Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 46 (7.11.1859)
- Date
- 1859-11-07
- Page
- Seite 667 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M ^grw ^««ffo«■ 5 Mgr., M.> Isa «•! fo n - 8;: Ngr<, , Rüben.S ams o.n, 10' Ngr.,,Wwe. R. Kaufmann 5 Ngr,,. L. Kaufmann 20 Ngr., Jacob Kaufmann^.5^Ngr^ A. Dev ries 2 .Ngr., Sim> K o opman n 5. Ngr,,zsm.2Thlr. 20 ,>Ngr<; der Vorstand: der Synagogengemeindein Elbing vr. Jakobi ges., von sich selbst 1 Thlr., Falkeyheim seü.-2i Thlr., M..E Meyer 1 Thlr^.SMWth Schwert 5 Thlr., Di*, med. Verlach 15 Ngr., Seeliger 2 , ThtrB 3 Thlt., 7 U.. M.' Nie ß 15 Ngr^, Gabriel 45 Ngr., Theodor Le.hma.nn 15 Ngr. / S. 'Äehren dt~l Thlr.,Z% Blum 1 Thlr.., Baunt«nn > 5uNgr., Bend ön 10 Ngr:,- Sattitätsrath vr. E o h n 10 Ngr., Herrmänn C b h n 2 Ngr. 6 Pf., Samuel - H i r s ch 2 Thlr., vr. Hirf ch , Gutsbefitzer, 2 Thlr., Hö Idstein 5 Ngr.,-'S.. M: Jacobi 10 Ngr., S. L. - Lehmann 1 Thlx,>. Ephraim Lewinsohn, Aeltester - der- Kaufmannschüft/'2 Thlr.> S. L. Levy 1 Thlr., I. ' Kitzö-h w'-10-Mgr^ Mentheim Laudon- 5 Ngr., "Lehrer Ledin 10 Ngr:,. Cantor L e v H. 10 . Ngr<, M. ' Le ch ins o h n 5 Ngr., Löwenthal 5 Ngr., Israel '*Sitten 2 Ngr. 6 Pf., L. Lilien th al 5 Ngr:, M en-- i^delföhn 15 Ngr./ Frau Wwe: PincUssohn 5 Ngr.,! Rösener 5 Ngr:, R o t.h g e r b er 5 Ngr., Michaelis Schicker 10 Ngr.> Philliph Wollenberg 1b-Ngr., ' M. W ö h l i Thlr: - H: A r n h e i m 5 Ngv», Aron Ar ns seid 5 Ngr./ Frau Wwe. K r o n b a ch 5 Ngr.,. - H. Grd ß.h ei m 5 Ngr., Jäcobsohn 2 Ngr.; 6 - Pf.,. Ephraim Hirsch 5 Ngr., Albert Meyer 5 Ngr., Gold- ' a p fei 5 Ngr., Reim an n 15 Ngr., Jaco bi 10 Ngr., ' Asch eNheiM M.i'1 Thlr./ Falken heim zun. 15 Ngk-, - SiMoh W e i n b edtz 5 Ngr., Julius Weinberg 5 Ngr.,! Goldberg 10 Ngr.-, Bernhard Go.ldberg 10 Ngr., LevittUs, Architekt, 15 Ngr., zusammen 37 Thlr. 2'/2 Ngr.; Lehrer Baer in Herrh eim nach -einer Ansprache gef.^ S. Altschul '/» Thlr.> Bner> Lehrer, -/» Thlr., - M. Blum!l. 1/3 Thlr., Wlg. Blum //3TM., Sam. Blüm V» Mr., H.-Ledy Thlr., I. Mayer TM, S. B l U'M Vv Thlr. , N. Lev y 20 Kr., Em. ' Wolfs >/s Thlr., M. W'olff "/s Thlr., N: Wolfs Thlr., I. P 0 i ff 0 n 1/«Thlr., Vereinskaffe zur Unterstützung armer Schüler -2 Fl. .18 Kr., zusammen Thlr. — Gesammtsu m me: 2687 Thlr. .9 Pf. ' MerarischLr Wochenbericht. F ran k f u r t am M a.i n,,. 1.6. October.' wbhn : DIP7VN, ,Die Fabeln des. Spphos,. syrisches Original der griechischen Fabeln - des SYntipas, in berichtigtem vocalisirtem Texte zum/. ersten Male vvMndig.^mit'einem. Glossar , herausgegeben,. nebst literarischen Porbemerkun- / gen und. ent^ einleitenden. Untersuchung über das Vater« . land der Fabel, von vr. Julius Landsberger, Rabbiner. Posen 1859 144 S. Einleitung, und 186 Si.; kl?8. . 1.. Der Unterzeichnete bekennt, seit langer Zeit beim Lesen einer neuern gelehrten Schrift aus^.dem Bereiche jüdischer Forschungen nicht einen so. reinen, so befriedigenden Genuß empfunden zu haben, .als das hier ünzuzeigende Werk, ihm gewährt hat, und . das Institut für Förderung der israelitischen Literatur dürfte sich Glück.wünschen, wenn ihm oftmals die Freude zu Theil würde, znr Herausgabe ähnlicher Bücher, hie Hand. bieten zu^ dürfen. Die ganze Erscheinung deS Werkchens tritt dem Freunde der Wlsi^enschaft mit einer so einfachen, anspruchslosen Liebenswürdigkeit entgegen , . daß sie . sofort die Aufmerksamkeit rinnimmt, welche bei aller Schärfe und - Bestimmtheit des Forschungssinnes und seltener Reichhaltigkeit des neuen Stoffes um so ungestörter. , fortdauert, als. sie sich von jener gar zu oft verletzenden Selbstüberschätzung durchaus frei hält, eine Tugend, . deren nur wenige jüngere Geistesfrüchte sich, rühmen können. —! Den Inhalt giebt der Titel, genugsam an. Beide Hälften bieten des Lehrreichen weit mehr.dar, als der kleine . Umfang des Buches verspricht; beide find zugleich sehr anziehend und auch von Seiten der Form bezeugen, sie sowohl die Klarheit des. Denkens und Tüchtigkeit .der Kenntniffe, wie den Schönheitssinn des wackern Verfaffers. Die Einleitung will vorzugsweise die Frage erledige, woher die Thier-Fabel stamme? Eine Frage, welche.bekanntlich schon viele und geistreiche Gelehrte beschäftigt hat, ohne genügende Beantwortung gefunden zu haben. Daß die Griechen.-,- durch deren Vermittlung wir > eine ziemlich reiche Anzahl von Fabeln zunächst besitzen, nicht die Schöpfer der Fabeln sind, obwohl einige schon bis zum Hesi-odus hinaufreichen, geben sie. selbst zu ernennen,.indeyr. sie den bedeutendsten Fabeldichter^ (um 600 vor Ehr. .Geb.) einem kleinasiatischen Sclaven zuschreiben,, dessen..Persönlichkeit noch dazu großen.Zweifeln unterliegt, und .dessen Dichtungen.jedenfalls ausländischen Vorstellungen entsprungen .sind.,. .Die Mnstchten über die Hauptftage.fanden.natürlich in allen spatern Sammlungen, selbst in den nnfgesun-