Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 35 (28.8.1860)
- Date
- 1860-08-28
- Page
- Seite 515 (sequence 7)
- Language
- German
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durchzuWreE Gebet Euern Mindew Mne Gelegenheit/ der/RegieriärgHinderNisse in -der Ausführüng/dieM Wttn« scheS zu? machen. Muer Glück liegf in Euerweigmen Hän« -Mt.- Verschafft Euch Rabbiner, deren sich auch idie-JnteW gentesten! der Gemeinde.nicht zuMämem brauchen! ^- Zmn Schluß, lals ' Beweis der- Lesondern Züfriedenheit -Seiner Durchlaucht des - regierenden: Fürsten Alerandev? Joani.- v erlasH err Kogalniczanu einefürstliche Aufforderung< an die zu -Fokfchänh tagende' Central-Commission-:Morin -De/ Dutchlaüchft diefttbeersucht: /Indem in-Len? WrMnthü« Wern 'Moldau und-Wallachei,besondersin der- Woldas einMcht '? unbedeutender? iTheil. der? - Einwohner mosaische^ Gkaubensr-sind /!und!keine! glichen Rechte-mit den MM gen Einwohneru genießen- M/brsuM ich Euch, einDrvject' zu'/entwerfen/! wodurch! die Emancipation dieses? Theiles ermöglicht: werde. - ... .?;'? Die Versammlung, einige Hundert an der Zahlfanunt 400 -Kindern,? brach in nie endendes Hoch aus. Hoch Ale« rander/Joän I-,Hoch, HerrMinWrl rief die'ganze Menge LiMnterbrochem . Wahrlichj auch ich/ruft mit Hoch Meran« der Joan l.,'Hoch Kogalniczanu! und bin sicher, daß sämmtliche Leser dieses Blattes in? diese-Hochs mit Neinstimmen werden. ) .—'■ ' - .Ich weiß: nicht, in wie fmn/den Herren Schulvorstehern, die vom besten Willen beseelt zu sein scheinen, Mittel zu Gebote: stehen. werden, den sich zum.; Lernen drängenden Kindern, die die Zahl von 900 erreicht haben, zu genügen. Nur glaube ich mit solchm Leuten, und besonders unter Einwirkung eines, solchen Ministers, wie Herr Kogalniczanu, zu den besten Hoffnungen berechtigt zu sein. ,• - . .; •••■: E. H. M. i; Die isrüeiitische Kibel-Anstatt. : ..Spenden zur Herstellung,und Verbreitung wohlfeilen hebräischer und'hebräisch-deutscher Bibeln hon*))'S alomon Fränkel in St anislau ,2Fl. ö. W. ---- l1/*. Thlr.; Rabbiner vr. Mäher in Hechln gen i Thlr.; Cantor Messing in Varby^dritte Gäbe, 7'/r Ngr.; Dipector Wilhelm Och's.in Verbo,,als zweite S,en- ../ *) Daß Herr Rabb. vr. Esnhorn in Valtimore seine, Phmühungey, .mit Erfhlg gekrönt isieht, . haben wir schon iw voriger.NMmeh hemerkt, indem er. in--der dortigen Liste mit.' 19'Thlrn. verzelchnet 'steht. So . eben erhalten''wir das Augustheft 'des „Sinai", und da ist der Belauf der Sammlung bereits -auf 120 Doll.- angegeben^ Das Nähere--.sobald Girunmittelbaren- Bericht echalten/ düng/ FM Eva Rosen feld I .Fll ö. W., Adolf Rofenfeld- Ortsschuläufseher, 4 Fl., Samuel:I. Nagel 50 Kr.- SalomonHdrzog.20 Kr., M. A. Jusi 20 Kr., von den Schülern der dritten Hauptschulclaffe: Josef W ernrr 20. Kr., Mar. D i.amaN t 20 Kr., Moriz L ö winger 10 Kr., Michael'Weiß 10 Kr., Leopold Quittner 1V Kr^' zstn.? 3;Fll 60 Krö. W- ---- 2 Thlr. 12 Ngr-; Rabbiner vr. PH. Bondh inMassejowitz ges. 4M. ö.?M. --- 2Dhlr./20 Ngr. Gesammtfumme: 5502 Thlr. 10 Ngr. 8 Pf.*) ---- / v? , Zejtnttgsnachrichte«. Deutschland. Karlsruhe, den 2. August. (Schwäb. Merkur.) Auf der Tagesordnung der heutigen 64. Sitzung der ,*) Wir halten den Streit über die Uebersetzung gegenwärtig., wenigstensvorläufig, sürabgethaw und "wir können Uns daher ebür so wenig hnWließel,, auf die Umtriebe in Ungarn einzügehen, als Herrn Klein in Colmar, oder dem Stein'schen Volkslehrer zu antworten^ Wir können Herrn Klein nicht zugestehen, uns er Glaubensbekelly.tn.iß in vier Reihen geben zu dürfen 7-7er verwechselt unß da mit seiner Partei, deren, wenigstens vorgeschutzte Ueberzeügüng in die Worte sich zusammendrängen läßt': „glaube Alles, was bis vor ungefähr- 150Lahren niedergeschrieben wordeniisi!Dem S t ein fc^Volkslehrer können wir nur danken, weyn -ersich die MW gieht, eiwMtzxnd Druckfehler und vergesseneWorte auftüft^n, mm hiese ein anderes Mal zu verbessern -- chie es Mt' mehreren rn her zweiten Auflage bereits geschehen. Noch mehtKank sind wir ihm aber für we GehässigkeitMilvig^mit-wMer/er dies thut. Denn Jedermann musMagen, welch eiWtresiliches Werk; muß dies sein, an weMeDyN: so giftiger Ueg« ner -nicht mehr als ein DutzenWxuM^ usid-.SchreihesM ler — in einem Werke von naA4vM Quattseiten f^ aufstnden kann. So weist dirferzfürchtvIre/'GMerWümiphirend nach, daß 3 Mos. 11, 20! '/kriechendes Gewürms: übersetzt sei 7— aber .gemaA) V. 20. —. es liegen nux 11 Wöxtlein dgzwisch^n teß: ^fliegendes Gewürms übersetzt -77also ledsglich ein lapsus oslami, den >in guter Corrector, /wie wir ihn freilich in einer sehr bekannten Persönlichkeit.zu'besitzen Uich't'das Glückgehabt, nicht Hätt'e'churchsihlüpfen lassen/ Wir führen dies. nup an, min -unseren Gegnern für ihre derartige Kritik 7 aus volsem Herzey^zu hanM! Wjr wünschen uys allerdings..,nur re'cht.^viej!e.fölcher/ -'deren Bemühen unser großes Bib'elwerk nur in immer mehr und mehr Hände Bringt) und ihm endlich die allgemeine Aufmerksamkeit zuzieht, welche unsere Feinde lange durch Jgnoriren zu hintertteiben suchten!