Als er nämlich einem Bachur aus der Leipniker Jeschiba für die eraminirte, da er doch Landesrabbiner, Gott verzeihe mir meine Sünden, war, so.drückte er sein Erstaunen über die Gewandtheit des Bachur im Talmud folgendermaßen aus:- -»-Sje-, schxiye-n -sehr belesen in v.?Pd.i°s^ Dffl; Sollte nicht Landesrabbiner ai-übersetzt werden?- Um die belesene n-Leutelos .zu. werden-, gab er Heine -Demission , in der Hoffnung, .man -würden ihm. eine Geldzulage bewilli-- gen, wie -dies unlängst -bei, einem orthodoren Rabbiner in.Berlin der -Fall gewesen sein, solldenn der Many hat seine Jugendgeschäftszeit noch > nicht.vergessen S.NPNV.V-. - drb «npiin;.= man.r sagte aber dort:;V"> 71N ^a^a, und so hat er eine- Aufnahme unter un H el e seinen Leuten gefunden $ daselbst - wurde ervergöttert, darüber darf man - sich -nicht wun.dexn, denn dasa-i a^a hat-auch ein Kalbvergöttert--.-und fejt damals ist das Kalb älter geworden und prästntirt sich unter einem and erm Namen. Da fing dW Männchen an - übermüthig , zu werdenwagte es, Jedermann - zu attaquiren, gründete, ein: -Rehi g.i 0 n b ö rse n b l at t, und der.Orthodoxe- Mll - sogar D'PN, die. .uns der.Talmud unerklärt läßt, -deuten ,VV277: , Tjpp'i-j. Nun will. ich auch noch--eitel sein, und-zeigen,, , daß -ich Grammatiker hin, indem ich.sage -b«7Bi ^nz^das rn als Frage, ,.Hst henn, ipL auch ein b^B''?. Erlauben Sie, daß ich hier einen polnischen Witz benutze. Es ist dem-Manne so gegangen,/ wie einem polnischen Chassid, der, wie CHassidim gewöhnsich, wenig pom Talmud verstand, der aber zugleichnichtstonny war. Wenn -er. zwischen: ChaMim kam, so Pochte er auf sein nisni^b,, wenn er zwischen Lamdanim kayr, so war er, wieder ein Chassid. - Das-Schicksal wollte, daß er einmal mit einem Chassid,- der-zugleich ein tüchtiger-Talmudist war, beisammen war; da ries er von72 sn, Hilf Gott, der Chassid kann lernen, GeVor ich vondiesem ehrwürdigen Manne Abschied nehme, will ichnoch miteinem Mid r a.sch P li a-h schließen : brr ViaL- «b« ''aL , .Ein solches Riesenwerk, eine solche Propagandakann , ein Mann nicht durchführen; es gelang ihm nun, einenaide de camps zu bekommen. Er hat sich einen ^iaB:,-Mgeschafft; dieser hat, als er das zweite Jahr seines Trienniums in Prag begonnen, noch keine -.Mischna.-versia.nden, aus - e i g e>n e r Ueb erzeug u n g , - - war^abxr s^H r-. j orthohor, Diese bejdey

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