Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 12 (20.3.1860)
- Date
- 1860-03-20
- Page
- Seite 188 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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tzy,-jh.apn,. eine $0#$Hhutzpss. erbjlicke^-uytz,.y.o^aien.muß-,; man sich am meisten hütey., *5£>?eö ^alb./fe ^unjog ’,£>%" .oipatt ■’T n&tssb 1 .2 .a "bpui besonders aber qsvblVreiAeri Freunde j und guten Bekannten willen, diese factische Berichtigung:n- Wahr ist es, daß ich „in WulffrMchrMffaü Ritzend „Bruder ihres verstorbenen Mannes getrauet"'chabe| -fälsch-- «bereist-nes-^idaß „sie wow ErsteremnnLibn^ bekommm'stl! odirr^ et^iht! Ätzwhtlüpt' einA^kWs/lrechisMtigesDdr^i siitHeu^M^on ^/MlKer^'zwdytbM^ AH'DwH.ttf!-'' Ein circa:. sechs. Wochen nach^dem"Äblebew ihres Wannes\- ihr -ausgestellter Chalizabriesenthält! Lücken zur Ausfüllung von Namenaber keine Namen,- ■ und ist überdies (nÄürlicher' Weise!) 'von' 'Zeugen 'nicht vollzogen worden! Zwei Unterschriften, die er trägt, gehören einem schon seit Jahren Herheiratheten Hchwager und dem jetzigen Gatten dÄ'Ä Rede stehendeü 8raü.' Diese^Mr'hatte das eigene und .seltsame Schicksal (man ^verzeihe, daß ich geuöt'higt bin' ein zartes' Geheimniß zu offenbaren) gleich Reguels Tocht§r.;.der,frommen Sara..ausMctgaöMob.M,7.)| als Mnsiküvel?önb. M WßeHWÄMekjaMs^als'!hdrwittwH Z^gfrau^nüt^hrem^jMMget.'^der si^üm 'keÄin^Preis vo>ü' der Levircht.hHhe'entmnddn ivMte, von mir getrauet, zu. werden., , ,'V;! Hiernach'' chbge^der' ], öale" 'seine bescheidene' (!) 5Infrage corrigir^n ünb dieselbe etivä so stellen: ■v'' Darf ei'neMMtrvete'Jüngfrau mit dem Bruder ihres """ berstorbenenEhemannes, „obgleich sie von Etsterem „keine NL^bn 'bekommen", getrauet werden? Ob „alle" Rabbiner, wder etwa nurssunfzig, oder zehn, oder gar nur einer, oder aber noch weniger um Einsegnung quasi.£^ft ..begrüßt und,,die. Einsegnung von ihnen „verweigertlyipiben? ist, oder 'oft" miiiii dem „Bruder. des Verstorbenen Männes" ünd'seiüer v'om Himmel ihm beMiÄteü/Frffu^ (Jebäm. 6, 1. Rambatn' z?'St.) getüthen hatke, 'fich,''a'n''^ekche'^Mch<n zu wenden, weil man sich nach dem Rache det^abbineü hierbei eines ri'y bedienen soll?., ich weiß es nicht und überlassej.es. meinem^ „Laien", , seine.Addision und seine Darsiestang; de^ Welt .gegenüber zq.pertre^n,...Mej.ne Erstellung aher,ist treu, und wahr jgud dem. Sachverhalt überall entsprechend.. :.v'; -s^n - . - . - - -; . .^^Der oben gedachte..s. g.. Chalizabries liegt zu Jedermanns Einsicht bei mir ans. Die, unverfälschte,Aechtheit dieses Briefeswird nöthigenfalls außer Ändern auch sein Schreiber,-chM -)mp, .'resp, Nw-ipN.ninbMpi y'to bezeugen. ... -.■ . . || Ältein! Leuis, stlh l. ^-'Laie" ..wollte ich sagen, berüchtigt mich ' MjeßÜch ,vor/all^, ÄMt einer! „Handlungsweise", die '„gchd^'-daS'Dlclr'ffe" bündigste' Gese^" verstößt. --We»m > ich ihn dieses injüriösen "Angriffes "wegen /.dahinbefchieir^daß; sie sdtkAekpflichtüygchatMamen durch- KMUWF«'"-* 0 Döthen- "den 7. März 1860. Wylff. ,J* höchst befremdend mußte es hier aufssallen^'daß' lfer in No. 4, der.