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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-03-21 · Heft 13 (21.3.1859) · p. Seite 184

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 13 (21.3.1859)
Date
1859-03-21
Page
Seite 184 (sequence 2)
Language
German
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184 1!T; 4 M M... ,s g . die Bibel zu kaufen, noch Mühe und Schwierigkeit macht, falls genügen, so sind doch ihre Ausgaben mit setzung gänzlich zu verwerfen. Bei der Uebertragung fei*; nes alten Schriftwerks kommt esZso sehr culf die Auffassung an, tnttfder ^nmwANFdreMebersetzttng^geht, ^wle'bei» der Bibel. Was ist nicht Alles in dieselbe hineingetragen, was aus ihr herauSgedeutet worden! Ohne der Misstonsbibel einen Vorwurf daräü^zn Machen, daOiWÄNf^ fassungsweise eine .christliche ist, -denn dafür geht-sie-von Diese Bibel müßte den Tert und eine israelitische Uebersetzlyr^ befasse^ Sie kann dann als Ganzes und in^Th^eilen,Me4üimajä bloK^TKKu^»IrlWTÄt^LdMbersetzlmAabAgeKr werInD -HnHnAH Uebersetzung der Thorah-mit den Haphtoroth und MMl- ,loth und den Wochentags - und Sabbathsgebeten als Anhang geboten Mrden. . U-t aMnlmü f zjipf|«vu.e-0acueninv\\ ppeuöwatüMich stereotypirt werden. Aber>der Stauf et darf nicht mehr bezahlen haben als Papier, Lederband iMd.MtzzHendeMgSLost-n! S atz, S t e r e o t y p i r u n g undDruckmüsseu-urch gesammelteSpenden geeiner christlichen Gesellschaft aus, und hat die,.VeOsKMH? des Christenthums zu ihrem Zwecke — so ist sie do'chharum ' Mk^EEMDAiK,^ HidHre UttIttWü^hkepMs^u-7 -den ist -hon unserm. Standpunkte eher schädlich) als nutzen-; bringend?' Die. Mifstvnsbibel? hyt . die öuther'sch'e Uebersetzung zu ihrem Grunde, und diese ist voller. Jrrthümer, deckt werden^ Dies allein wäre dem Zwecke entsprechend. Nun/' ist das unerreichbar? Kann dies nicht mit eini-?gen Tausend Thalern HM1rkL'WeMn?^^nd' follten iw der . That. nicht' mehr 'ein.ige /Taufend' Thaler 'in Jsrgel -zu' ssnden?ftin - für -solchen' hohenheiligen^ Zweck? >: - •>« -Ui^.^Es.'H?nurher Anfang', der auch hier schwer ist? Wenn -und hat"einen Charakter, der nicht der der heil. Schrift mst^ lD»s rJudenthumihatsindew Erklärung^dercheP-Schrift j /stetsrsichEllig! ftei; erhalten.i ^Es-halkeine Uebersetzung j <■ M ikanonisch l angenommen,,5 es. /hat. keines Auslegung?; als l -die allein; richtige erklärt.-- Geraderer Talmud-Huldigt brr - freiesten Eregese.rj-Archäuft Erklärung auf Erklärung, -und; ruftriöft: eine ungewöhnliche Lesart-zu Hülfe. --Nicht Septuaginta, ,nichrTargUM-.nicht;Saadia,nicht Mendelssohn / wurden ihmfanctionirte Uebertragungen. WirAnd^daher \ auch'mit den-mueremBibelforfchern-- die).seit Luthersso. Großes leisteten,- -MtgeschrMeu,und-nehmen das.Gute/Mn Je-' dermamr: an. /Aber, die Lutherssche Uebersetzung,^voller Feh-? ller,- hat auch Durchaus den .Charakter der H^Schrlftnicht getroffen, vielmehr.-völligalterirt.: D.ieLuther,sche Ueber- -setzlmg . hat für die-Mntwickelung der - deutschen ^Sprache -außerordentliche?-Verdienste-,--:undusiei!ist ^originell. i--iAber/?sie;-istihart,r-steif>- ^eistg^-wo?das-,Original weich--? Aussig, -voll Gefühlsströmungist;? sie. isteinseitig, monoton .und' ^prosaisch/ wochas Original viel- -und tiefsinnig, und..voll \ Echwunges-?vollBarcheitjAder Erhabenheit, ivoll.AbchechS- - Mng! und Biegfämkeit ist. r Schon von allgemeinemiSiaud.- j punkte aus wäre es ein Rückschritt und ein großesMn-; -recht-! die cLüther'fcheUeberfetzung:.?jetzt unfern Glaubens- .genossenÄitr die Hand! geben.zu,lassen..,» , . .Ms>sistjchlso >das dringendste Bedürfnis iMeMbebau^! -gäbe; für:JeLermann,;.insanders./Mr^^-d Masse; -unter Mn-! ^ftremGlchlbensglennssen, -zus-veranstalten,-welche,syDohlseil j wie.möglichst bis nach benAeinsten / ,uydentferktesten /Oxten-Lvekbreitet tpürd^ '&t<% n-tt| sich erst diese schön ausgestatteten Bibeln durch unsere.Synagogen und Schulen vxrbrPtch h-aben, wenn sie erst in allen Musern, zu -finden,- wenn.-die- Augend. sie an;Händen,;,das Alter sie lieb hat, dann wird die immerl wiederholte Erneuerung eine' leichte Sache sein.' 'Schwet'W es^nür^srergebigeFreunbe für,'eine Sache^zu? Wohlan!-er Anfang-^geschehe,-,'A^azyi WlMMir die Hand.-? Möge sie. nicht: zurückgewieseu-werden Es gilt, daß alle Diejenigenwelchen die Bibel theuer ist, eine freiwMige-Gahe^bei..uns.niLderlegen. Wir Mst beginnen den Reigen mit dreißig Thalern. Jede Gabe wird in diesen Mattern perössentlichi, Tl Sobald eine solche Anzahl Gaben bei. uns eingelaufen/bäß'W"allWeittie'WrklaD^u^WüUeüW, sö'werden wir eine ähnliche Ortzan'isMon-herstellen, wie bei dem Institute - zur- Förderung. >d.er .israeUtischen Literatur : -Leiter, Mffe, Controls,- .öfftMich^IechMNgsablGung,.Homm sionä.w-.in allen Theilen der -Bor AllM.aberWhtzfpeichem. ,MMnigen^^e, Ws welchenr?GaheuizMießM^Mn^WnächK^ei,^BetheijMg .W-,Bibeln.' .bedacht,-.; Wr--Me^hedeuteM.Mnime,;spMf -et, sei - es, .:Jndivibuum^od^ Gemeinde.,- kann sich.^ .,poAfhalten, .übereine^verh-ä-ltmMflrLA zur Verthei.lung dispogixeU;^» Können.;;;%w,chier eine-EgAegenhejt,An.d«;^eschosftntlich M J)l^nthliWkeipeiBarteiuM gieh^ Mm, Mr ^reichen, ,Wget, .daß. 3h.r^noch ^Herz habt^für..das,Mbe Eurer Väter, für daS Kleinod--WfrWM,. jsüWe.grM

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