Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 2 (10.1.1860)
- Date
- 1860-01-10
- Page
- Seite 24 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 69% known words query
- IRI
…/3224737-3226202-3226205--18271-3247223- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Mrörnugefth. MlÄMMchWrch^etwähM' Persönlichkeit M dasnjMsche '--JtttsreM'WichtLW '- - Samtes gehört; Maarsc'M visre rnGrOZaHreAettzWnMs>L^'öekanMeOVdrhrißunigettMon f4i%^ VEältung noch ntWaüsvvtzckkhch^dksavöEt'livachM.l;Müch Vollendung seiner Studien^ durch' Me Miactiost Um Die^Früchteoderftlbest gebracht/ vrMstktö - ti »deM ÄnerschtdckenWl-And: ^uner- - MdrichrwMfer.^ev-WsttterOür'ger^ftiMWchl'zM besolden Stadtrath-'der >Mch endlich unsre neueMe-. - MoGegirruW die Bestätigung ertheilte. E>ieuBedeü-? Mng'. zener traurigen^ pölitischen Katastropho süst VL'e-! jüdiDpiakademWo IugMd des letztest rDeceststiüMs! wußte^Hörr.Mbbiner - Dn^Lündsborgev / ■> indem-!etin semerlrDraurddo ''einestikutzestuRückblick^stuf Vas-Leben . de>s!Mäukigams ^ab, -M'Mew^lwd mstrkigew Worten Wrjeichmnn«nd!didM1aAbensMue'cheS'kM^SaMhtzl wiedmuWchtsstnndderl Pvfttter.Bürger inudas^g^! bührende EichteM MnMM Rede ^erhielU Mdurch' : ein besonderes GLwicht, däst'Ne: SpiM-der Pvsemr-! Sradtbchörd'est zuck 'Auditorium istehörten-Mnd wsttdo \ Mif,Mnr:st größerer! Begeisterung ausgenommen ' als dielGestrwungen Vieler in ihr einen Erwünschten u'nd^ j beredten Musdruck fänden. Es wstr die-letzte Traurmgp stjenvr. ^Landsberger in Posen vollzog,' und - alle! Anwesenden wurdeni von" dem Gedanken NN den devorstehenden Abschied ^des verehrten - Seelsorgers - lebj Hastil ergriffest.! Gestatten Siedaher auch mir an die- \ seNÄevicht!2UgleMeinen^kurzrn''-RückbÜÄ'aus die mehr | als; fünsjährigse chiefvge 'AmtSthätigkeit des -Herrn JDr. | Landsberger .zu Müpfent!! u - - - -' w.vi ■?■'.■* ir>' j ,17 rMünomußi'HieseigrnthüwkHdN Schichtungen in-der | jüdischen! Bevölkerung'iPosens kennen, -um-zu verfiei hm, wie B£. Landsberger, daftlbst^gewirkt'hat.- Wäh- - mtft&rrfeme eigene,^größtentheils-aus wohlhabenden, j dem i modeMen Materialismus huldigenden Kaufleuten! bestehende! Gemeinde -dem ZstdenthumeiWntlich''erst zu j gewinnen! hatte/' mußte! er?auch den in Religions - und' LebenMnfchbuungen, zum Theil^ einer' sthow fastteöfiorhenen Zeit-Mn gehörendenuNebengemeindenuals' talrnudische Autorität impvniren,^wMN"ee MdbrS> stinsr 'eigenen, von . jener Seite , so mannigfach angefeindeten Gemeinde eine gedeihlichem EntwiMung sichern wollte. Md! dieftr Ausgaben genügte .iw wer^ Thak vr: Wtzdsberg-erisMeinexMeisedie.'ihn-für! dir Pofener ^Gd- \ maivtze nicht naflein^zum: Mannes der -Gegenwart,' Gu- : j dbrw-MH^Ldr"FuÜlnft MPÄ "MchkÄoßW Mö§ Verne l lehenslststige Welk dkr -Eomviorr^ Indern 'Äch! die LüfternS^ürrneV VeWDWiil riWdranMn JM zii-den-PMAen Hstes MaMs) Mtz ^Wistbr Sprache -des Herzens' Hebel Moderner Rhetörik i heit wie -tfie* feinen -dral^ttfl^DEWsftn'MlmMßhek Schkiflattskegung^zu brastchest ve^Hrvt 'Zhm/-stn'Nsfttt Mlmudffche ÄütoriÄt 'Abe^GeMeiride, wie r>ie'BA kürefterdurch ^wiederholte Einholung vdn casilistischer Gutachten apMirto,"-konnte es gelingen urid' gMng' es/ ist Posen^Anfthen^ünd' Vertrauen 'bei'einer Pars tei zu gewinnen, in welcher die Erintterungest an Akiba Cger - noch 'durch ' man chen b egeisteriest Schüler^wach gehatten-würden^-^hm -wäre^es^avid dies voü mstßs' gebender- undeinflußreicher' 'Seite vielfach stüsgespM ch'en ^worden - - vielleicht-ibeschiödest gewesen -- Mmählig eiste"in so vielo'Cültusv'erbände 'zetspkÜMe Shstagogengemmrde'W einer! einzigen CültuSjjemeinde ^ll'velÄ eittigest' Md '-eiMFviedenSMak 'M- 'verwirklichest^ "dsts ftit -Esters -Töde'Mrunerreichbar gehalten WÜE'' - Es kann - hier'-mcht d'er Ort 'sein, wön dest'tze'lehdten -Leistungendes Gr/ Landsberger auf Wem' Gebiete der jüdischen -Literatur, die--orsttw'ö'r'-Kurzem ikk'Ährem gesch-u Blatttudürch Die gewichtige Stimme ttnes 'Jost' eine so.glänzende Anerkennung, gefunden hg.hm, zu^st)rechest. Eben so wenig ' will ich mich bei/ den schön -in früheren Berichten gewürdigten Verdiensten des Dr. Landsberger um die opferfreudige und prachtvolle Tusführung des'Tempelbaus' der^Brüdergem'einde aushälten.' Aber die Thätigkeit des - Or. Landsberger, war nicht blos der Wissenschaft und Synagoge,zugewand^ sie 'suchte namentlich ist/der Schule, ,in M religiösen Bildung^ dir Jugend ,/ die er.'sowohl itr .dex Königs/ Realschule, wie ist der von ihm reorganisirten öffentlichen Religionsschule leitete, ihr Feld und ihde.Ansgäbe. Wie er die letztere gelöst, dafür legt die allgemeine Achtung und Liebe, deren er sich,bei Collegen wie Schülern zu erfreuen gehabt, ein unangreifbares Zeugniß ab. . . : •- -r--: -'* Am vorletzten Sonnabend, 12. November, hielt' Dr.;Landsberger "die-Mbschiedsredd. Anknüpsestd;an den'Mochen'äbschnist, stelltd er das NomadMl'eben des Patriarchen Abraham^ 'und. die Verbreitung der göttlichen Lehre, durch dasselbe, als Vorbild-derMirksam^ keit der heutigenrBolMhrdp7jnrUrMl'7bSr,^-'und'-'-ginK dann-kw persönlicher Parallele darauf über, daß-'auch-