„A. Z. d. I.".,zur 93er» ,-v0xstande."in Mgary"' betreffend-^m7-No^ l.v^d^rMiecher Mittheilungen mit .einer wohl-geringscheinendeni aber wich^ tigen Veränderung^wiedergegebenwürdel'u In -dem'-Ori'gi- 0titq! iärtifcitÄnjltcl>f?. f olßen^e^'^ä.ffu^ "es ü6VigenS.;aiifs, etne bcriifeife, Äeitung cher,(§omtnu)mschlgelegenheiten ankomme^ beweist, die musterhaft,e ^Wirksam-- keit der Vvrstände .zu Wien--Prag u. .a. L).^-"'Jn^deP sonst mit aller Sorgfalt getreulich gegebenen Copie hingegen ,.hefßt. es zu. Wien, Pesich,, PM. .. .Sollte ttnEoßes 'Versehen.sein?^W iA'ürMhreniWM W stä^- lichen.R/daction.möchten wir. diesfigern^aMchmen-- wenn yjcht .gar . so viele, Bedenken chqgegenstritt ^UM.fchL.üit durch diesen cZusatz .dssm ganzen Artikel,!den sie-) selbst als --eimWortu zu: seiner'Zeit"-beKichMt5. -die liSpitzen-Mg^ b-rochm>.'rU. mm. rAuii^.; n! ih't hwiiuui.ij ° ' Erklärung, Wiederholte...schmähliche Angriffe,] die^sich em. Ungenannter.gtz-- gen Herrn, 0r.. I. M. Jost in einer'.-FlügschriS!-dgqy,!in.,Kffd lichen Blättern in eben, der Angelegenheit erlaubte, Id.ie ich/in^meincr Antikritik.(Beilage Nö. 49. .h, I.» verfochtenj.habe, veranlassen unch zu' 'folgender /Er.klärtmgi '.l'Mir '*&'&&, ^Mdißung |fehif ich in dessen Antwort (Jännerheftdes 'B. U.ssneiNePorausseKung bestätigt, daß Herr vr, Jost ganz arglos seine'RecM'sioN! ,der Antrittsrede ‘ unseres Herrn.Oberrahbiners' nieh'«rschrieb,!/ohnd|' deheli mögliche Folgen zu bedenken, indem er blos als MitaMiter'einer literarischen Zeitschrift sich derlhm gewordenen Aüfgaöt'ikliledlgte.' Seine..rvürdevolle, versöhnliche. Bprächii>^lffM>ffre)iyVlWch-^W Höchmuth. und Erbitterung gleich'düt-- fen als' Muster dienen! wie 'Mn' Mr/geMffe Magm' iimgegtülgesetzter Meinung sein und sich äußern kann'| 'ohne"die"Grenzen des Anstands und der Mäßigung! zu' überschreiiR,imnd,'1sie -konnte nur die Hochachtung steigern, die ich von jeher seinem bewährten Eharastty Änd^semem ^rosteMttrmÄGenMerdieKsiNGMiH'lMd im geringsten verletzen zu wollen..weit entfernt war. Pesth, 15. Februar 1860. L. R. Landau. Herr Emanuel NaLhan, Rellglonslehrer in Hamm im Canton" OsthoM'' in'HhöiHMech'Hat eine Agentur für das Institut zur.Förderung der israetit. Literatur übernommen. . < LVr. Philippson. Jüdisthes VolkMatt No. 11. L Eine Pürilitdreditzt. —'Folgen' des Abergllnühmb|Wd'Dr'^iDtgläuhigkeit. — Curiosa^ - Die israelitisch^Mbelanstält!^'"^ Durch alle Buchhandlüngen und Postämter zu beziehend Jährlich -1' Thlr. -Vierteljäbriss V* Thln ' > n-; ’I ,k . -1;/;; yrcht belangt, sogeschieht'es, weil ich seinen Namen nicht genaue xermitteln kann, 'da selb st! «da rverehrlicheü Redaction -u;-Bl. müs meine. deüsallsigellBitte, mich-!unterm 6. b. M Verlag 'von' jin Leipzig. — Druck von H»irfchfeld.^ ,; Verantwortlicher Redakteur: JL Nabe. . v •' ' ' * (Hierzu eine Beilage: die israelitische Bibel-Anstalt betreffend.)