Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 43 (23.10.1860)
- Date
- 1860-10-23
- Page
- Seite 632 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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- Brilon 1× ep/1047853
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geheftet. Aber aich M^Lang^ cmmfirt i U doch nicht, und sow^^die,Orthodor,en ^werden se^en^. dah^^as^latt, des ^!n^,^ar^ßr^ ^,'Hne^..tziji. boH,.'AHel getrieben, ^MkaRkMD^ KWtz.ße H {., Henn -z. .H. ^.<^^HMÜS.geVer ff?! hi;rt^do.ch.jMMUWMKWZH dazu, zu, Durchschauen, hgß ,diö. Verfasser ^Me^,^ie..^esy:',^ft' es. ernst «Hyre^ - W^M^Wn^..hlahfn-; :^venn.fie dieHmsterhgMr UpH^W.;^MÄSest>A^^,i so.,stehlt, hoch Jeder, heabstchtigen,. rrn^ .die Anstifter jener. Her^osgung^ .M in chrex.Mscheuftchkeit bloßste^- len.. Wllen.^ , Versteh^ asso diese „Spaßmacher" Pohl, und, verderbt d.yr,,Hpaß. .nichts indenz Jhr^ihr^ Hppettorgtion^ ^er^st -} ne^igxh!Macht.. hieb er, die, Lernte kl^gz d cp* v' if:,;;V7,li \;ri!{,> 4i/i»f<V;ß n: Itz'st.»!*?«•. tf-Fi vf,i^' i:'-: ^nii tivi UirchMMaM^er'M-thHdMch^^ 'Vf;0 i;::- it^-j 'twlnjfri-lhßfir' '.■i:\xi‘&' b'i'i rr/'^W'.:; .,:: s M u.|I| jf i^e.« (in, Mstringen),,. .Septeucher..Neue, vMfiändige^Wrfiische^ Schule^., Vierte.Auflage. ' Brilon, 1860. Druck und Verlag der Friedlander'schen Officin, kl. 8., 53 S. (Auf weißem Druckpapier, roh 2*/2 Sgr., geb. 3H2 Sgr.) Für den ersten Anfgng im .Elementarunterricht kann das Büchlein empfohlen werden! Es vereinigt die alte unduneue-Methode^, r-daS -Lesen im- Hebräischen Hwerlernen.- u Die Curfivschriftl isteine -der-- rabbinischem und polnisch-kalligraphischennstachgebildete; warum 'ist' nicht. die modernd deutsche gewählt-worden? - Die Uebung'en> zusammenhängende ^Stückeaus! der. Bibel, hebr. Schriftstellern -und deutschen Parabeln rc? sind zweckmäßige-Aufgaben, Lesdnders^die-das Liturgische-enthalten; auch die kindlichen -Gebeter befriedigest. S? 34r findet sich eine oft sonderbare-Bedeutung der Buchstaben (nach gewissen Neueren Anfichten)/-'z. M-! üL Eule (für Fischerhalen)- uf ' Art (für Whr^ oder' Hinterkopf).^ S. Ä5V: tü <16: r (f5:Ött'f H^») iftiwohlngebrLuchlich, aber hr’ ist nicht so scrupulös Wie ' Der-Druck ist im -Ganzen deutlich y mituntw-jedoch find die Buchstaben - übgesprungen Und -dieUtlergst gstivZU 6ent68i fehlen dderstnd verwechselt; sso 'z.- B. -S. 27-: st: rirrLbrc^ Däs^Ganze'beftiedigt. w \ Gebet'-5unö ErbaUüngsbuch für- Israelitenangeknüpst anü die' einzelnen Wocheuabfchnitt'e der -Bibel.!- Nebst - eistem aMMlle 'tzevOffMichen-undlHÄuSlichest Attdachr von M.Präger/ GroßheHogl. -Bad? Stckats-Rabbiner in MaststheinimMe' durchaus umgearbeitete - Auflage: (2 Theile-ln einerst-ÄSckttdr.)r - i-7 Bogest-'gr.M" (aUfVelW DrüDapieri-tni.saübern Umschlagsgeheftet) ">(t Die MkläMtt^n"der^Petikopkn - bewahren Msr Posintivc/'chal!philosophischeroder!-fteisiM'ge?Erlärltexungen!!hier Nicht lstatthaftissein dürften.-!.Abgesehen wöin Religiösen) find dieselben! gemüthlW z. MS. 9) - -über Abrahams 'Marakter;''S: l19':-Mch^v^> über Jakobs Verfahren. -! Josephs Charakter - ist unparteiisch gewürdigt.! Uebrr Moses ^selbst! ist -das- CharakteristischesehrgÄt-/zusMm'eNgestellt.'»-Die-Gesetze find-gülubeurtheilt nwWesentlichen- Die- Auslegung (S. -39:)- ripw'b>> '-daß Moses ^deshalbw'esträft-- worden fei, weiler -den'Fels^geschlagen-hatte/- statt mitihch^ustMechenz^P'steMch^ich't^u -biMgen-" dnünd'ere- Gründe^dieser Bestrafung >''angegeben ^werden:'' -Im- 5: 352 M. (S^ l 13: -W H?WorschriftM' der Rechts-- pstege—- der -ungehorsames Svhst,!- eine - würdige Behänd^ lustg - dieses -Gegenstandes^ n Bott den Gebeten > ün^ dew'festgesetzten Feiertagen Pnd die-' fürdenMerföhnungstag ünd über^ die -Seelenftie^--^- eine geistreiche Betrachtungknsön Rabb: 'SstiMM Frankfutt-ÄM'MM)-, h'ervürzuheben. Der i'2& TMk: --diehäusliche Andacht.-'- -Zumerken-vor den übrigen-find-: ^S:207.33eü der Leiche eines-Sob^ daten. ’> - Dieeinfachen -Gebete -'für-dieEdchentage-Und die (S:- M die ErzählUng-der-SchopfuNgStage -fich üstschließender bedeütestderen find zunr Th eil originell.-' Ihnen reihen fichÜMrt'MetjHHe''AebeMa8Ustgeri ach, der - Gebete für Chanüka und PUrim. Die Gebete fürbesondere Verhältnisse- 'welche zuletzt Gebete- ' für den Friedhof enthalten, sind für alle-Lebensverhältnisse geeignet) zur-Erbauung Und zum Trost hei-Widerwärtigkeiten. -Das Werk kanN schon det Ausführlichkeit wegen sich ähnlichen Schriftendieser Art -würdig anreihest: Conreetör Dr. Mühlberg. Br a u N sch w e i g-, 29. September.- Der -diesjährigen Philologen---üUd Orient'alisten-Versämmlung -wohnte auch Prost'Op'per t, r der--bekannte -Reisende durch AWien-'bei, uüd hielt einen Vortrag übdr die'sogenannte assyrische Keilschrift -1 und int - BefondprU'>über'- einevon lSänhe'rib - handelnde^Inschrift)-welcher das größte Interesse'Mnd.!---Letztere -lstamM l bekaststtlich'--aus l eineniMrchiW aüst Thontafelst) das-in^'-Ninivehlaufgefnnd'en'-,'! -jetzt- 'in '-England befindlich ist und von dessen Einzelheiten-' Professor -Oppert^Phötoä graphien vorlegte,-so? Väß^än'deL'Aechtheit der Inschrift nicht der mindeste Zweifel zu hegen ist.