Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 34 (21.8.1860)
- Date
- 1860-08-21
- Page
- Seite 498 (sequence 4)
- Language
- German
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m SWisse^Oleichheitt^des/Brundbesttzeß/xbeabsichttgt-lündk^emett zaWeiche KamilW besaMdaherÄur umsoMrößere/ArbeiLs-r ihren/Grundhesttz. M. -erwerthMwydererftitsj^faM d^-RiMK- Md,M.tandesunt.erschiedenicht MW/.sv^ DD v^schiedenartige Avforderusigen gn dieberWedenen Mander nichtstaMnden.^Mes-sind abex.Umstände, die-iN-d-xx Ent-/ wjckelungder- HÜWerlichewGesellschaftmndber ökononüschey Zrlstävhe, in,.ihr; schwerMS Gewichtigen., -- Wir - könne»' dvher. nach.der. gegenwärtigen.Lage der Dinge.dem, Grundsätze wer Mhebung.-der ^einzigen Steuersvom Ertrage- oder GfnhyMne.n dj^^oKj Gerechtigkeit.-nicht mehr zusp^cherwr Hest.^...prjr Mö?W.ei..-§awWnväW;gleichMSt-ydss-von. ^liienr after: mit zahlreicher Fa-. milj^^ilMnderN'iMi^einem.oder.-ztpeh MZder.n>vor-x s-; wirrte P.^jHrKe^mg.-h«tsMG .Steuer vM Beiden eine sehr- WWW Mn.,? SWewayir uns;-gleichfalls zwei Männer M^eiH^D^LMN^Mri-vp.n, sehr verschiedenem Stande hp^d^lrHinen et^a,MMvdwerker^ derrMdern alsMgie-, s^Mird. auch hier dse gleiche Steuer .unge-. rE^ngenWdhHin.^.3SeiderAuferlegung chev. einzigen- ^M^l^N ^hU^ycht blhs-dasHinkWwevpureM Be-, tracht,gMM ^werden,., sondern auchWer UMfa.ng-ber,moth-j WMS5^^uKgaben.s.nM .MaWab,/.d.ep -Miv.Lhu.ellM? Verhältnisse. ..Mir<haben auch auf.anderem. Gebieteycehrurgls- Nirchzuwei^UiGelegevheit^gehabt, -daß,. so wenig -auch -diempsäifche ^Gesetzgebung /jemals, zu. ihrer vollständigen VerdMchu^sim ert Kolke und Staate/ gekpnunen/ die,G^urldzüge.derselben doch. so, tissfjn.idas.Lebewdes.'jüdischen Mammes eingedrungen, daßwch ste intziestm bisaus dev heMtgen^gg ^erfolgen und aufsinden. können. Die? jüdische. GMeinhe..'hat. .bekanntlich. ihr Lesonderes Mudget, - da . sie. mit ,geringez:Musnahme ihre C.ultus . .Schul- und - wohlthätigen, Anstalten qus. eigenen Mitteln, zu erhalten hat,.. .Sa die . meisten Gemeinden nur gering an Seelen-. zahlsind,die GemeindeLcdürfnisse nLer groß^ so kann sich, das Budgets der meisten Gemeinden. verhältnißmäßig. mit: d^Ier.^Westeü^Ns.Staaten messen.z In.-der Regel ejn^.G^rei^d^Dy..HO0 0. Seelen, ein Kudget. von mehr. als 4vbO Thylern, die, vielen freiwilligen Gaben -undBei-. tragr.zu^wohlihätigm Kereinen- Md. Anstalten nicht mit- 9cw|t||,; Man Mt>,,HM da .die. .Steuexfrag^, keine - unbedeutende, ist. Wie.hat.sich nunda das Herkomnun ge--- maüht^. Äush^hier. .nur-Mkr Einzige. sstener,,. <Jene.Zehntev; zwar Hlosthen^sir^.delN; Aufhören , des.MiMW Staates als Abgabe,. sind wst^den zu.einer,- hem Mnzehlzn,zur-wistkurüdhen VerroeuduM M-.w^hslhätigD,Z)peckWK n^' H^^cht^g,.ch)elchr.