Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 3 (15.1.1861)
- Date
- 1861-01-15
- Page
- Seite 40 (sequence 12)
- Language
- German
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40 Mn einstimmiges,, Ue.im!; nur- Eanwmrch wird - Euch Etzarob zur Antwort werden. — Aber-Facta/ die - das -ger.ad e. G egeMH xsl beweisen, -könntet Ähr erfahren.! -- Uns z. , B. sind Wlle. bekgnnt/ -.wo christliche: Geistliche-dahin P-Wm,-daß./Mische-Mnd erderMifsio nss chule entzogen -und in die unter ihre Jnspection gestellte j üdi sch e GenreMeschstle gebracht wurden. Gesetzt. aber auch/ Wtzschke;-in N. wäre ganz so./« wieder unsjcgemält wird/ MhrnSf?■ gäbe, der N i tzsch Les noch v i ,e.l.e unter unfern GchMlstMyxm, -irrt müßten nicht, alleihre Missionsgelüste/ Bekehrungsverfuche rc. völlig zu Schanden - werden an dem hundertmal größern und mächtigern Einflüsse, welcher von dem. Lehrer, — der-in -der:: Schule;-Abbes ist und ftin soss r-7n-aus die Jugeyd. qusgeübt wird? — Oderbesorgt -der Nückeler Korrespondent etwa, daß ein bekehxungssßchtigex..Schulinspector.aus die Le hrer. se/l-bst gefährliche tzinwirken-möchte.?-:•,Wenn?iS) ws'.-zu/beMrchten stqnd^, dann-wäre. esdoch. - gewiß, besser,, Ihr; habet:gar leche. Lehrer, Ihr. tfchließet: Eure. Schulen und. lasset- Eure Mnherd lieber :gsyzohne Mtevricht aufwachsen:Aber guchwgß fpeci.ell dm Reli.gio n fa .und.-hie LrLisch eu llytMich.t anlangt, so. ch-t -man noch «4e. rgchöE daß diefern jemals -ponifmem: christlichen Schulinspectost im Entferntesten' nur beeinträchtigt.., worden.wäre^ Wodie L eh r^ex ijhkP'Ochapdlung/ dieser,Lehrobjecte '(.Religion .Unix HchMch)- die.ihnen .gebühreydr. Ausdehnung/- die ihnen gebührende. Sorgfalt und Pflege zuwenden wollen, da werden > sie an dem ch r i ft hi ch e m% nfp e edo r. gewiß kein Hsnderniß. finden. > Llns. -ist.! sogar, speoiefl : ein. Fall bekannt, wo esy. jüdischer - Lehrer im Posen'schen - vyn sseinem geistlichem Jnspector b Thaler übexwiesen erhielt, um 'sie -7^. wie der Geher ausdrücklich, wünschte zur Anschaffunghebräischer Schulbücher für arme und fleißige Kinder, zu verwenden. — Man steht also, daß-dwNackeder Eorrespondeyt >. der mit. Schauder und: Entsetzen-von „siemdgeistlichem Einflusses spricht, nur steb el hafte Gessteyst.er.und-Phantome. erblickt, vor denen Andern Furcht- und-. Grauen esnzuflößen, er. sich aber ganz vergeblich, beufüht haben dürste. -' . - : "' - . Wir kommen nun endlich.zsthem.Wunsche des Correspondenten, daß, überall, wojüdische :Schulen vorhanden, die Jnspection derselben, nur.Mischest Gelehrten,, resp. Mischen-Geistlichen. -übertragen würde. Ihr Correspondent. ist-tzon.diesem Wunsche-so erfüllt, daß er: am. Schluffe seineß Neferats.dieUeberzeugung ausspricht/ es werde- „nun-: mehr qn allen-Orten die Befreiung!, der Mischen Schule von demfrewdgei st l.ich,e nG,i mfl msse (?) unter Be^ Mug aus die) vorlieMdeiMtschtziduug'NDzObeweMM ligeu" '.seim Mnd'da^eshmitnCvrresp. -MeiNtPMst- AM knichfungspunkteumirgendsrfchlMEönn'er</ söMWe^Kür seines Erachtens. 4^ Imur -daraufi'an,; ^,tzaß tzie Gemeinden mit derselben Energie und Ausdauer, wie in N. geschehen, bald daran gehen." — In diesen Worten liegt viel An- und Mfr^W^M ^abmMrWwünschten Erfolg erzielen werden? Wir erlauben uns, hieran sehr stark g!4 zwUM,Mudsdgs-guZ zwei Grüstdens rMnmal liegt in unfern Gemeinden,, namentlich den Po^n'- sch en "(wie' bereitsdürgethan) E/'das' Bedürsniß gar siicht vor, die. jüdische Schule von „ftemdgeiMcheMiEmssllffe" wie. von einem -, böse\vSch ad en"i zu befreien^-^-"üud zum. Andern würde man" auch, w ettnis 'wirklich l ifo iMch thäte, -in -den allermeistendieser Gemeinden^ nach solchost Subjecten,. die.- zur Uebernahmeeines 'SchüAnsp-'ectöraMts befähige wären, noch vergebens sich ustssehm/^u'Mr M hemiÄMüchtüngfWfericheidenGuMe mögMürMoch'FM geudes: dienen..— DieiMifchew Elementarschulender Pro^ vM- Posen,lMeoy ss e wt l ich e - und -'.ihren christlichest Schwestern iv-ö ll-i g. g l.eichlg esi eblt-MnterrichtsansiMenffnd. durchgängig Kinder > des. Zuden-Reglements -vom - j sten Zuni -18ZL, und! die meisten' von"ihttest haben bereits ein Vierte ljahrh wnbedt hinter sich.^l Siei werdest dürchgängig zu -den' g-ut en--- viele zü demse hr gsi be n ün-l mehrere sogarzu-denübe sten Volksschulen'der-Provich -gezählt: - Der-Vorwursi sieseien niWfp'ec-kfisch-jüd tsiche Schulen,i MW nur-, wenige," ja"G:^si D^nür-fehr-w^- nüge vowihnm. Wird:daslHebräiW)MMeist'nichtlmit der ihm /gebührenden- - Ausdehnung^ behandelt/ jfb "dasiizW bessern- Psiege desselben immer-nochder! Pri-v <StWMe r2 räch t in Anspruch, genommen ^werden mriß;- stzr.KeWdi'eSl. an Umsianden'-undiVerhältniffen, deren'- BeMigMg'-auch unter christttchen Schnli-nfp-eedorM>-nichtschwer zu,- erzielen sein -dürfte. - Wo es^ gilt,-l inWffchen Schulest dasiZüdische zu fördern/: werden:- überhauptdie christlichrnnJnspeetorest ni-rmla l's lein-Hind'erniß bilden^ - Däs- Vrrhältfliß'Hwischen idbesM'Undrden Lehrern-istsietsldas besie>r daZ^-freundlbchsieägewesest/ —-fuNd -wöMWan unter-ven iLshr-ern abstimmM, man Mrdemnbedistgk ein einstimmiges Votum: i g-e g-1« die //Beseitigung der ' fremde \ geistlichen Beausfichtigüng" erhalten.; ^Aver^ auch di^köb-!.lrchen Schulvorstände/ als" Vertreter l-der^ Schutsonetäten/' werdest sich über die"chisherigen Znspectorest' nicht p b^ klagest haben-" u.ndudaher wohl - auch -wentgsteiiS - Mir sehnüberwjegendA' Majorität ' für^Beibehattüng' des^ Stahlst gu» stch-MMrem^'Andl st Mi fMte ' MN ^denst