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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-12-18 · Heft 51 (18.12.1860) · p. Seite 753

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 51 (18.12.1860)
Date
1860-12-18
Page
Seite 753 (sequence 9)
Language
German
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rM, VM Stzyatorem.Mch)dchrGeLvetLEvchÄn'an qin SmL» Mxxihen gn Er.ENferuter Mw einen' SchaltuumE-' Wie kävlez R^-Gqmliel Ä:/der iuJabne?prästdirtenund:funetioniM? auf dechjTempelberg, : Shnhedrialfunctionen lauszuuben mit seinem ganzen Synedrialstaat? . Das. ist der Frage Sinn und- Bedeutung^? Daß: esauch - nach derAerstörüng des. .Tempels einen Tempelberg und -hinanführende Stufen gegeben-, diese. Entdeckung brauchte Herr D. wahrlich? nicht jerst: .zu wachen. - In der. Umgebung:-des. Tempels fanden >7aber: wahrend des. Tempelbestandes. Versammlungen zu :theokratischen Zwecken sEsra 10,?l.9., 1 Makkab.,. wo das osramel °---?ber VN. Midot 1, 4., Jomr 69.,-. 2.:) Mt. - Von Jerufchalmi Maafer schein 5., der die Leseartnübisrn . hat, machen wir keinen Gebrauch, da der Jerusch. Herrn D. nicht vorliegt. Wir sind bald zu Ende. So. lange.ich, schließt Herr D., nicht über- -die/Ausdrücke und. eine zutreffendere? .Erklärung, höre, als Raschi und Tos. gegeben, so?-laugeHalte -ich in meiner . Kurzsichtigkeit die: Behauptung-? daß.Hprt?Grm. 4: gemeint sei,' für ein bloßes HirngesPinnst^^-Da.nutzt:-es: freilich nichts, wenn man auf weist-Her Hb- Wö. ^nrrerklärt-; wenn im an ferner' sagen würde, Gamliel I. war ein ri-!pw, Hatte, politische Macht und Autoritätwar nicht abhängig von dem? Scheinsuch , war unabsetzbar , so würde HerrD: sagen: nicht zutreffend. Darum vale. Aus diesem Jeschurunheste erfährt der Leser, auch, daß der.Mabbinismus. in-Ungarn einen Siegerrungen. Der Vorstand - inStuhlwelßenburg, berichtet der -. dortige Rabbiner,- steht?vym seinen Reformbestrebungen ab, c weil Erfterer5?beim t k. Ministerium den Proceß. gewann. Der Cantor muß . .sofort , das leoüo äocki bei jeder Strophe wiederholen,. kann?jedoch, das ’nb'D. fb; oft wiederholen als Mnr beliebte - Am 9, Ab darf kein schwaMr Vorhang vor der Lade. hängen, denn, contra Lewusch., soll dies die Entblößung der Thora von allem.Schutze symbolisiren. darf: erst nach der Thoraleetion gesagt werden, der- P orbeter darf die - Haftora nicht lesen:.- s Sie s ßehen A?« msbv-Hm;.abfcba. Das wäre Alles recht, .wenn nur. der gelehrte? und alte Faffel nicht so? mit Schmähungenuberhänft wäre, - die her Hetze;vr. G>- überihnausschüttet, weil Ersterer -ejn Gut-; achten W Gunstendes. Stuhlweißenburger; Vorstandes: ab-; gegeben.?HerwFaffel hernstj stch^ini.seinemWuta'chten aus Sifri Marsch.:Mio::' -Ich war in? meinem Gutachten? vor-, sichtiger..,Hebest mich?ausi ebenOiesenk/Sisri./ der den Meden Mex Mes echehtz mah.m mirszum:.Gewährsmann Ezechiel La^dgn, her sich m Mineur ähnlichen ^Streite auf eben dieseis^Si^ stützt/-R'öd^ Wenü die Entgegnung des Herrn G. . stichhaltigwäre, so hätte auch der Prager Oberrabbi geirrt. vr. M. Duschak. r -s•; Jebenh'aüsew, im - November. (VönAlerander Elfäß er.)?!Bön^Nnserem fchwäbifchm Lanhsmattne'M- Fr a n k.fu r ter,- . Prediger un 'Hamburg, liegk i üns» eine Predigt) vor:-sb, vi'-K i y-.tu : - Der G e i st, der unter uns herrscht,. ink )?? Lichte? der Wahrheit/; iPredigt über >JesaiL?:) .1, 18. Hamburg 1860.?B. S.?BerendsohM? - Wir freuen uns, in dieser- Predigt wieder ein schönes Erzeugniß dieses 'gefeierten Kanzelredners -zu besitzen/ Es: ist darin nicht: jene gesuchte Poetasterei, die alte Midraschim - breitschlägt,: oder neuen Derusch: in - deutscher klingender Sprache, macht/, das .göttliche Bibelwört istcklar aufgefaßt, deutlich: erklärt und :auf: die 'Verhältnisse: der. Zuhörer: angewendet::: Bei /erhabener Dietion? ist Mi Sprächt dennoch populär und keine Phrasenmacherei.5 Schow-inr Thema: gefällt . sichdie -moderne - jüdische Kanzelberedtsamkeit pikant zu machen; diese Manirirtheit; verschmäht, vö) Frankfürter mit Recht. Diese Versöhnungstags-Predigt über Jesaia 1,18. ist wirklich ein uersöhnlicheslMort/ ein Ruf für die heilige Sache Israels. Eine schöne'Mahnung für die religiöse Erziehung der israelitischen Jugend: Wir wollen nichts aus dem Zusammenhänge reißen?uud verweisen auf die Predigt selbst, die Jeder mit; gehobenev Stunmung sich zu eigen machen wird.;.?>m)n;r; .. Die deU-tsche Sprachlehre als Grundlage zur. Styli.stik. Zugleich ein' Mfgabenschatz zur? Sprach- und Aufsatzübung rc., mit über 1000? sprachlichen -Aufgaben rc,,. von A.,Treu, Semi- . narlehrer. - n;-;;; Wenn auch dieses Buch nicht das Judenthum als ches berührt, so ist es. doch berechtigt,? in-diesen Spalten anerkennend, erwähntzu werden, weil der israelitische Lehrer besondersvorsichtig sein: mußseinen Schülern: nur solche Bücher in die . Hand zu geben, die nichts Anstößiges gegen das Judenthum enthalten: Die-Schrift-.ist mit vielem: Fleiße, geschrieben,!? geht.-synthetisch./ analytisch zu Werke? und weiß dLs:.richtigettMaß iw d.er^AuswaMder Musterstücke:. zu haltew.:!: Auf: 252:. Seiten, ist. bas': iganze GMeb?des.deutfchenMprachunterrichts: für' die Bolks^-und Realschulen i erschöpfend? behändelt: und die^-Schrift isme- MschkMKWlürMohliizu.-/empfihlew. .? . i/uw :K-:> chw-l -Jr]? 51

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