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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-08-21 · Heft 34 (21.8.1860) · p. Seite 499

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 34 (21.8.1860)
Date
1860-08-21
Page
Seite 499 (sequence 5)
Language
German
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schauervoW Wh Hey- UndMsgmkeid < sich - vollzogen!Hat; zur Schmach-vor D^ttkihnd-Menfchen-- HM W esusür meine Pflicht ^erachte^jM?ich^dieMottMehredon dMMdeWx GeHk'/,( 1>.^fl,-27;)>KMk?Mhjge^MWspxe-? chen-jvor ZMeWMM.-fotzt;. 'fw^i ■ v/i Hirrrveisenh.auf^ Jecheskies.WM; 8—9^ möchte-.ich,- so Mott, wollte^! ^MgMHrt; HOen.DiehecholteMiffethatMi und.a-LWMhMe,;MhysyMenKM..-j75^ irr; :J; t; .;,.Jchjchabe eine Kund geh u ng. und . eine 93,i.t;te. - fv^Sft der. Kundgebung/habe;.ich^ die, Ehre, s vom hochachtbaren Herrn /Bürgermeister dieser Stadt, Herrn van Pyllenhoven,persönlichautorisirtjzu-ftin/- und lautet sie dahin, daß Seinerseits, in Gemäßheit der Landesgesetze, jeder - und, aller, Schutz -, mittelst, der Polizei - und Militärmacht meiner Sache .und/mirgewährleistet, ist. . Meine Bitte richtet, sich an, die: .Ehrwürden,- - die Her-, ren Rabbinats-Assessoren. Indem ich sie erinnere an Sechariah VII, 9—10, bitte ich die Ehrwürden: öffentlich Zeugniß abzulegen, ohne allen und jeden Rück- und Vorbehalt, ohne alledind 'jeWreservalio mentalis, .^HaHMHuach dW^llgMiMMigWifrgelstischen KG wußtsein der Gegenwart, so,,auch nach Ihrer Ehrwürden religiösen Anschauungen ^es verboten sei, und zwar : , von Gottes'- Änd' Religionswegm verboten sei,' Denen/ die von. den Lehtmei'nüngen Ihrer Ehzwürden äbweichen, / oder abweichend lehren,, nach dem Leben, zu trachten und zu stellen/ sie'zu mißhandeln,/ zu'btschimhfen, zu verleumden und W verssüchen. . ' ' '/ /' ' 1 Legen hievon die 'Ehrwürden öffentlich Zeugniß' ab und/ lassen es, gleich JhremMrcular'vom 16. Tamus (6. Juli), in den Synagogen verlesen: dann, hoffe ich zu Gott, wird bei deck Kämpft der Geister Friede sein der /Herzen.' / Ämsterdam, 11. Ab 5620 (30. Juli 1866). . . , vr..Chronik, Rabbiner." Amsterdam, 5. August. Zu der Predigt am rav (4. Uugüst) waren von den Dehörden auf^.Anordnung des Bürgermeisters v. Vollenhoven alle nur wünschbären Vorsichtsmaßregeln' auf die angemessenste Art getroffen) um bie Wiederholuitg/der'mörderischen Katastrophe vom 'Sabbäth .am 14. Juli unmöglich zu machen. Trotz einer großen"Anzahl von Ddlizistm^^ /^ivil,7 hatte M^ycss noch vor Hredi^unde Anegleich dem vorigen Sabbaih bedrohliche Masse von ,-,frommen" Juden' ben durch'die Pollzei ftrn gehattemWrdH W,vr/ } nsik in Begleitmtg Änes /Freundes und) eines?Pölizeiinspee-i \ toxs.rsiy Mil/ dMdrr.Pürgermeister q'M besonderere hu-i - MMG Vorsicht^ noch--zuordnete^i-tm )Judeuviertell?ankam/' \ wurde. M.unter, gehöriger Bedeckung MLWedigtloeal ge-:! leiftk lMi^Massen Mhftltenrfich stM MuchMurdodiürch i die Polizei verhütet^,daßdM-Besucher der-Predigt dies-- mglgbeunruhigt /würden.. , Während der;zahlreich;besuchten Predigt fand -keinerlei StörungPatt.- --Draußen -abeHarahj men die unterdessen unabsehbar angewachsenen Massen der j „Frommen^/ eine so--sehr-drohende Physiognomie an,, Mj? j von dem, eonsignirt gewesenen Militär eine Abtheilung Dra- \ goner M Pftr.de. /mid gezückten Säbeln herbeibeordert weri deni mußte, -unr^so-den-vr. -Chronik glücklich aus dem Ju- ' denquartier.chinausznbringen.'. Die-Dragoner .sperrten die ' „blaue ^BrHO.11. o»b-/--7----chftr :Mde.t-?Oachlsdft.ftr Seitedas - Judenrevier — und ließen nur vr. , Chr^ alleinmit der / Polizesbedeckung durch/ unter welcher erM'-ftinHaus ge- ' bracht wurde. Der Djreetor der- Hguptpolizei, der - Adju-- j tant des-Ptatzcommandantender Justizossicier Der dft! erste-, Justizperson u, -st w., waren an - Pxii Stelle. - Der - Pürgermeister- -horM wir, / war M demu Tage außer, /der Stadt//sonst wärei-auch-er anwesend gewesen. Kurz,! die Behörden haben mehrmals /zur Genüge bewftftn^ ^wyl» ^chen hohen . Werth man <jm freien Holland/-darauf;legt„- \ das.-fteft Wort, die Freiheit der- Rellgioir Md-das-Ke-- ifttz zu schützen. | Der. geschickten Unordnungder PprsichtsMaßnahmen \ ist es nächst Gott zu danken, /haß nicht allM.der-Fana-- i tismus diesmal nicht zum Ausbruche.Mm, ssondern, auch . \ überhaupt keinerlei llnglüst sich ereigne^ . Nur rin Hal-i. - loh), war, als/ 6r. Chronik aus dem/Predigthauft trat.; /Doch hörte nmn keine. Flüche. Man - respeetirte. die Dra-!goner. .. - ‘r;;vkIV I; Die Rabbinats,- Assessoren hatten sich, nicht dazu der--r jstehen wollen,, die öffentliche „Bitte/' deS-vr. -Chronik--an j sie zu. gewä hren.,, Jndessen ist vr. -Ehr. - doch. nicht - ,gesonj neufernerhin im Judenviertel den Gottesdienst zuhat--; j ten, ybschon Pie, Behörden stets die gleiche Hülfe-zu lei-; isten.-unberdroffen ,bereit -sind, » ' \;i'-: A m st er d am-6. -August. - - - llm JhnenMdcweiftn-'- /wid iWu Hikr--/0hnr-auf.dieParteirichtunL.zu sehen, Fyei- ^heitder,Meinung-. versteht , gebe -M -JhnenWrbes/eine,-! Ueberfttzung Mls^dM Herauf.--(HMpWr dlyM Meologi-/ sschG-MochenblM,^welcheshier von-HemMWdnsV^ed^- iÄer,ndMi WWen.,ssn- DMw ar^OerausLegebey^ckird^i 1" ^HnzwWeN/ wissen Sie,; ist, eine/zw mte'MchrBens?-i

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