Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 12 (20.3.1860)
- Date
- 1860-03-20
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
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1859 der „Allgl Zeitung des Judenthums" viröffentlichtert wir^ folgenden „Aufruf anallebibeltreüen FsraMen^ - - ]'Uf'r; Kjf!- -„Längen ftaNV -der Unterzeichnete an,' abermals-mit einer Aüf-Uüd^ AnfordetüM vor-das jüdische - -Publicum - zu treten, uM iviederum ein neues - Ziel des Strebend und Schaffens auf- MME^'!.^?l^Hie'WnMchkett-'d<e^Mcho'ütch-dieAüfinuri^ terunF Miget Wunde und:geachteter Correspondenten macht es lnirkzMHKicht ^Md wer darf sich'dikM eNtzieheN wollen? ürlchMev^ die ftühM Jahtgänge der AllgMeinett Zeitung des Jtidenthuws durchgeht/ wird-findE/^daDchMBegAn^N'-einer Unserer etnstestN chnd' stets' wiedechotteii > Schlag-' und Wahl- WEch^want-Ddie-BUel ist - den ÄeüMr/JudenÄbhänden-gekommitt ^sit müjstn sie wieder haheNl" '; ';-u'y> -«u- ^,Beim BeginnUünWr-'Laufbahn M es noch sehr schlimm Msstt M. ^WGWtöWnochniDreinMal-M Bibel! in einet vMstäKdWllm!eVerse^lng? - SeitMendÄ^öH dierfünß Mrchet Moses i-MV > die/Pfalmenl überseht' rhäÄ> Waren/iemzÄne M'ch«^MchMigew Schrift übertrÄ^en^Nnd- MW wÄden?' Da MA'^S-i^^en'PephrhrLifchewSMchöViMM^WmiM^8llgemein und gründlich geworden, so gab es zahllose Familieii-in MWM'BiM weder-gekeisint-'noch/'vo'rMVen"wärl/'Um so leichM/öerbreMe sich an derSteW cher ehetnAigen -H'eilighältüW''jimkMrisiMhätzung'mit welch«i"d'ie' /hohle Bildung - so gern-p/rählt^ undP WKEvke 'JNgmEfoWchritt;> desto entferN- 8r unSbfremder lvärd sitdetcheiligen Schrift fchon aus ÜN- '• DeklWeW tieftdiest Zustande:'j Sie';besierken sich'^j Mn di e ÄMlMrM'ward 'älltzeMekif gefstW 'jtzitiksi erMe-s nen die,,GesammtüVerschuitz^'-chM''!.SÜ'lömd-n/rlntz''uMri MWz' Äirectio^ Zu gleicher Zeit'/singen wir ünfer größeres! WbAwerkänNnd M H errh eim er das/feine, so Wie S: 4:<fcj Mr^Wl stuÄ höfischer Sprache;-Mch in Norvamerikir erschien! «äeserssenWfche Bibelübersetzung. " j n v/'„Nlein'-aW diese Arbeiten Mirin' mid<find-mehr' für' den- Begüterten und - NMittelten'/als - für die/Maste: -DerMofft hebräische'TÄt'ist'in unserer Zer sticht genügend/-üüd die bloßes WhMD^WMMWHutchäüs - nicht; zweEentstzrechend?' -'Tertz Nsih'MbersetzM - zugleich W düs' äMemeinste B edurfniW/Mer/ Mstm Bwötfmst'e'Äiyß'' so'' ävgWlstuHMeii'^ W W dein Ar^ ttifA wWk Odftd'köstet >/Mt'DM zu kaufen/-stoch MHe tfiibf SchirienaÄt macht,'sie/rrMgÄ ^zü können. //Ms muß-ihm dik^ MÄnMt geboÄn werden',' sie?Mcht-'- zu' erMtzew-ünd dh'ntz NifwattW^--' o-mv, uv* vJJf/j 'U'j,Wensin NUN' die' Mkssiorisbibeln für-den TWt allenfalls ge-I 'NMen, fö/W "doch iHreMsgWWM^WMchMWäMch^ -ÄemWn. '''Bei' M'/WertraguW'reknM älM/'SchnftwerM ‘itt'. e'sffo sW attf bte ^Äüffassünof i'än? mitstich Mm W Me Uebersetzung geht, wie bei der Bibel. Was ist"nicht 'Alles'ir dieselbe hineingetragen!