Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 7 (12.2.1861)
- Date
- 1861-02-12
- Page
- Seite 95 (sequence 9)
- Language
- German
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M;ein^rch.hM eMlöHn.MfichmiM MM, Ms sie verfolgen^, unter, den HchuKi Hr, HeiligkM des-x o^W harten Glaubens zu^sieften?^ Was.^ehM^S-^eM M mehr,, ,«W/k^r,,z^-vra^en, M^'tzex^Msi-rx;MauhMf freiheit fj wider., de^ GlaubenszwangmW - M Kanchf.W Unglaubens wiher hen^Mlaubeu^ spuvern,.sin-Kampf dH H^vMn^ u^d.-dfr Hahrhaftibkeft.wiLe^ I^NwahrHit ist?,; Alle, denen es > wahrhaft.. um religiöses M„Welche Dichtung -dasselbe,nehM.zu. thunftst, .M hm^ auf her einen, und Wv Die, Wlche,h«r-Klquhey zu-;ftemdsn;Zwecken gnsbeuten wollen, sichen.gusher gNf deren Helte., -Die vollessnabhängigkeft der, hürgerlichen Rechte M' dem Glaubensbekenntniß entzieht dep Peflf schenseele keine Empfindung der Andacht, keinen hem HiMf mel .zugewendeten Gedanken, der .Sterbestunde des-Frommen, keinen Trost, der Gemeinde der Gläuhigen keinen Hekenner,. dem..Reiche Gottes keine Seele; sie entzieht tzurdie Mittel unheisiger und unsittlicher Gewalt Denen, . die .auf sie eine weltliche Herrschaft gründen wollen. M bedarf nur eines unbefangenen Blickes auf die Geschichte, um sich zu überzeugen, daß der Druck der äußeren Herrschaft die Macht des Glaubens in den Gemü? thern festzuhalten nicht vermocht hat, daß vielmehr, seitdem durch die Reformation und die von ihr angeregte Bewegung der Geister der Gedanke der Gewissen sfteiheft im Leben der Völker erwacht ist, Beide—Religion und Zwangsherrschaft — in umgekehrtem Verhältniß geschwunden und gewachsen sind. Es geschah zur Zeit der höchsten. äußeren Macht der kathösischen Kirche, in, Frankreich, als jede andere Glaubensform unter dem schwersten Drucke litt, und alle Gewalt des Staates der ausschließlichen Geltung des katholischen Dogma zw Gebote stand, haß .sich eine Philosophie und Literatur entwickelte, welche, im Bewußtsein der Mehrzahl der Gebildeten des Landes uyd weit über dessen Grenzen hinaus den Glauben untorgxuh Und eine aller Religion feindliche ÄuschauuM verbreitete. Erst nachdem die Revolution jene weltliche.Herrfcha/t. dH Glaubens gebrocheN, jeden Resigionszwang vernichte^ husch die rechtliche Gleichstellung aller -ConWonM stdes Bekqnntuiß geknüpfte Vorrecht beseitigthafte,isi^-i-vhey Gemütheru eine ernMexte religiöse Bewegung-ziMhresM und das Bewußtsein atzch dev Gchildeteren hgh sich, in weit höherem Maße dem. Glauben wieder zugeweydet. Zn.gssicher Hesse wav in..Englanh,=in^‘iLaus.-hes vorigen. Jahrhunderts zur Zeit pe.r schroffsten und ausWießsichsienHeM schaft.der anglicamschew Kirche eine ho»...UyglMLe^d MeMMjux.MhMschM die gMe, in^Kftlhssfr UM schaft des Glaubens durch eine immer duldsamer. Gesetzgebung beschränkt wurde. Keiner, der daS englische Leben kennt, wich behaupten wollen, daH die Mächtige Bewegung M ^HssftnsfteiDeit iWO Wwikd» 4fr einer ungläubigen Gesinnung hat; er wird zugeben müssen, daß sie sich mit einer tief religiösen Richtung des Volkslebens verbindet, welche iy Mich er Metznttzjß Mj^AMtzj-fortgaschrftten ist , upr daS unwürdige Bsiudfliß her, Gechsft und dH Eigennutzes zu. verschmäh«^ Und M fqnden^W einen stärkeren Beleg. dafür, Mßr.es. nichf. her..Heist Hs Unglaubens .ist,, herchss fördert,, als.gerahe jn Hr tzeschjchMetz -DenMg^wchch, hss uns vorliegende Frage. ssr Msißsssi- ZW Jener ruhmgekrönte. König, der Hchisssep VWWch^OrKtz, har dem Christenthum gegenüher dje, D ftanzösischen Philosophie Msh-Hess. chMe,..M..iwiWsst keinen Anlaß gesunden, um den harten, seinen Unterthanen jüdische,» Glaubens lasirss,. zft wsss dern. Daß er diesen Druck, den, die Hftss hest3abrhM dertS zuließ, gern, ausbeutete, um dss neugeschqMre.-Industrie ftjnH Landes. M fordsr^ ist steiM^beHnnf^W ff: ihn ^ber hemalten Hlauhfn .ergchtet- Wte, dapon.. weiß Pss-.Mchsshss,../sschA';-HstW bcha.yNte Dort in DahhhM Ausnahme des ^rMetz. Mex hen^ Wren^}Hess..if die: Akademie -ahgelehn.r hqHn M,,. so., -H* -WiM mmstsilnugder „Pfaffe^.und..Me^/,Mxs Wazss^hssz, daßauch,.er zu .PsNen gehörss,^ hje< i^. hen, Hudth^nM sowohl die. Abweichung, vjym..Glguhen h ,.qlß tzas,.Mflfsst des Glaubens selM perfolgem ^Sp.haj.sich ^so.M,Mkörpery.und hus den KhroNj gfhpbene zehnten Jahrhunderts zur Sache der Gewiss^nss^iHss.tze^ MW, Anders jener,xesWös.PajrHMeHufsHvM, der unter einem der. fttznmsten sesne^Mjge DWtznMö ,Slp8^tibjs KunuM dgWls', nicht,chlqs, MMW MWgtls<-.W:DK MsDWenMtzMfU' WM, hUu^-weOKsNWW qn hie, ■ -clamssss zugleich mss dexsiiückkehr M tssserer.DyrMchii.WM des. religiösen Lebens den ^ÄGh^HMMnsMW. Dass.Man. das.-Höchste, pom der. ^peue. .erWrte^/NUßss Mss^Men, esiren Kreis wf: i#( ,WssMW/Mn i Kjst liM-jML'M des WWf>lU