^ jedoch,honMr -HZrtho-. I dorich nicht mitBveOStrenge^gepsitgtMd DvührtMrH^ t die sieMufittnindm ivichtige^SiNge rdeEMe/Mnd^ÄM j mähligMuWder Mitte mndMem'BMtlßtseM''berschwand^ {Sie - Abgabe blieb ftrnereine Einkommensteuer/^ abM^--' f nachMchäHung^(^NA)>^d- -h.s^in möglichst unparteiischer' i Erwägung der individuellen Verhältnisse--di i?des'-StaW; des-und seiner? Erfordernisse, der mehr oderminder zahlrei- I che» Familieder-persönlichen Lastensicr arme Verwandt l u. bergl.-iMo - werden Zahr für-Jahr -durch gewählte Verl trauensmänner'Oi^Bedürfmffeder Gemeindeveranlagt/ I und in der That sind dieMeclamationen verhältnißmäßig r nur gering,/die - gegen solche; Schätzungen^ vorzukomMn!j pflegen.- Wir - - glauben-/:daß dies das beste /-gerechteste' i Steuersystem ist, und erblicken darin die vott 'der ' Ent-; Wickelung-der Verhältnisse, gegebene Entwickelung der mo-! saischen Gesetzgebung:-in . der Steüerfrage.- I ‘ . Dir Vorgänge in,Amstcr-atn. , . \\ i Sie Kundgebungen ides rohesten Fanatismus- -wie -sie ] M beklagenswerthester-Weise rn Amsterdam vorgekommen/ \ ziehen -unsre Aufmerksamkeit so -sehr' auf sichdaß wir ihä - ren weitern Verlauf verfolgen müssen. Es -ist hier nichts r zu,verschwclgen oder zu vertüschcn. Sicser längft überwunl den gc^ alterut Barbarift^ c ^anatiSimt ar er; mic er Vött eleM! den Sührern in -dem-rblindtn Haufen geweckd wird) diestit j den rnö.rderischen- Srusen auf dem Liban on - gleichstellt, muß j ans Tageslicht gezogen werden, bevor er noch mehr Raum l tut Schoße unserer Glaubensgenossenschaft gewinnt; jeder \ wohldcnkend.e /Jude muß erwachenum das Seinige zur { Niedcrhaltung aller-Versuche ibcizutragen,. die ärgendwo-' ge-? macht; werden, um gleiche Resultate hervorzübringeni Sie [ Gegner scheuen bekanntlich ckein Mittelum die Herrschaft in ihre Hände zu bekommen.; Entweder suchen sie beibev - Regierungen Einfluß zu.etfthmeicheln- oder den'Pöbel zu i benutzen- , oder doch « wenigstens- Schrecken und Furchtttein-? zusiößcn. So haben wir eben'wieder-einmal einen Schmäh- 1 brief iaus- G rä tz (im -Großherzogth: Posen) in Händenwh suns^--her-Tod-durchMrderhand gedroht wird!/./ Wir i gehen daher die-folgenden Mittheilungen; wie-sie uns'nach! I einandM-;zugch)VWNt; Tr,-'- n-r^.^n 'tvr-’.- ü'l f ./MMsterd;am>l 3;- August. ilRach/Hemauch iw-diesest! Bsäthexn geschilderten Vorgänge Meß '-vr. Chronik "Fvl-r hÄdy.drs-isnK,Pi.eryffmOchey:.Btttter>rückey-':r, 1 ' r-.-u-;j! -A‘uysi 'trs,■;%&■<D e/i-n^ Glaubens g e.nö ssen'.'-r n^>! ,-,5Hachdeuh-M.SaMthiw. 24. Tamus (14.'-3uli)'-dev