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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-07-31 · Heft 31 (31.7.1860) · p. Seite 454

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 31 (31.7.1860)
Date
1860-07-31
Page
Seite 454 (sequence 2)
Language
German
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%S\» „. -...... IM-'i m Ideal der reinen Vernunft zu finden, mit Nachwchung eines^ bestimmteren ZnWts^ für das VerMnstldcal^^rp surM>tILls/dHMMWtM MoüUlMMFn'<H Zn ^KlRMrHHnAnDüKerWn HromHeiMusKsiDfAr ling Gott das Vorausgesetzte, dessen Existenzformen im menschlichen Bewußtsein zu erklären sind. Ihm. entstand der. Polytheismus aus dem Monotheismus durch notH-- wendige gonische neklny ftMMMwch er*' gesammten Mythologien aller alten Völker als,von , losophischem Gedankeninhalte und darum von Nothwen-' digkeit bis in ihre einzelsten -WÜitewMMeöM ling verwahrt sich zwar, daß er durchaus nicht die Mythologie willkürlich erkläre, sondern daß sie.M ftlhst so erkläre, daß nicht er die Mythologie, sondern die Mytho- We, jhn.auf aber eben 484 ‘3 m |i i i M Schelling erkennt dreierlei Stufen innerhalb des Monotheismus an:, den Theismus, den Pantheismus und^den eigeMH^ ^Dren MDlytWMrA.A„MeHmM iE^e.rjenigeWgMI welchMlAAKAuA HotAAtLh, nicht der bestimmte, M.Kll-einige Gott. Man kann^es- Halb darunter die Denkart verstehen, die zur Erkenntniß Ndes lebendigen, d. h. des all-einigen Gottes nur nicht vorgeaanaen ist«A ^rMaismus^ist^also^die bloße leere lGhMÄM-P» MW»' " 'so oer-WnMtssrüF?^WEist zugestandenermaßen das außer dem nichts sein kann, d. h. nichts Sie Mach! hat zu erlstiren. Er ist also das allgemeine Prinf cP» VorLMÄM folgt, daß alles Sein nur das Sein Gottes ist. Das letzte nennt man nun gewöhnlich^ P^ayth/ißvMs, und die Bestimmung, daß Gott die unendliche'Macht alles Seins ist, kann man allerdings anseh en als Prin eip des Pantheismus. Wenn nun Theowari" ein k'Zrrthum. - So wie - Schelling in-seiner srüherenr: Periode eiiMne'MaiAMst/astZ heM BHiche/ her Natüs' benutzte, um daran seine zugleich scharfsinnigen und phantgAMMn 5$##?, -M.' MstMst.r MW WuxM ^hiWphW^KMng^ Mffchaffen, formen unh Bildes aps,^,. Msie^in. die ungehMerlichste.^ phichsophischen KMHen;Heils - z^ -zwängen, - theils,zw verdünnen.}.;. (. fl,: tt.nKWMesting ist also, her WnnMeismus. ^Wt M Wstn MAMHen. gesetzt^/,.,.Mts st>em, NNMWWM GWM"s-.AaR^tld gar v^WnK, WdfMeMd^WMgen-r^lzgiMn. ihmKcoMe,^g noMenWeHtycM .Ws.We^.. Wzr igls t.sach.e-., M-sM:. mrstQW Pegriff des MWsthyßrynß, au,s bieft.Weiss selbst Mchsarfl^MMatsaHe zu, behandeln, .M. um soweniger GMWsM^asS.. unW. der gMehMaA pMsyWscher tzher^ xeliMftr Begxiffe FeMr. sich stnden., möchte^ her .in WMr Pllgememh.eis,als:,d,er überhaupt M.hI.e-MestLNdey.spMsr;,MeNynWH..üV^. seinen SiM oder^eigerstlichen schalt ^ineßwegß..eine aMMychene.KHereinstirnWung yMlsgnden sein sollte. . Er ist 1). der gemeinschaftliche MittM^rcht,;he^ myt.ho.logischey u$>s geyssenharten Religipn; i-N-Meft^stst^r ohne.,alle..Mge-her. höchste Pegriff; er. ßeM Mr i,st -ohüs znuGrunhe, liegenden, M.ono.theisnM vM mWichU MythoismM; 2s ffeW hie., sogßugnnte VMWftreWoK uM, ihn.Wenigstens entMlen^shenn,d.a- Mv-GiH Hoch;Je.hM,her nicht geradezu,stch M WM $* klärt,, angesehen sein, daß er kein PolytheM^a^^MM chljMWYtheistststrj^er hapury, MM der logen und Philosophen nur dies sagten, würden wir ihnen nicht widersprechen: Mn n Pantheismus Weht zwar nicht, wie man sich vorzustellen pflegt, darin, daß gesagt wird: alles Sein sei nry: das Sein Gottes. Denn noch Niemand hat. die Mittel .gesunden,, 'dies tzu rläusn-n,t wenn tträn gewÜhnlM' mich/ nicht Mgeben werde. Aber nicht darin, besteht, der PantheiSmüs,'-. sondern Mott ein blindess.u'nd.'in diesetN SHln nöthwendjges. Sein zuMschreibenx ein..Sein-, in dem ev o-hne. seinen Willen und in dem er allerFreihnk beraubt ist." „Daß bei Gott allein das Sein und daher alles Sein nur das Seiw GotteZ'^D-dsesen'Mebastsen^läßt sich weder die Vernunft, noch ^das Gefühl raHen." So weit dieser also Princip des'Pantheismus ist, ist er auch Princip des MMothtsismus^üud^über'drn^MeMMA hinausg^sthritzen. uuMstche Wachs W Meirztz, an welcher..der. Pantheismus ausschließlilch.^ftßhast> Wde.t...in de.w w ähren Begriff.Gotte.s nur. e.rsts. die eine, Hotcnz hes göttlichen.,Seins..", Pantheismus. .nndMonotheismus haben alsy das n;it einander gemein, ^nämlich W-Einheit zu ch.ehaustt.en,. nur, daß die. Ust-(^inheih.hes Pantheismus ,,eine.,tMs, Mbewegliche,. .unlebendige., ist/l - Das. positive Geg.enthe.il des PantheißM^.istderMgnotheismus.. ^Diesep, erke.nnt. Gott als .die leheMW^unh freie AllfEinheit. Dem Monotheismus .ist nämlich GM ein,p.ersö.nl.icher; aber nicht etwa, ^wie-.es W MeislWs gsMehtj., ass^ eine „angeblich zwgr geglaubte,,, aher^^MstandeneWasten. nicht sogap.gss.;UNNlöglich. eiHnfthMe Pen« sgnlWkei^^Meß,.He,nnx;.M,dab^ — .Mn^Hß^w^e^MfchaftM M nM unterschieden vy^.M..ich..Pajlt^erMuß gMMeseu-

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