/1was-.j.aus i ihrcheraMcheHAworden i Ohne, der Mssiontzbibel,einen Vorwurf daraus zu machen, das ihrkWWMas^iWöine christliche ist, denn dafür geht sie vor einer chriMchWMsellschaft aus, und hat die,Verbreitung des Christenthüms -zu ihrem Zwecke' -'so -iffusie^och^dstrüNi für Juden untauglich und ihre'Verbreitung -unter'den' JsiKn 'ist^bön unserem -Standpunkte -eher' schädlichals-Nühenbringendi'/ Wie Misstonsbibel hat die Lu'theMche Ueberfetzung zu'ihlrkm^Rrrii)^ und diese ist voller Jrrthümer und' hat MeiiuCharM^,- der nicht-'d'er der heiligen Schrift ist.- ^'Das'JüdenLhüüi'chhk'in W Erklärung der heiligen Schrift stets sich völlig frnlerhäftin-'W hat 'keine' Uebersetzüng als kanonisch angenomrnen / 'es HÄ keine Auslegüng für die allein richtige erklärt. ^Merade'/Vet/Talmud huldigt betr fteiesten Eregesel- Er' häüft? Erklärung' asif- Erklärung uNd ruft eine ungewöhnriche 'Lefeärt 'zü 'Hülst. - - NM SepAaginta,' Nicht Targüm', nicht' Saädia j-'nichfMeNMsföh.tt wurden ihm sanctionifte'UebertMMgen?'/WEstnb düh'er/auch mit den neueren Bibelforschern- ^ie seit Mthtr^fo GroßeS'-leistÜ ten/fortgefchritten und nehmen. das' 'Guie don'^Ztdermansi' an: Äbw'-hieMchyffche' Äich durchaus den'Charakter der heiligen Schrift -N'tcht''geLtofstnvielmehr'-völlig alterirt.r■ 3>ie; °XlcBerf{/fur die Entwickelung det- 'deütschen' Sprache - WerordNMche'V'A dienste, und sie ist originell. , AHtr'sik'Uch8rtE,l'tPet^ ti'M'/Ä dMOAginÜl-wLich/^siLssitz,. 'MHefühlsströmimA ist^ ^fie ist einftitig- MvMöN- Und hrofäisch, wo '/das 'OriginÄl MW- Ünd tiefsinnig und voll Schwunges , voll ZartMtMd^ErhMnhei^, voll Abwechselung und BiegfämMt istt^Schowvönr allgemeinen Standpunkte aus wä.re/es-ein!Mckschxitt nnd My» MroßeS Unrecht^ die,Su^herfche^ Ueheftxtzung jetzt unseren Glaubensgenossen in die Hand geben 'zu' lassen. „Es ist also das dringendste Bedürfniß, eine Bibelausgabe für Jedermann, insonders für die Maffe unter unseren Glaubensgenossen zu v'e'ranstälten! welcht fo ' wohlfewWst möglich und MH<-Äb'Ehin- Vis'Mach/dM'ffeinffm'jLnö'UtftMesttz.Wstk verbreitet würde:' •? <•1 ir* „Diese Bibel müßte den Tert und eine^israeliirfche/Neberfetzung 'befäffm. / Sit kann dann Äs'Gastzes .Md"'iü^Lheilen, sie kann ' als bloßer TeA Md' als /Tert /uM geben werden. / ' Insonders muß /auch Ter^Ünd'ljMerstölitig ddr Lhoräh mit den Haphtöroth und' Megiü'öth ^Mbten'ÄndÄfj f- '] ‘ Witst/Musdaben mÄM naturftch strrvsty^rt ÄÄrwst. Aber' der Käufer' dÄf' nicht' Mehr dafür' z'n1 äbs höchstens -Passiert HderbW^ Md-' IÄfe'ndnM KbM. Satz; /StMötyfiiÄnsi und Druck''MWn duW destÄmMe Spjmd!eM'ge8dM Werden?"''""''5 'nre '' ^'^,DiesMin^MredM ZlchcköWWchendk^ „Nun / 'ist düs "UnerreiMar? -Karin dM ÜW^ÄMMn Tausend Lhalern bewirkt wwM^Dv-'söMWÄ^^MMPt mehr einige Tausend Thaler BÄstaÄ^üMKEsEWIforchett Men,'MligerkMeck^?" wn '^''Ms/isiMdwWf8ng, M''äWHM'fchM' ist'?^Mestn VMipM yPuElüiMM. HsiusernM sinl/e^ Wenn die H!gend KHhHÄ, öMn''ÄirddidirttÄer wiedeME'EMMmkllHne leichte Suche'f'nn? u SchW'ifi^WTlK^MM^KrätnMfir