Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 1 (3.1.1860)
- Date
- 1860-01-03
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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; i!i M"stu'n'^däOHM1 AstIeführOl'tzüstWnett'/ 'so Müssest"WO'fä'VttilIützen 'eine^MLiost«tzrMMst/-bic^iiöi so mehr außerhalb des christlichen Staates stehef/Mls W -ihre''^rMe't'r^hrache rspriW tiM schreib V. J ' Änd auf ihrenl'akKsonhLÄeWFkiedhöfetslHegrochWWiE^'-^^iN-; '' Srstd' das wirklich Oründk/ "die" sich für die - Ddrenthältung 'der 'Masteistalidn'- geltend''- mächest WnüM^ Wß °Mn die -Kensttniß' eiited^altert''üstd-vost- MUrM Min Natronön -als-Ehrwürdiggegoltenen' Spräche befftzt, "öder daß "mäst sich 'sein^letztes-' Läger' abgesondert auf eindn 'Friedhäst hinbettek, weil '—-man keine'Ändere WM HA'? n '^Die Juden'' htiblest' Anöst' einzigen Ausweg'§ur-Gleich- ''berechtigü'ng '-Mt-dnr Ehristest, und diesit ist die heilige Taufe bis Chtisten?" Ist e-rMMt-Nst eS-MM- Mer noch M Schlüstwbt^?' '"! :n-.uv.x:ri)r^ nn;: " Und mm Mck^Schlusse-Ä^^ oim „Sehet^Unsere Zeit M"'Miedst''Ganz ^MsättiO, wie trostlos leer ist der Anblick unserer Tatzen Warum'? - weil^ die' Menschen' -ÄaV^ Bindemittel wön' 'fichhstößen^ das 'in d^r Lehre Etzrrftüsliegt/ - welche^ deist "Christen''sagt: MebedEüch ststtiw -eistästM-^ " :"" :rf' ,,Aber es ist ja'Geldmachen mit allen M ittel n 'die 'dößd'^ofüstg/''unÄ'"hOM^lst'Äüch''dO'WriMche'-J-ntelligenz zum großen Th^ilbetfäüeni"' Mw-' ^hun ' eben so 'MÄtig'^äl'S UM älldkfübMki'de ^Bestled)güstgi 'D'/ über -'dikse'MknfMKkei?!t,J'f-- r/Jirk- , :V, ' - MD SchlüßÄän Mke es käütn tzläüben/'öom Verfasser herrührend — adoptiren wir auch für uns/' freilich P behalten Md uns nur ' ändere "Consequestzen daraus vor,' und auch' dieses berechtiget uns ljü'' dem "gleich' Anfastgs' geäußertem -Argwöhne p daß der- Verfasser' etn'Mkäppter Jude sei.^) - ' "M/’S^Wö:';/i; >7 hex. .A^ls.Ungg.rn, im.Pecelnbe Kur Förderung des israelitischen -Schulwesens Mi>n jinAngarn. Es T bekaM^nx^wurd^cxuch in schätzten Blättern , zum Oeftern. darauf _ eifriges .Strehxn, un,d welche,Op^xwill)gHit,,stch sest^ einem Dece^mumstmerhalh' der Jsraettt.e.ngemeinden hlngarns in B.ezug. Ms das Schuswestnkundgieht. .fester Mnstchtige;9ess , welch " ii Ji/ft'.U .,?) .,®n Ju^e, M.W. HUtz-n.Mstnlichk-it«^ bekannt, dem ich eben diese Zeilen zum Durchlesen verwahrt fich gegen diese Ehre. - 3-J iündVeMdestMdhWn WirkstngsMsl mochte ist"stähered oder entfernterer Beziehung zur Schule stehen, Hätte es Mch"' MPsiichuEMW/dAserMgeMM