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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-10-23 · Heft 43 (23.10.1860) · p. Seite 631

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 43 (23.10.1860)
Date
1860-10-23
Page
Seite 631 (sequence 3)
Language
German
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düs- OMtetÄch'MMeN-sLjstfchAgMdeylMchN BUlesungM zu. Haltens ldas> GM.ghercheu Juden- -nur M tini#m WchHk.. :zuläßt h t MiB-D rweuigstWS juristische Logik-77? HonchrkiicJur.isteUs..erfolgten über auchl.Stzparat-Nota-- zunächst ,M; Hesft-er. i st -dies emo? Oase: jn/dör Wüste. Hefftertzstehf „nicht; de-n fenMntesten-iGrund)! der für die Verneinung., geltend-jAemücht: iweü>enkonnte^-- ) Wfindet die zuletzt.angeführte Schlußfolgerung der juristischen -Facultät geradezu.ÄUnKegreWchst.L Wt. derKbenrKggik. Mfter schloffen, würde dioganze MoMhat;deL Gesetzes-eine bloße Formel .(was He.fMch-rn/der- That^blieh)!^ ./ Kr will .so? gar, .dast auch, die juristischo-Facultät densJuden - geöffnet werde;: er wacht Diejenigen -lächerlich r/welche/stch^uerst; einenn,,^tockjuden^ ausnwle.n,- und dann sragen>- ob man denauf Mnen-LehrstuW,erheben sollet Kr weist auf.die' wiffenfchaWchen -Verdiensteder-Jstden-fm Mittelalter hin, namentlich-, i%^Spanien-, ngufOpinozado^ ^ejnaJahrhundertz ich der Geschichte, der. Philosophie austviegtt^ .Kr erkmM-M)-Me^MughawMMHM'-/M: .^,die Wissen-- WastrM^diei Affanze-/desMenschlichM7!Geistes>?)die^ sich nicht KoHjräwDWufteni entfalte^ sondern,'überall-undsin jedem Volte, w.nd Menschenwo ein Mm-.des Geistes-M legt.ist.,undiBeweguntz,iexlangt^!^ Abex/ jwder ju?- ristischen Faenftät. saß auch - ein - getaufter Jude, S tahl, und' der wußte, sich doch auch vernehmen lassen^ Da derselbedoch., auchMtchts; jnden Statuten finden konnte,-was dir? Zulassung i.dep- Luden I Verbote?/;, fp-kam er, doch durch einenL kühnem Sophismus^ zum.-erwünschten) Ziele-,und zwari-duxch hie Kehauptung^-daß die ,Universttätz Berlin auf/die-Voraus stetzung/ gegründet fei, daß.M)eine christliche, Bildungsqnstalt-/ fein; solle,, an der; daher..Juden nichts lehrey 'köMen.Watuteu-fetzt-en-di.es-/v oraus > als..sichvon .selbst verstehend..- -Wenn-ste daher kein Verbot.lausUrachtzn-nfo.-fei dies-, doch inMyWMthaltey: Die,Zulassung: von -Juden/ zur>juristischen FaculM,sei uw so weniger zu rechtfertigen, als diese eine stets weitergche.ydrMbsp.ülung des'christlichen^ Charaktersder.Universität. .stin-würde.n.Obgleich-Stahl's -Gutachten,.nur-zwei Seiten,-lang ist-, -kommt ,dvch--das- Wort),christlich"-.28 Mal., darin.vor,-^---,-Der/ Professor.Richter.- endlich.hat ungefähr l dieselben Gründe, als) der- Vorhergehende--- .yur? daß ep-auch-witzig/wiM indem eu-z.?V,!fagt-/ daß -ein,jüdischer Professorbesser/über-! das.Wechselrecht? lesen 'kannte,' daß: die/Judtzw.'die -Professur , zu -einem,- Mittel 'dem-jSpe* culassyn-MchWMÜxhMÄ;nfpl na /: nt s:-ssM? tfetzUffGfolgf.,nim. d? kDie syrischen Iirde»^ -«w .jvhin.- ,J'; M^ha!"u^' jgefteÄ',. .daß 'vas'Krg'an 'ddr^t'ürÜH^i Regierüttg/ tef iLevant/ ünsern ÄlmD in Äö.^; il / d? Atg. jünt gegeben) 'Briefe de'r" Dämascestet' EhüchamW,/der Ädür'ch/. der Aegierun^ kaif.'Hoheit M SÜltans bo!: ^ie Äügm ^gekomrnm. — dß'ubrigÄs $n Chktsten in'WikasA^''öer<i^HÄsalenlforkss stnD ^äüzesMiW i>amft mcht^ ÄurHr'M^ehin/ gE'eÄeHN^H^^ddt M! Z)". i)0m fI.Dekobet'zü erkeüüen^Äötin"es hei^L' ,'Hikin!r8"ÄrsE dle Ehätigkelk d'es 'Gerichtshofs ' ihr Enbe erreHt Daben) 'ünb' werdtn1 bie. nod^)^Ctf^eißCägteft wM'den gewöihülichen^GeriAkest überwiesen werden^ Dies ist:in 'der'Thüt 1#r Interesse' de^ G'ereMgNt' au^h wünschenslverth 'denst' bis 'jetzt, war) rstan bei 'Todesurteilen nicht' scruhülöß / indem''die' Mssagd eines einzigen KhriMda'z'st genügte/"' Äuch''e'r'gab M^voirtlich',' daß'Reisten der untersten VolksDWest^aud daß^ödÄ^pe'cÄationssucht völlig ungegründete-Anschuldigungen vorbrachten. Viele Personen befinden sich noch jetzt in gefänglicher Haft, ohno,das!Vekbrechen,..^M^ste;beschuldigt sind, zu kennen; Andere sind des Mords angeklagt, ohne daß man' weder die Namen'ihrer2lnge6er,^ doch' die'der m^thwäßlichen Getödteten) ja' niHt" einmal' die Belastungszeugen kennt rc." — ( " ' Aemerkung. ' Es' wird/uns? immer wiedpr Won .Einzelnen, mammtlich aus k l ei n e n -Städten, .-zugewuthet,/ die Verleumdung gen und. Gehässigkeiten zurückzMeisen,- -welchesdas i Main s 5 er Blättchen! gegen uns ,schleudert./ Ks scheint,, daß diese Herrens die Natur desrfetztern--,nicht.keNnen</yWEiNurietwas,-klarssteht,verkenntsfa leicht-/adaß das./ganzeiTreiben dieses Blattes^ iMn-Endzwech - und seine Art, undsMeise nur auf eine rrh> K Gr.l e.Un.ad e..7hiuauKMfti>i'Wtr.:däch^ ten,. daß . die Maskedoch seicht zu - erkennen. wäre,- und daß der? HunD-w-urst darin-/ftine sStzäße -zu offen -treibt) um mißverstanden zu werden^ Die uA,^ehrliche-Orchodorie soll satyrisch.-lächerlich gemacht, werden- - undldazu: wählen die Herren, dieses Blattes - die Rolle der KartuM H Freilich.! fehltesj l ihnen - an der-wesentlichsten! Eigenschaft, um Witze?, - und ste nehmen daher aihre -Zuflucht zum Prügel des Hanswurst-k-sUnd^ hauey -damitimmerfort -die Kuft^ste. fegew/das/bunte.Neid.Md all? den;Mckeu mnd Fljttern M- und:Hübew eine?Menge SchÄlen M.ihreMütze

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