StzWätht^. die- -fts"'retze>-Mrehest'ist VeMGeÄeittd'ettdad'ürchi wäch zü"eshälkett Md Ml-erhöhew,7-däß' -alle drirch-Äel^neüest^Institute schon^erzielten'Nesültäte/'sö''Me''HO M-serMn Hojsnüntzen'her'echtigenvÄ'L'ekstungen derselben'dü-ch Wort und 'Schrift # däS-heltster Mchft Metzt'würdet p-rDM'konnte um 'ftu leichter und "öhnei Fürcht"'v'or' dem^Borwurfe dtr Ma'rktschreierei--und Ost'entati'ön -' gescheheir) - W'der tzünstige'MmfchwuW im UNtirrichtschesen 'WMich tzMs" hervortrat und man^ iN den meistew Anstastett'r'gründlich - tze- Mdete' ÜnV' lrön der Wichtigkeit iht'es Berufes'öuMhlühte Lehrer,'HO in ihr'e'r -'eitzdnM-BEEitdLnK^rMös-'MlvärtS streM,-'z'eitgeMßes -Wissen'--äüf 'zeitgMLße "ün^'g'eistwe- 'Äende- Weise rer Jugend 'mittheileni-säh/'^ " k ~ D-l-.l ' -? -!Je'tzt,^M'chvM'rM'rGniMSMngsp'ckitzve'''dOfeEM8tt' M 'so-^ziemlich 'duMAeÄd'chtjklihK^MchtitzMt'U'E'Mge- 'mein-'anerkannte Änd ihr^ Ansehen bei 'dem PüMkü'M'-nii 'fest begründetes lstj-^^etzt--ist l'W ast der'ZM^ auch nüs HO'^einzelnen Gebrechest - hinzuweisen/i bevdr -dieO^ weiter Ärn-' sich l tzreiftn - Änd die Heilung ' schwierigen Äachem-' r> Eine wunde Stellender ckeifteN'neü eingerichteLeNlSchti- >lestNist"di'e Man'gelhafftMt -des'hebräischen Unterrichtes und 'die'Mlllkü^/'rdie"' -istWezstg aüssZlel -und. Lehrplan dreseschochwichti'ghn'Dbject^ " ^'Schreiber'dieser^ZMen hcktte-seit'OiniM JahM' sehr -off^GeWicheit','- sich''’-$ün'stbörzeLgest>'*• wie--stiifMttMch dieser Gegenstand^äN'^sonstrenommirten Anstalten behän- 'delt' würbe/'rndrM'Äus denselben' Schüler mit gÄten- Zeug» Missen über'' die' 2'te Mr-Äe Volksfchülclässd entlassest' wurden, "die int ' L esen' 'de's'H'Lbräische'ti' n och- -sehrschwäch P wä-- ren, und wie an andern Schulen wieder''dieMückstcht'äüf -qÄantität'ihe L'eistÄngen "vorwstltete j''' so' bäßr Knaben.- die Wondi'e^ schwierissekü Thsile 'der 'sMörM PröWetest und der ^Häglo^räphen drlirn'L - hätten ,> -Weden - 'Singular Und Plural'cheim^NoÄist,^noch'die Zeitformen''des^ Verbs«-zA ÄnterDstden wüßköW'- .v«m -'.i-.-n Wenn wir auch gern zugeben, daß der Grüüd'des gÄntzest Medeihests ist diestr BeziehÜnglztrM Theil-in der 'häuslichen' - Erziehung zu füchen-sei indem ^die ^Fügend halb nuÄ'aüf'-Das'WE letztwasr vön' dest Elterü'W- Wätzt'^^Änh'Ms - fürs' pdaktische Heben!bräüchhar' gewürdi'gt Ä>itV,'Wtz'lndeiü M-'rÄiAöseMebuntzf did 'ehidtzstst äls'M hÄltenM -Fadtöst'- des 'Melitzionsünterrichles NitwirM/ "ist MM Häüferst' vernächläsfitzt-j" ist anderst-' gstnz" geschwunfö° wÄde^lstach'^ünskestl Änfichtp^ber Mützte